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DIE MUMIE USA 1999 Regie: Stephen Sommer Darsteller: Brendan Fraser, Rachel Weisz, John Hannah, Arnold Vosloo, Patricia Velasquez u.a. Länge: 125 Min. FSK 16 Theben vor 3000 Jahren. Ankh Su Namun, die künftige Gemahlin des Pharaos Sethos des Ersten, beginnt eine Affäre mit Imhotep, Pharaos Hohepriester. Doch bald schon kommt diese Liaison ans Licht, Sethos verlangt Antworten und wird von beiden ermordet. Während Ankh Su Namun Selbstmord begeht, wird Imhotep mit dem schlimmsten aller Flüche belegt und bei lebendigem Leibe mumifiziert in der Stadt der Toten – Hamunaptra beerdigt. Dort soll er für immer ruhen. Im Jahre 1926 findet jedoch die Bibliothekarin Evelyn Carnahan im Ägyptischen Museum in Kairo eine Karte, welche den Weg bis zur dahin verschollenen Stadt Hamunaptra weist. Zwar wird diese Karte teils durch ein Feuer zerstört. Doch kennt ihr Bruder Jonathan jemanden, der ihnen mehr zu Hamunaptra sagen könnte; Rick O’Connel. Der Amerikaner kämpfte einst in der französischen Fremdenlegion und fand mehr oder weniger zufällig eben jene sagenumwobene Stadt. Evelyn und ihr Bruder machen sich auf, Rick zu suchen. Sie finden ihn im Gefängnis, wo er gehängt werden soll. Doch Evelyn schafft es, den Aufseher des Gefängnisses zu bestechen, so dass dieser Rick das Leben schenkt. Sie machen sich auf nach Hamunaptra. Unterwegs bereits stellen sie fest, dass sich eine weitere Gruppe, angeführt von Ricks ehemaligem Kampfgefährten, auf dem Weg dorthin befindet. Nach einem Scharmützel mit einer geheimnisvollen Gruppe, welche das Geheimnis um Imhotep und Hamunaptra wahren sollen, erreichen beide Gruppen die Stadt. Sie machen sich auf die Suche nach Schätzen, werden mit Fallen und Flüchen konfrontiert und finden letztlich nicht nur den Sarkophag Imhoteps, sondern auch die zur Mumifizierung entnommenen Organe. Durch einen Zufall erwecken sie Imhotep zu neuem Leben, und der Fluch nimmt seinen Lauf ... Der Film ist ein Remake des Klassiker Die Mumie aus dem Jahre 1932. Zumindest laut Beschreibung, denn auch wenn der Film einige Stellen des Klassikers zitiert, hat er mit dem Vorbild doch wenig gemein. Stephen Sommer ließ es sich angelegen sein, seine Version des Stoffs mit einer großen Portion Humor zu würzen. Der Spannung tut dies keinen Abbruch. Mehr noch – durch die erheiternden, entspannenden Momente wirken die nächsten Schock-Effekte umso besser. Fazit: © Gunter Arentzen |