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Edgar Allan Poe Hörspielserie Folge 03 Der Untergang des Hauses Usher Nach einer Idee von Dicky Hank, Marc Sieper und Thomas Weigelt
In "Der Untergang des Hauses Usher" erlebt der Protagonist in seinen Träumen Poes Geschichte vom Untergang des Hauses Usher noch einmal. Allein die Art, wie er eingeladen wird, die mysteriöse Wirkung des Sees ... es geschehen beunruhigende, seltsame Dinge. Hat ihn sein Jugendfreund wirklich eingeladen? Es scheint, als würde der sich nicht an den Brief erinnern! Es gibt nur einen Diener im Haus. Und die Gäste, die eingeladen werden sollten, erscheinen nicht; der verunglückte Schmied, zu dem er ins Dorf aufgebrochen ist, ist gar nicht verunglückt. Seltsam, Seltsam! Christian Hagitte und Simon Bertling beweisen erneut, wie man den alten Geschichten eine kleine Aktualisierung verpassen kann. Die Idee, einen Erzähler auftreten zu lassen, der sich in seinen Träumen an Poes Geschichten erinnert, lässt zudem genügend Gestaltungsspielraum. Besonders bei dieser Hörspielumsetzung merkt der Hörer, dass Folge 3 mit der ursprünglichen Story nur noch die Grundzüge gemein hat. Fazit:
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