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Faith - The Van Helsing chronicles - Folge 13
666 – Das Zeichen des Bösen (Teil 2 von 3) Regie: Simeon Hrissomallis R&B Company, Januar 2008 Der zweite Teil der Trilogie fällt im Vergleich zum ersten leider drastisch ab. Das liegt keineswegs an der Sprecherleistung, die ist wie immer grandios, sondern an der Handlung, die wenig Neues zu bieten hat. Die Folge bildet eine Aneinanderreihung von Kämpfen und eher bedeutungslosen Scharmützeln. Während die Auseinandersetzung mit Alex Christ sehr dramatisch verläuft und vor allem durch die teuflische Lache des Dämonen überzeugt, sind Faith’ Kämpfe zu überzogen und komödiantisch, um wirklich zu fesseln. Hinzu kommt, dass der Hörer gebannt auf die Eröffnung wartet, wer nun das große Tier 666 ist, doch die Handlung wird die 67 Minuten über derart gestreckt, dass erst zum Ende wieder richtig Stimmung aufkommt, als Brandolf Welf in Erscheinung tritt. Ebenfalls sehr spannend ist dagegen von Anfang an die Szenerie in dem kleinen griechischen Dorf, das von den Echsenmonstern attackiert wird. Martin Kessler alias Nathan Pierce hat genau die richtige Stimme, um die Offenbarung des Johannes vorzutragen. Einen Gastauftritt hat Roswitha Benda als geschwätzige Griechin Stella Wuzunidu. Hörspielfans ist die Sprecherin vor allem als „Kara“ aus den alten JOHN SINCLAIR-Hörspielen ein Begriff. Damit hat bereits eine zweite bekannte Stimme aus den Tonstudio Braun-Produktionen einen Gastauftritt bei FAITH absolviert, denn schon in der vorangegangenen Folge konnte man Aart „Bill Conolly“ Vader in einer kleinen Rolle als Arzt hören. Das Cover von Timo Würz passt schon sehr gut zum Inhalt und vermittelt die richtige Dynamik. Ein mysteriöses, subtiles Bild wäre hier auch vollkommen fehl am Platz. Fazit:
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