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Krieg in Dodge City 65 Seiten/1,50 € Seit einiger Zeit bin ich wieder regelmäßiger bei den „Western-Legenden“ dabei (genauer gesagt seit Band 54: „Marshal ohne Colt“ von Bill Fargo), dieses Heft hat mir jedoch besonders gut gefallen. Es mag sein, dass es (verhältnismäßig) nicht sonderlich schwer ist, einen Western zu schreiben, der in der Stadt und in Saloons spielt – aber dieser Roman hat einen ganz besonderen Charme und bringt die Saloon-Atmosphäre exzellent rüber (und das schafft beileibe nicht jeder). Äußerst ungewöhnlich für einen Western-Roman übrigens, dass die Geschichte ganz ohne Leiche(n) auskommt. Damit beweist „Krieg in Dodge City“ eindrucksvoll, dass man sehr wohl eine spannende Story schreiben kann, ohne dass dabei unzählige Leichen die Handlung pflastern. © Koopa |