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Henri LoevenbruckDas verschollene Pergament Mysterythriller, Taschenbuch Ari Mackenzie arbeitet bei der Pariser Polizei als Spezialist für Sekten und Verschwörungen. Nach einem Anruf vom Freund seines Vaters sucht er diesen sofort auf und findet nur noch dessen übel zugerichtete Leiche, festgebunden auf einem Tisch, der Schädel aufgebohrt und das Gehirn verflüssigt und entnommen. Ari kann nicht anders, er muss den Fall verfolgen, obwohl er nicht in seinen Zuständigkeitsbereich fällt. Nach einem weiteren Mord, der exakt so durchgeführt wurde wie der vorherige, wird klar, dass es sich um eine ganze Mordserie handelt. Dazu kommt die Fotokopie eines seltsamen Dokuments, das Ari in die Finger bekommt und ihm den entscheidenden Hinweis auf eine jahrhundertealte Geheimloge gibt. Geheimlogen aus dem Mittelalter, mysteriöse Manuskripte, verschollene Pergamente … all das ist aus Thrillern seit dem riesigen Erfolg von Dan Brown nicht mehr wegzudenken. Und ich bin jedes Mal wieder überrascht, wie groß der Fundus an geschichtlichen Fakten und Ideen, die daraus entstehen, ist. So auch in diesem Roman. Henri Loevenbruck gestaltet das Thema auf seine eigene Weise und schrieb wieder mal einen Thriller, um den alle Leser des Genres nicht drum herum kommen können. Fazit:
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