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marinehistorischer Roman, Taschenbuch Schwere Zeiten für Vizeadmiral Richard Bolitho im Jahr 1803. Die Ehe mit Belinda steht unter keinem guten Stern, sein Flaggkapitän Valentine Keen hat eine misshandelte junge Frau von einem Australienfahrer entführt, und sein bester Freund Konteradmiral Thomas Herrick muss darüber zu Gericht sitzen, ob Keen vor ein Kriegsgericht gestellt werden soll oder nicht. Wer schon immer wissen wollte, warum sich Thomas Herrick und Valentine Keen zerworfen haben, sollte »Donner unter der Kimm« lesen, hier findet er die Antwort. Hier wird Richard Bolitho schwer am Auge verwundet. Ein Thema, das sich ab sofort durch die Reihe ziehen wird. Nur wenige, nur die »wenigen Auserwählten« wissen um das Geheimnis, was die Bande noch enger werden lässt. Alexander Kent lässt uns hier an einem geschickten »Katz und Maus Spiel« teilhaben, streng genommen an zwei. Das eine wird von den Gegnern Bolithos im eigenen Lager gespielt und das andere von dem französischen Admiral Jobert. Freundschaft, Leid, Treue, Mut und die Frage, wie weit Mensch ein Soldat sein darf, sind die Grundthemen von »Donner unter der Kimm«. Ein spannend geschriebenes Buch mit sehr viel (Lebens-)Weisheiten. Einfach empfehlenswert!
© Cornelia Sibilitz |
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