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Marc StrauchDÄMONENSILBER 1. Band Der Wettlauf Titelbild: Thorsten Kirsch Fantasy, Taschenbuch mit Teilklappbroschur Das Buch beginnt mit einem Barden, der in einer Schankstube sitzt und die Anwesenden unterhält. Er beginnt mit einer Geschichte über seine Welt, die Welt Tepor und den Schöpfer, der insgesamt zwölf Welten erschuf. Er erzählt von den neuesten Heldentaten, die in der Auseinandersetzung zwischen den Vierfürstentümern und dem Drakanischen Imperium stattfanden. Die beiden Reiche führen seit Generationen Krieg gegeneinander. In den meisten Fällen reicht es den Kontrahenten, einen kalten Krieg zu führen, doch manchmal tritt er in eine heiße Phase. Spione, Agenten, Geheimbünde, und weit aus mehr Leute sind hinter einem Geheimnis her, das so trefflich verborgen ist. Und doch erlangen gleichzeitig einige der Suchenden den Hinweis auf ein rätselhaftes Laboratorium. Das Laboratorium, tief in den Wäldern im Süden des Landes versteckt, gehörte dem mächtigsten Hexer des Kontinents. Jeder scheint hinter dem Vermächtnis des Hexers her zu sein, um sein Land zum Beherrscher der Welt zu machen. Abenteurergruppen aus beiden Ländern werden ausgesendet, um in einem mörderischen Wettlauf das Labor zu finden und dessen Geheimnisse zu lüften. Der Roman von Marc Strauch ist der erste Band einer unbekannten Anzahl von Büchern. Ich will gar nicht mal dazu übergehen, auf eine der beliebten Trilogien hinzuweisen, denn allein damit, dass Marc Strauch auf zwölf Welten eingeht, bleibt Platz für eine lange Reihe von Büchern. Selbst wenn das Dämonensilber einmal gefunden werden sollte, bleibt genug übrig, um weitere Abenteuer zu schreiben. Das Buch ist ein fesselnder Roman, der mehr bietet als nur phantastische Unterhaltung. Das Buch ist überzeugend geschrieben. Ich mochte es nicht mehr aus der Hand legen, doch die mehr als fünfhundert Seiten lese ich nicht in einer Nacht durch. © Erik Schreiber |