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Rezension - Das Zeitalter der Fünf - Götter

Trudi Canavan
Das Zeitalter der Fünf Band 3
Götter
Originaltitel: Age of the Five 3. Voice of the Gods
Originalverlag: Orbit/ HarperCollins Aus 2007
Aus dem Englischen von Michaela Link

Fantasy, Taschenbuch
Blanvalet, Februar 2008
800 Seiten / 9,95 €
ISBN: 978-3-442244843

Das Verhältnis zwischen Auraya, die mittlerweile bei den Siyee lebt, und den zirklischen Göttern bleibt angespannt. Da Auraya die Fähigkeit besitzt, die Götter zu hören, wenn sie in der Nähe sind, weiß sie, dass sie der Mittelpunkt vieler Diskussionen und Zwistigkeiten zwischen den Göttern ist. Die Göttin Huan fordert ihren Tod, einzig Chaia ist es zu verdanken, dass Auraya noch keinen göttlichen Vergeltungszorn zu spüren bekommen hat. Glücklicherweise hatte Mirar seiner alten Gefährtin der Hexe das Versprechen abgenommen, die Heilkünste der abtrünnigen Weißen weiter zu perfektionieren. Dies gelingt über alle Maßen gut, Auraya macht sich zu einer Unsterblichen und lernt, sich vor den Göttern abzuschirmen.
Als jedoch die Siyee von den Göttern zu einem recht aussichtslosen Feldzug gegen die Pentadrianer gerufen werden, wird Auraya von der ersten Stimme der gefangen genommen. Derart außer Gefecht gesetzt, ist es nun an den anderen Unsterblichen, die Mission um die Geheimnisse der Götter weiterzuführen. Als die Schriftrolle gefunden ist, stellen die Unsterblichen fest, dass sich ihnen eine einmalige Chance bietet, sich der Götter für immer zu entledigen. Doch dafür brauchen sie Auraya, von der immer noch nicht klar ist, für welche Seite sie sich letztendlich entscheiden wird – geschweige denn, ob sie noch lange genug leben wird, um diese Entscheidung zu treffen…

Keine Achterbahnfahrten oder großartig unerwarteten Wendungen, dafür ein solides und sehr, sehr unterhaltsames Finale der Trilogie. Es macht großen Spaß, die Erlebnisse der Charaktere mitzuerleben und der Auflösung der Handlungsfäden zu folgen. Insgesamt betrachtet ist die Lektüre der drei Romane ein Gewinn und mit Sicherheit ein großes Vergnügen.

Bewertung:


© Rebecca Hagelmoser

 

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