| Sie sind hier: Startseite - Background - Rezensionen - Hardcover anderer Autoren / Romanhelden Fantasy - Drachengasse 13 - Band 1 und 2 | |||||||||||||||
|
|||||||||||||||
![]() Bernd Perplies, Christian HumbergDrachengasse 13 - Band 1 Schrecken über Bondigor Drachengasse 13 - Band 2 Geister aus der Tiefe Fantasy-Kinderbuch, Hardcover Tomrin, der Sohn des Hauptmanns der Stadtgarde, Hanissa, die Tochter der Köchin in der Magischen Universität, und Sando, der Adoptivsohn eines Zwerges, lernen sich zufällig kennen und werden Freunde. Da zu dieser Zeit der Nachtfresser sein Unwesen in Bondigor treibt und jede Nacht die Bewohner in Angst und Schrecken versetzt, beschließen die drei Freunde, dass sie dagegen unbedingt etwas unternehmen müssen. In ihrem geheimen Versteck in der Drachengasse 13 treffen sie alle Vorbereitungen und sehen sich alsbald mit dem Nachtfresser konfrontiert. Ihre Überraschung ist groß, als sie erkennen, was es mit dem Monstrum tatsächlich auf sich hat, doch da fangen ihre Probleme erst richtig an … Im 2. Band verschwindet während einer Mutprobe ein junger Zwerg in den Verbotenen Hügeln des Zwergenviertels. Da Sando dieser Mutprobe beiwohnte, fühlt er sich schuldig und möchte den verschwundenen Zwerg suchen. Auf die Hilfe von Zwergen, Menschen oder anderen Erwachsenen kann er nicht hoffen, denn angeblich treiben Geister in den Verbotenen Hügeln ihr Unwesen und verbreiten Angst und Schrecken. Seine Freunde Hanissa und Tomrin helfen ihm aber natürlich und gemeinsam kommen sie einem Geheimnis auf die Spur, welches bis in die Gründungstage des Zwergenviertels zurückreicht. Die Charaktere der drei Freunde erinnerten mich zuallererst natürlich an ein ähnliches Trio aus den wohl unterdessen bekanntesten Fantasy-Jugendbüchern der letzten Jahre. Auch Bondigor weist einige Ähnlichkeiten mit gewissen bekannten Schauplätzen auf und einige Wesen scheinen sich sogar aus der Scheibenwelt in das Buch verirrt zu haben. Aber was die beiden Autoren Bernd Perplies und Christian Humberg hier erschaffen haben, liest sich dennoch erfrischend neu. Sie haben nicht versucht, die Fantasy neu zu schreiben, sondern bedienten sich bewährter Elemente und verpackten diese für eine junge und jung gebliebene Leserschaft in diese wunderbaren Romane. Fazit:
Copyright © 2011 by Anke Brandt |