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Rezension - Monster Hunter Orage 1

Hiro Mashima
Monster Hunter Orage 1

Manga, Taschenbuch
Carlsen, Hamburg, Juni 2011
192 Seiten / 5,95 €
Ab 14 Jahre
ISBN: 9783551775351

Nachdem Shikis Meister starb, als Shiki klein war, zieht der Junge allein durch die Welt – als Monsterjäger. Dabei trifft er auf Irie, ebenfalls eine Monsterjägerin, die sich als Tochter seines Meisters entpuppt. Nach anfänglichen Schwierigkeiten tun sie sich zusammen, um gemeinsam Monster zu jagen. Und beide wollen den legendären Miogaruna erlegen, um den Traum des Meisters zu erfüllen. Dabei kommt ihnen der Prinz ins Gehege, der Shiki in allem übertrumpfen will.

Der erste Band des Shonen-Mangas (Manga für Jungen) wartet mit dem typisch leicht verrückten Helden und einer ebenso typisch vollbusigen Schönheit (?) auf. Irie ist zwar tough gezeichnet, aber der gewiefte Leser wird sich trotzdem fragen, wie die Rüstung sie (trotz gegenteiliger Beteuerungen im Manga) schützen soll – mal wieder reiner Fan-Service für Jungen und sonst nichts. Die Zeichnungen sind ok; sie erinnern ein wenig an One Piece. Die Story selbst ist zwar unterhaltsam, aber flach und schematisch aufgebaut; man denke an Pokémon oder Yu-Gi-O“, die zwar ein anderes Objekt, aber den gleichen Aufbau haben. Wahrscheinlich kein Wunder, denn der Manga basiert auf einem Videospiel namens Monster Hunter.

Fazit: Ganz nett, aber ohne echte Innovation – schon x mal in ähnlichen Mangas gelesen.

Bewertung:



Copyright © 2011 by Ulrike Dansauer

 

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