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Rezension - Asterix und Latraviata

R. Goscinny, A. Uderzo
Asterix und Latraviata
Astérix et Latraviata
Aus dem Französischen von Michael F. Walz

Comic, Hardcover (Die ultimative Edition)
Egmont Ehapa, Köln, 2007
56 Seiten / 19, 00 €
ISBN: 9783770430772

Asterix‘ und Obelix‘ Eltern schenken ihren beiden Sprösslingen zum Geburtstag einen wertvollen Helm und ein ebenso wertvolles Schwert. Was sie nicht ahnen: Die Geschenke wurden einem hohen römischen Würdenträger, nämlich Pompejus, gestohlen. Der will sie natürlich zurück, zumal Cäsar nichts von seinem Aufenthalt in Gallien erfahren darf. Und damit die Römer nicht wieder verprügelt werden, wenn sie das gallische Dorf betreten, greifen sie zu einer List: Die römische Schauspielerin Latraviata soll als Falbala ins Dorf geschmuggelt werden und die beiden Gegenstände zurückholen.

Mit der ultimativen Edition kommt der Comic als Großformat und mit neuem Lettering und weniger schrillen Farben daher. Der großformatige Band ist zwar schwerer zu handhaben als die kleineren Comics, aber für ältere Leser durch die größeren Bilder und die größere Schrift sicherlich besser zu lesen. Schließlich sind die Fans der ersten Generation mittlerweile gestandene Senioren. Der Band kann sich sowohl von der Geschichte als auch vom neuen Format her sehen lassen. Außerdem gibt’s noch ein paar Extras: Originalbleistiftskizzen und Figurenstudien von Uderzo, die gerade Fans, die selbst zeichnen, zu schätzen wissen werden. Des Weiteren Cover, Zeitschriftenausschnitte, Presseanzeigen in verschiedenen Sprachen und eine Karte des Verbreitungsgebietes dieses Bandes sowie ein Foto der beiden Künstler. Alles in allem gelungen.

Bewertung:



© Ulrike Dansauer

 

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