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Der Zombie von Landau von Gunter Arentzen Kurzbeschreibung: Aus Frust darüber, dass die Freunde Peter Riegel, Hans Zumdick und Wim Wagner keine Prostituierte zum Geschlechtsverkehr gefunden haben, vergewaltigen sie in Miami die junge Mulattin Serena Camea, die sie zuerst für eine Prostituierte gehalten haben und sich geweigert hatte, mit ihnen Sex zu haben. Aus einem Haarbüschel, das Serena Peter Riegel ausgerissen hat, fertigt deren Mutter, eine Voodoo-Priesterin, eine Voodoo-Puppe, mit der sie Riegel tötet. Doch sie lässt Riegel als Zombie wieder auferstehen, der die beiden anderen Vergewaltiger töten soll. Es wird Christoph Schwarz’ und dessen Partnerin Conny Blanks Aufgabe, den Mord an Hans Zumdick aufzuklären. Martha Zumdick, die Frau von Hans, ist davon überzeugt, dass Riegel der Täter ist. Linus Mahler war ebenfalls bei der Miami-Reise, gehörte jedoch nicht zu den Vergewaltigern von Serena Camea – vielmehr hielt er schließlich seine drei Freunde davon ab, Serena noch weiter zu vergewaltigen und wird somit auch von der Voodoo-Priesterin verschont. Er erzählt Schwarz und Blank von der Tat. Da die Vergewaltiger reichlich Spuren hinterlassen haben, konnten die amerikanischen Kollegen von Schwarz und Blank DNS-Proben der Täter sichern. Mit diesen Kollegen nehmen die beiden Ermittler Kontakt auf. Einer der amerikanischen Kollegen gibt Chris den Tipp, dass er mit einer Axt einem Zombie den Kopf abschlagen kann. Danach machen sie sich auf den Weg zu Wim Wagner, wo der Zombie auftaucht, um ihn zu töten. Wim Wagner kann zwar fliehen, dennoch misslingt es ihm, vom Zombie nicht getötet zu werden. Mit einer Axt schlägt Chris Schwarz dem Zombie den Kopf ab. Nach den Ereignissen beschließt er, den Dienst zu quittieren, um als ‚Detektiv des Übersinnlichen’ übersinnliche Fälle zu lösen. Meinung: So, das ist nun der Pilotroman zu "Christoph Schwarz". Nachdem mich die hier damals veröffentlichte Rezension zu "Der Zombie von Landau" doch etwas von der Serie abgeschreckt hat (für sinnlose Beschreibungen & Szenenwechsel brauche ich mir nur ’nen Sinclair zu kaufen), wurde ich eines Besseren belehrt und habe mir den Band gekauft – zum Glück. Der Roman selbst ist ein klassischer Zombieroman und verläuft ohne sinnlose Dialoge und Beschreibungen, was ich im Gegensatz zu den meisten Sinclair-Romanen doch als sehr angenehm empfand. Die Story ist zwar nicht neu, dafür aber spannend erzählt. Besonderheiten: Erster Roman mit Christoph Schwarz im Geister-Schocker. Kommentare zum Cover: Na ja, nicht gerade die personifizierte Ästhetik, ist aber ganz gut gezeichnet. Hat zwar nichts mit dem Roman zu tun, ist aber allemal besser als diese „Kunstwerke“ vom Herrn Spoerr. © Koopa |