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Tödliches Goldfieber So, nun habe ich endlich den Roman von letzter Woche durchgelesen. Die Beschreibung klang zwar viel versprechend (siehe das Ende von meinem Posting zu den Highway-Hyänen), aber in dem Falle hielt er nicht, was er versprach. Er fing zwar ganz spannend an, aber irgendwann (so etwa bei der Hälfte) kam bereits heraus, was da wirklich ablief und die Spannung war dahin. Der restliche Teil verlief einfach nur langweilig, hat mir überhaupt nicht gefallen. Ich kann Blofeld nur recht geben – wieso hat man nicht einfach vorher heimlich den Schatz geborgen, anstatt diesen Medienrummel auf sich zu ziehen? Völlig unlogische Denkweise, da riss auch die Bemerkung von Jerry, dass er, würde Phil sterben, seine Dienstmarke wegwerfen, nichts mehr heraus. Was mir bei dieser Nummer sehr positiv aufgefallen war, war dies Mal der Mittelteil bzw. Seite 34/35. Endlich mal ein kleiner Artikel mit Cotton-Bezug („China entdeckt Jerry Cotton“). Vielleicht wird das ja demnächst wieder häufiger. Leider war diesmal der Roman, wie schon gesagt, alles andere als rosig. Na ja, die Phase mit guten Romanen musste ja irgendwann auch mal ein Ende haben, wobei die nächste Nummer ja doch irgendwie verspricht, besser zu werden. © Koopa |