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Das Camp der Verlorenen An diesem Roman fehlte meiner bescheidenen Ansicht nach völlig die Spannung. Die Story war durchschaubarer als Butterbrotpapier und ich fand so gut wie fast nichts an dieser Story sonderlich spannend oder spektakulär. Spätestens ab der Szene, in der Wally die Soldaten sieht, wird klar, wo sich die Kinder befinden. Das einzig Interessante war für mich auf Seite 63 endlich zu erfahren, was dieses ewige „Gasch“ (wie wurde das doch gleich geschrieben?) bedeutete. Gegen diesen Roman war der Aktien-Roman 2525 eine Wohltat. Musste mich teilweise schon richtig quälen, bis ich den Roman endlich durchhatte. Als auf Seite 41/42 Jerrys unheimliches Dejá-vu kam, dachte ich, jetzt kommt mal so richtig Pepp in die Story, aber Pustekuchen. Kein Aha-Effekt, keine Wer-war-der-Mörder-Miträtselmöglichkeit, einfach eine Story, die man so wegliest. Nach dem wie immer überaus spannenden 2526-er wieder eine rasante Talfahrt. Mal sehen, wie Band 2528 wird. Hier haben wir wohl mal einen Roman, wo sich die Meinungen teilen... © Koopa |