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Im Visier der roten Schwestern von Friedrich Tenkrat Paolo Garofallo hatte den großen Boss, Don Duccio Tassari, verpfiffen und im Gegenzug vom FBI eine neue Identität erhalten und den Ort gewechselt. Doch leider zieht es Garofallo zurück nach New York und das ist sein Fehler. Denn der Don hat seine Killer-Furien auf ihn gehetzt. Das sind Killer der ganz besonderen Art. Die Personen, die in den heißen Transvestiten-Fummel stecken und sich Tia und Terri nennen, sind in Wirklichkeit die eiskalten Hitmen Timothy und Harry. Dummerweise wird das FBI auf die beiden aufmerksam… Dieser Roman war wieder ein richtiger Knaller. Actionreiche Szenen, eine spannende Aktion jagte die nächste… kurz und gut: eine Empfehlung wert. Obwohl ich eigentlich nicht der große Freund von Geschichten bin, in denen Mafia-Bosse mitspielen und obwohl ich eigentlich schon etwas müde war, ließ mich dieser Roman nicht vor Seite 64 los. Alles in allem war das der Cotton-Roman, den ich wegen seiner Spannung am schnellsten durch hatte. Wenn man einmal angefangen hat, kommt man nicht so schnell wieder weg. Kleine Anmerkung am Rande: Annie Geraldo wurde in den bisherigen Romanen meist nur von Martin Barkawitz verwendet. In diesem Roman wird sie (meines Wissens müsste das eines der ersten Male überhaupt sein) von einem anderen Autor außer Barkawitz erwähnt. Dieser Roman ist übrigens ab dem 13. Juni 2006 auch als Jerry Cotton 2. Auflage für 1,50 € wieder erhältlich. © Koopa |