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Fantasy, Taschenheft Nach einer kurzen Zusammenfassung der Ereignisse aus dem 1. Band »Drachenhauch« geht die Suche unserer Helden aus Mythenland weiter. Bluma und der Dämonenmann Darius Darken befinden sich auf der Flucht, während Murgon mit allen Mitteln versucht, die beiden wieder in seine Fänge zu bekommen. Dabei verliert er sein eigentliches Ziel – die Unterwerfung ganz Mythlands – nicht aus den Augen und sendet einen Dämon aus, um den König von Dandoria zu töten und damit das Land zu schwächen. Am Ende kommt keiner seinem Ziel auch nur ein Stück näher, dafür greifen nun auch noch Riesen in das Geschehen ein ... Nach dem Einführungsband beginnen in »Dämonenbann« nun die eigentlichen Abenteuer der zumeist unfreiwillig zusammengewürfelten Gruppen. Volker Ferkau berichtet von der Seereise der Amazonen, denen sich Blumas Eltern, der Hüne Connor und der Zwerg Frethmar angeschlossen haben. Solch illustre Gefährten werden in der Fantasy gern verwendet und auch in Mythenland funktioniert diese klassische Zusammenstellung. Die Dialoge lockern die Szenen auf, die Gefährten halten zusammen und ergänzen sich, wenn es drauf ankommt. Der Handlungsstrang um König Rondrick vermittelt weitere Einblicke in das vielfältige Leben in Mythenland. Besonders politische Verhältnisse werden anhand dieser Abschnitte verdeutlicht. Doch das war dieses mal der einführende Handlungsstrang, der weitere Abenteuer erst nach sich zieht, wie das Ende des 2. Bandes ahnen lässt. Leider haben sich die Fehler in diesem Band gegenüber dem ersten vermehrt. Beinahe auf jeder Seite sind Rechtschreibfehler, wobei besonders die falsch gesetzten Kommas den Lesefluss manchmal sehr stören, da sie den Sinn der Sätze zum Teil verändern, und am Ende geschieht das, was jeden Leser, der sich an den Barb-Namen störte, zu einer kleinen Portion Schadenfreude hinreißen lassen könnte. Denn am Ende des Bandes werden die vielen »B« dem Autor zum Verhängnis, als er mehrere Male Bama und Bluma verwechselt Fazit:
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