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Christian Montillon Dan Shocker’s Macabros - Band 2 Ath’krala – Seuchengezücht des Molochos Zaubermond Verlag, Mai 2008 Der zweite Band der neuen Macabros-Hardcover-Serie setzt die Ereignisse aus Band 1 nahtlos fort und beinhaltet die beiden Romane »Ath’krala – Seuchengezücht des Molochos« (Itaron – Wo die Zeit gerinnt III) und »Krater des Vergessens« (Itaron – Wo die Zeit gerinnt IV).
Rani Mahay und seine Freundin Danielle reisen bei ihrer Suche nach der Chronik der Totenpriester nach Wien, wo die Redaktion des kürzlich verstorbenen Journalisten steht. Dort machen sie die Bekanntschaft des Reporters Ernst Hensel. Dieser gibt den beiden Dämonenjägern wichtige Hinweise auf eine Sekte, die einem Dämon oder Magier namens Molochos diente. Doch die Sekte fiel bei den bösen Mächten in Ungnade und Molochos entfesselte eine grauenhafte Geißel, welche ein Mitglied nach dem anderen bei lebendigem Leib infizierte und von innen heraus auffraß. Es ist das Seuchengezücht des Molochos. Sämtliche Anhänger der Sekte, welche die Chronik bewahren sollte, wurden getötet, nur der Anführer ist verschwunden. Die Spur führt Rani und Danielle nach Manila, wo das Seuchengezücht bereits auf seine Opfer lauert ... Krater des Vergessens Björn Hellmark muss untätig zusehen, wie seine Wegbegleiterin Anna Huber von einem Wesen, welches von dem dämonischen Seuchengezücht übernommen wurde, entführt wird. Beide haben kurz zuvor die Bekanntschaft mit einer intelligenten Baumkreatur gemacht, welche Björn tatkräftig zur Seite steht. Doch das Seuchengezücht des Molochos ist mächtiger als befürchtet, denn die kleinste Berührung reicht bereits aus, um von dem dämonischen Bewusstsein infiziert zu werden. Ohne großes Vorgeplänkel geht es in Band 2 der MACABROS-Neuauflage direkt zur Sache. Die Fronten und wichtigsten Eckpfeiler der Serie wurden im ersten Buch bereits ausführlich erklärt, sodass Montillon im vorliegenden Roman aus den Vollen schöpfen kann. Ein großes Lob gebührt auch in diesem Band der Künstlerin Sandra Giel, die mit ihrem Stil sich hervorragend den Illustrationen der Heftromane angleicht und zum Teil sogar übertrifft. Das Cover wurde wieder meisterhaft aus verschiedenen Werken des Künstlers Lonati zusammengesetzt und zeigt auf eindrucksvolle Art und Weise wie sich das Seuchengezücht ein neues Opfer sucht. Fazit:
© Florian Hilleberg |