| Sie sind hier: Startseite - Background - Rezensionen - Irrlicht - Romanrezension Band 727 | ||||
|
||||
Die Furcht kam mit der schwarzen Kutsche von A.F. Morland Die schöne Kathleen Beeny kehrt nach einer gescheiterten Beziehung von London zurück in ihre Heimatstadt (oder vielmehr ihr Heimatdorf) Folkwich zurück und wohnt dort in dem Hause ihrer beiden Schwestern Ruth und Eiren. Die beiden heißen sie nicht wirklich herzlich willkommen und sie belauscht ein Gespräch ihrer beiden Schwestern, in dem es heißt, sie wollen Kathleen wegen einem gewissen Jewison vergraulen. Am nächsten Tag trifft Kathleen zufällig auf dem städtischen Friedhof Angus Jewison, den Sohn des dort begrabenen Herman Jewison, dessen zuerst eher freundliche Art umschlägt, als er erfährt, wie Kathleens voller Name lautet. Da es noch nicht allzu lange her ist, dass ich meinen letzen Morland-Irrlicht-Roman gelesen habe, fällt mir hierbei der typische Aufbau seiner Romane auf: wie in meinem letzten Roman (Irrlicht 708: „Wenn es aus den Gräbern flüstert“) fährt eine junge hübsche Frau wegen eines Verflossenen in eine andere Stadt, trifft auf der Reise dorthin (meistens im Zug) eine nette Frau, unterhält sich mit ihr und trifft urplötzlich zwei verschiedene Männer, die sich in sie verliebt haben. Das ganze gewürzt mit der typischen Grusel-Krimi-Spannung, die speziell bei Morland gekonnt in die Romane mit eingebracht werden, ergibt dann einen weiteren Romantic Thriller aus der Feder des Tony Ballard Autors. © Koopa |