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Zur Zeit der „Pioniere und Glücksritter“ wurde im 19. Jahrhundert der Mittlere Westen der USA als Wilder Westen bezeichnet. Dort gab es weite Landstriche, die es vielen europäischen Immigranten und Menschen aus dem dichtbesiedelten Osten ermöglichten, billig Land zu erwerben und sich in der „Neuen Welt“ eine Existenz aufzubauen. Cowboys und Rancher, Händler, religiös Verfolgte (z.B. die Mormonen), Abenteurer, Verbrecher und Glücksritter zog es ebenfalls in diese Gebiete. |
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1848 endeckte man in der Nähe der damaligen Kleinstadt Sacramento beim Bau einer Sägemühle (Sutters Mühle) Gold. Ein wahrer Goldrausch setzte ein. Banden und Banditen durchstreiften das Land. Die Gesetzeshüter waren ja weit entfernt. Es war zu dieser Zeit ein hartes Lebens, ein regelrechter Überlebenskampf. Streit zwischen den Ranchern und Schafzüchtern, Neid und Missgunst zwischen den Goldgräbern, Auseinandersetzungen mit Banditen und Indianern aber auch das Faustrecht und die Lynchjustiz standen ständig auf der Tagesordnung. Revolverhelden haben sich in der Geschichte des Wilden Westens ebenfalls einen unvergesslichen Namen gemacht. |
Quellen:
www.brainerddispatch.com
www.wikipedia.de