
Bernd Perplies wurde 1977 in Wiesbaden geboren und studierteFilmwissenschaft und Germanistik in Mainz. Heute arbeitet er am Deutschen Filminstitut in Frankfurt a. M. als Redakteur von filmportal.de und ist darüber hinaus als Übersetzer tätig.
Bei LYX veröffentlichte er bereits die High-Fantasy-Trilogie »Tarean«, mit der er sich eine treue Fangemeinde schrieb. Bernd Perplies lebt in Mainz.
Weitere Informationen auch unter www.bernd-perplies.de.

: Hallo Bernd, schön, dass du dir Zeit nimmst, für den Geisterspiegel einige Fragen zu beantworten.
Bernd: Sehr gerne.
: Im Fandom allgemein und im Rollenspielbereich speziell hast du dir schon einen Namen gemacht. Doch wie kam es dann, dass du Autor geworden bist?
Bernd: Das fing mit meiner Leidenschaft für das Schreiben und Lesen an. Ich habe schon in der Grundschule Kurzgeschichten geschrieben, die zum Glück heute alle verschollen sind. Und als ich richtig lesen konnte, habe ich die Gemeindebibliothek hoch und runter gelesen, vor allem Science Fiction und Fantasy. Die alten Ueberreuter-Bände von Wolfgang und Heike Hohlbein habe ich verschlungen.
Das ging im Laufe der Zeit dann weiter. Da habe ich mich über Rezensionen, Kurzgeschichten und Rollenspielabenteuer, die ich mir ausgedacht habe, immer weiter in diese schreibende Richtung entwickelt. Bis ich beim Heel Verlag ein Praktikum gemacht habe, welches mir den Schritt zum bezahlten Schreiben sozusagen eröffnete. Zunächst mit Artikeln bei der Space View, dann kamen Übersetzungen dazu.
Aber eigentlich wollte ich von Anfang an Autor werden. Das war mein Traum - Schriftsteller werden, Bücher schreiben können, meine eigene Fantasie ausleben.
Ich habe es lange Zeit nicht geschafft, weil es mir einfach zu lang war, 300 oder 400 Seiten zu schreiben. Ich hatte nicht das Sitzfleisch dazu. Ideen habe ich schon immer gehabt, doch nach 50 Seiten war es dann vorbei.
Dann kam mein 30. Geburtstag. Er näherte sich und ich dachte, entweder du machst was Anständiges und suchst dir einen Nine-to-five Job, bei dem du die nächsten 20, 30 Jahre arbeitest. Oder du setzt dich hin und verwirklichst deinen Traum, Autor zu werden.
Es flatterte mir zu der Zeit die Information über ein Preisausschreiben für einen phantastischen Roman ins Haus. Da dachte ich mir: Gut! Das ist der Anlass, jetzt probiere ich es. Daraufhin habe ich mich hingesetzt und das Buch Tarean - Sohn des Fluchbringers geschrieben. Das hat zwar nicht den Preis gewonnen, aber es war der Einstieg.
Mit dem Material bin ich dann zu einer Literaturagentur gegangen, Schmidt & Abrahams, und die haben wiederum das Buch dann Verlagen vorgestellt und so bin ich 2008 im August bei Lyx rausgekommen.
: Was ging in deinem Kopf vor, als du das erste Mal das fertige Buch Tarean in der Hand gehalten hast?
Bernd: Das war wie alle denkbaren Feste eines Jahres zusammengenommen. Es war ein sehr toller Moment, dieses Buch in der Hand zu halten, mit dem eigenen Namen drauf, dem schönen Cover. Es ist auch richtig schön aufgemacht mit Klappenbroschur und innendrin Karten … das war schon ein toller Moment. Natürlich auch der Ansporn, sofort weiter zu schreiben, bis man ein Regalbrett voll hat. (lacht) Das war sofort der nächste Gedanke.
: Tarean wurde 2008 für den Deutschen Phantastik Preis nominiert. In der Kategorie »Bester Debütroman« belegte es den 3. Platz. Was bedeutet dir diese Platzierung bzw. welchen Stellenwert siehst du im Deutschen Phantastik Preis?
Bernd: Ich habe mich sehr geehrt gefühlt. Es war schön, dass ich nicht nur in der Auswahlliste war, sondern dass ich es tatsächlich in die letzten Final Fife, in die Nominiertenliste geschafft habe. Das hat mich schon sehr gefreut.
Natürlich freut man sich immer am meisten, wenn man auch gewinnt, denn 3. Platz beim DPP klingt nicht so schön wie 1. Platz. Aber ich muss auch ehrlich sagen, es war ein Jahrgang mit sehr guten Debütromanen. Oliver Plaschka hat mit Fairwater gewonnen. Und das gönne ich ihm auch wirklich. Ich habe das Buch gelesen und es hat mir sehr gut gefallen. Es ist ein ungewöhnliches Buch für den Phantastikbereich und insofern bin ich mit meinem 3. Platz zufrieden.
Doch nun kommt das nächste Level. Jetzt würde ich natürlich gern irgendwann den 1. Preis für den besten deutschen Roman gewinnen, aber das wird sich zeigen. (lacht)

: Im Handel ist dein neuestes Werk Magierdämmerung Band 1 erhältlich. Wie kam es zu dieser Idee? Nach klassischer Fantasy mit Tarean zeigst du dich hier als Autor von einer ganz anderen Seite.
Bernd: Ich bin jemand, der sich ungern in gewissen Bereichen festschreibt. Es gab sicher Leute, die nach Tarean dachten, ich bin der High Fantasy Autor und mache damit weiter.
Es gibt ja auch Autoren, die tatsächlich ihr Leben lang sich einem Bereich oder auch nur einer Welt widmen. Aber ich habe gern Abwechslung. Schon nach Tarean 1 hat meine Agentin mich gefragt, ob ich mir auch vorstellen könnte, in anderen phantastischen Subgenres tätig zu sein. Sehr gerne, antwortete ich ihr, denn ich habe die wildesten Ideen, ich bin für alles zu haben.
Als dann die Frage aufkam, was nach Tarean 3 passieren soll, welches Projekt es nach Tarean bei Lyx sein soll, haben wir überlegt. Ich erinnerte mich ziemlich schnell an diese ganzen Abenteuergeschichten, die ich früher verschlungen habe. Jules Verne - 20000 Meilen unter dem Meer, H.G. Wells - Krieg der Welten, Dracula und solche Bücher. Zugleich hatte ich den Comic The league of extraordinary gentlemen von Alan Moore im Kopf. Er hat die ganzen alten Figuren genommen, hat daraus eine Superheldengruppe gebaut und mit denen ein wildes Pulp Abenteuer geschrieben. Und diese Spielwiese wollte ich auch unheimlich gern mal »beackern«. Die Abenteuergeschichten, die mir so gefallen haben, mit dem Viktorianischen Zeitalter, was unheimlich fruchtbar ist für Geschichten, vermischen, dann noch ein bisschen Magie rein, ein bisschen Technik …
Es wurde dann Steampunk genannt. Aber so war das ursprünglich gar nicht gedacht.
Nun, ich habe diese Gedanken zu Magierdämmerung zusammengeschrieben und die Story wurde dann auch direkt genommen.
: Ist es wirklich Steampunk?
Bernd: Das kommt ein bisschen darauf an, wie man Steampunk definiert. In der Ursprungsdefinition ist Steampunk tatsächlich ein Ableger der Science Fiction gewesen. Futuristische Technik im Retrogewand, wenn man so will. Mit dieser puristischen Definition fällt Magierdämmerung raus.
Wenn man es ein bisschen weiterzieht, glaube ich schon, dass sich im Laufe der Jahre dieses Subgenre etwas »aufgeweicht« hat für Magie, phantastische Wesen, die in einem Viktorianischen Zeitalter existieren, und phantastische Technik. In dieser weicheren Definition könnte man Magierdämmerung einordnen.
Wenn man irgendeinen Phantastiksubgenrebegriff benutzen wollte, würde ich persönlich wahrscheinlich zu Gaslight Fantasy tendieren. Obwohl auf dem Cover ein Tauchboot abgebildet ist, die Nautilus, und obwohl dieses Tauchboot auch als futuristisches Element im Roman vorkommt, liegt der Fokus viel stärker auf der Magie. Das Buch heißt Magierdämmerung. Es gibt zwei konkurrierende Magierfraktionen, die um die wahre Quelle der Magie, die aus dem Meer aufgetaucht ist, kämpfen. Insofern ist es doch tatsächlich eher was Phantastisches als im Science Fiction Genre angesiedelt.
: Und worum geht es im Kampf um die Quelle der Magie?
Bernd: Es gibt zwei Magierfraktionen, die beide dem Orden des Silbernen Kreises angehören. Die einen sind sozusagen die progressiven Magier, die sagen, dass die Magie, die im Verborgenen gewirkt wird und dem normalen Bürger gar nicht bekannt ist, mehr in die Öffentlichkeit getragen werden muss. Und auch, dass Menschen, die magisch begabt sind, sich ihren Platz, den sie in der Geschichte verdienen, erkämpfen sollten. Um das zu bewerkstelligen und auch um auf die Kämpfe, die diese paranoiden Magier in der Zukunft erwarten, brauchen sie viel Magie.
Wir sind ja an der Schwelle zum 20. Jahrhundert, überall brodelt es in Europa, die großen Mächte rüsten auf und diese Magier denken sich: Ach, wenn es richtig kracht, dann wird es auch magisch richtig krachen. Wir brauchen so viel Magie und starke Magie wie möglich.
Darum gibt es diesen Victor Mordred Wellington, den Antagonisten der Geschichte, wenn er wirklich ein Böser ist, was man so nicht sagen kann. Er sagt, er braucht die Wahre Quelle der Magie, die unglaublich stark ist und mit deren Hilfe sie mächtigere Magier werden können, um für die Krone, so heißt ja auch das Buch, die Macht zu haben, den kommenden Sturm zu überstehen.
Die anderen, die Konservativen, unter anderem Albert Dunholm, der erste Lordmagier, die sagen, dass Magie viel zu gefährlich sei. Magie ist eine Naturgewalt. Magie kann falsch oder in zu großem Maße angewendet die Welt komplett umkrempeln, vernichten. Das ist gefährlich und die Menschen müssen davor geschützt werden. Magie muss im Verborgenen gehalten werden, es sollte so wenig wie möglich Magie genutzt werden. Und sie wollen natürlich verhindern, dass diese Quelle der Magie von Wellington und seinen Anhängern in den Kampf um irgendwelche zukünftigen Machtpositionen in der Welt hineingezogen wird. Und darum ist deren Bestreben natürlich, ihnen diese Quelle irgendwie wieder abspenstig zu machen.
: Beide Magierfraktionen haben die Möglichkeit, das Fadenwerk zu nutzen und zu beeinflussen. Bei der Beschreibung des Fadenwerks habe ich an physikalische Gesetzmäßigkeiten denken müssen, die aber eigentlich im Gegensatz zu Magie stehen. Wie vereinbarst du Physik und Magie? Und was ist das Besondere an der Fadenmagie?
Bernd: Tatsächlich war für mich eine Physikstunde in der Schule, an die ich mich erinnerte, eine Inspiration für diese Fadenmagie. Und zwar wurde uns da beigebracht, dass, wenn man etwas mit dem Auge sieht, es nicht deshalb ist, weil man mit dem Auge aktiv irgendetwas macht, sondern weil Licht auf einen Körper fällt und diese Lichtstrahlen dann reflektiert werden und in das eigene Auge fallen. Es besteht also eine Verbindung zwischen dem Objekt und meinem Auge in Form dieser Lichtstrahlen. Und weiter gedacht gibt es natürlich überall für uns oder für normale Menschen unsichtbare Verbindungen. Magnetfelder, Infrarotstrahlen, Schallwellen usw. Und wenn man die sich jetzt alle vereinfacht als Fäden zwischen den Menschen und den Objekten, die irgendwie in Verbindung stehen, vorstellt, dann bekommt man das magische Fadenwerk.
Magier haben nun die Gabe, durch die sogenannte Wahrsicht eine Art Filter vor ihre Augen zu legen und diese Fäden sichtbar zu machen. Und wenn sie entsprechend begabt sind, können sie diese Fäden manipulieren. Als wären es wirklich existente Fäden. Das heißt also, sie können Telekinese betreiben, indem sie an Fäden, die zwischen ihnen selbst und einem Gegenstand bestehen, ziehen.
Aber die Magie hat eben wirklich diese Begrenzungen. Wo keine Fäden sind, da kann auch keine Magie gewirkt werden. Das heißt, es ist in Magierdämmerung nicht so wie in vielen Fantasyromanen, in denen man wirklich alles machen kann, was denkbar wäre vom Feuerball über die Teleportation, sondern das muss alles im Rahmen dieses Fadenwerks, dieser Fadenmagie, die ich ausgedacht habe, irgendwie logisch erklärbar sein. Das war mein Ziel.
: Bei deinen Protagonisten bedienst du dich an literarischen Personen aus der Zeit der Handlung. Was ist das Besondere an deinen Figuren im Gegensatz zu anderen Romanen dieser Art und siehst du in deiner Interpretation auch einen Teil Hommage an diese Vorbilder?
Bernd: Ich unterscheide mich in meinem Magierdämmerungsroman zum Beispiel von Alan Moores »The league of extraordinary gentlemen«, weil die literarischen Figuren wie zum Beispiel Kapitän Nemo oder Sherlock Holmes nicht tatsächlich auftreten. Es ist so, dass in meiner Geschichte diese ganzen alten oder zu dem Zeitpunkt brandneuen Romane existieren. Es gibt zum Beispiel einen Industriellen, der ist ein großer Fan von Jules Verne und Zwanzigtausend Meilen unter dem Meer. Der baut sich ein Tauchboot. Mit viel Geld und viel Arbeit baut er sich die Nautilus nach, was in dem Moment wie Science Fiction klingt. Aber er baut es nur nach, dass heißt, wenn die Nautilus im Magierdämmerungsroman auftaucht, dann nicht, weil es die Echte ist, sondern weil es ein Nachbau aus einem literarischen Vorbild ist.
Genau das Gleiche ist es mit dem Charakter des Jupiter Holmes. Das ist ein Magierdandy, den der Protagonist Jonathan Kentham im Laufe des Romans kennenlernen wird. Der ist nicht einfach nur meine Version von Sherlock Holmes, sondern der kennt auch Arthur Conan Doyles Sherlock Holmes und behauptet steif und fest von sich, dass Arthur Conan Doyle sein ehemaliger Herrenclubbruder damals in Portsmouth war und er seine Eigenheiten, seine Manierismen, die Geige und die Pfeife abgekupfert hat für seine literarische Figur.
Natürlich ist da zum Teil Hommage drin. Ich will in Magierdämmerung Erinnerungen an diese ganzen Romane der viktorianischen Zeit wachrufen, an H.G. Wells, an Bram Stoker und Arthur Conan Doyle. Aber natürlich auch meinen ganz eigenen Ansatz reinbringen, indem sich die Figuren, die bei mir auftreten, der literarischen Vorlage bewusst sind. Das ist ein Spiel, das die Verbindung zwischen Vorlage und dem, was in meinem Roman auftaucht, etwas komplexer macht, als wenn ich Sherlock Holmes nur übernommen hätte.
: Genau, das hat mir an dem Roman so gut gefallen. Bleiben wir bei den Figuren. Am Anfang des Romans besucht ein kleiner Junge eine Zaubershow. Er konzentriert sich auf den Künstler und will unbedingt herausfinden, was der tatsächlich macht. Ob er tatsächlich Magie wirkt. Nach dem, was du uns bisher erzählt hast, stellt sich mir nun die Frage, wie viel von dir selbst in deinen Figuren steckt und dabei insbesondere in dem kleinen Jungen?
Bernd: Ich würde sagen, es steckt insofern ein Teil von mir in dem kleinen Jungen, als dass ich natürlich auch ein sehr neugieriger Mensch bin. Mich interessiert auch sehr, wie Dinge funktionieren. Allerdings bin ich kein ausgesprochener Fan von irgendwelchen Zauberdarbietungen. Ich würde nicht in einen Zirkus gehen und nachschauen wollen, wie der Zauberkünstler, der dort auftritt, seine Kunststücke vollbringt. Aber die generelle Neugierde und auch ein gewisses Misstrauen übernatürlichen Dingen gegenüber, von denen man erstmal denkt, da muss doch irgendwas Normales, Realistisches dahinter stecken, was man rauskriegen kann, das würde ich bei mir auch schon sehen.
Ansonsten sind die Figuren, die in Magierdämmerung auftauchen, vor allem Konstrukte. Sie werden im Lauf der Zeit Freunde. Wenn ich Figuren entwerfe, mit denen ich gern unterwegs bin, mit denen ich gerne reisen will, mit denen ich ein Abenteuer erleben möchte und die ich für spannende Menschen halte, verbinde ich mit denen recht schnell eine Freundschaft. Weil die trotz aller Exzentritäten doch gut zusammenpassen. Und das ist es, was mir wichtig ist in dem Moment.
Deshalb schreibe ich seltener Eigenschaften von mir selbst in Romanfiguren rein.
: Magierdämmerung ist mit drei Bänden geplant. Hast du schon Pläne für danach? Mich interessiert vor allem, ob du dich dann wieder einer ganz anderen Richtung widmen möchtest.
Bernd: Tatsächlich sind schon verschiedene Projekte von mir im Planungsstadium. Wir haben noch nicht konkret entschieden, was nach Magierdämmerung als Nächstes kommt, aber ich habe natürlich schon mehrere Ideen im Kopf und auch schon zu Papier gebracht. Verschiedene Konzepte, die auch ganz weit gespannt sind, also sowohl Fantasy als auch im Dark Future Bereich.
Was ich generell, glaube ich, sagen kann: Eines meiner nächsten Settings wird wieder eine große Stadt sein. Ob dies allerdings eine mittelalterliche Stadt ist, ob sie im Hier und Jetzt etwas Urban Fantasy-Mäßiges ist oder eine postapokalyptische Zukunft, das muss noch entschieden werden.
: Postapokalyptisch hört sich gut an …
Bernd: Ja, wenn es das wird, dann wäre es eine postapokalyptische Zeit. Es gäbe keine Raumschiffe, es würde auf der Erde spielen, aber es wäre eine Zeit nach der Katastrophe, die aber schon in 500 Jahren ungefähr spielen würde. Und es würde wieder ein ganz interessantes Charakterstück werden.
: Da lassen wir uns doch gern überraschen. Ich wünsche dir im Namen aller Mitarbeiter vom Geisterspiegel für deine weitere Zukunft als Autor viel Erfolg, viele, viele neue Ideen für dich, natürlich auch alles Gute im persönlichen und familiären Bereich.
Ich danke dir, dass du dir die Zeit genommen hast, uns diese Fragen zu beantworten.
Bernd: Ich danke für das Interview und freue mich immer wieder auf weitere Kooperationen und Möglichkeiten. Dankeschön.
Das Interview führte Wolfgang Brandt während der Frankfurter Buchmesse 2010.

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