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Die Frankfurter Buchmesse 2011

Ein Fotobericht von Anke Brandt

Auch in diesem Jahr besuchte ich die Frankfurter Buchmesse gemeinsam mit Erik Schreiber, dem Herausgeber des Phantastischen Bücherbriefes. Erik wird einen ausführlichen Bericht schreiben, den wir natürlich sofort nach Erscheinen online stellen. Bis dahin möchte ich euch, liebe Leser des Geisterspiegels, mit dieser Fotogalerie einen visuellen Einblick in eine weitere phantastische Buchmesse geben, die nun schon wieder hinter uns liegt.

Am Stand des Knaur-Verlages trafen wir gleich am Mittwochmorgen auf Tanja Kinkel, deren Buch Das Spiel der Nachtigall gerade eingetroffen war.

Den Kontakt zu Tanja Kinkel vermittelte mir kein Geringerer als Timothy Sonderhüsken, mit dem ich genau ein Jahr vorher ein Interview zum Thema Lektoratsarbeit geführt habe.

Am Stand von KBV gab es natürlich auch in diesem Jahr den Schwarzen Tod-Kaffee und ein Schwätzchen mit Ulrike Bücking.

Der Blick von der Freiterrasse der Halle 3.1 fiel dieses Jahr auf diese futuristisch anmutende Open Space-Halle. Dort trafen publizistische Vergangenheit und Zukunft aufeinander.

Michael Kirchschlager, der seine Bücher auf dem Gemeinschaftsstand ausstellte, präsentierte sein Buch Historische Serienmörder und ging dabei früh am Tag sehr ins Detail, was Foltermethoden und Serienmorde betraf. Der Gemeinschafsstand der Thüringer Verlage wurde vom Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Technologie und der Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen mbH unterstützt. Einen kleinen Videoclip findet man HIER.

Den Stand vom Verlag Ueberreuter dominierten ganz eindeutig die Neuerscheinungen von Thomas Jeier, Christopher Ross und Josh Ericson. Thomas, du bist großartig!

Dieses Bild ist tatsächlich von diesem Jahr, auch wenn es einigen Lesern vielleicht bekannt vorkommt. Michael Krug, Stephan Bellem, Erik und ich trafen uns vor einem Jahr an fast genau demselben Ort und fast genau zur gleichen Zeit. Diesmal ergänzte Robin Gates unsere Plauderrunde.

Und noch jemand, den uns Herr Sonderhüsken später am Tag vorstellte, damit ihn der Geisterspiegel richtig berühmt machen kann: Markus Bennemann. Das Rezensionsexemplar Phantom - Gefahr aus der Tiefe ist schon unterwegs, dann werdet ihr von dem jungen Mann bald mehr erfahren.

Eigentlich wollten wir alle nach Hause bzw. ins Hotel, doch auf dem Weg dorthin kreuzten sich unsere Wege und so hängten wir noch eine Weile dran, um ein wenig zu plaudern. Nur mit dem Gruppenfoto war das nicht so einfach, weshalb sich Dieter Winkler kurzerhand auf meinen und Wolfgang Hohlbeins Schultern abstützte. Lustig war’s.

Die offizielle Präsentation haben Erik und ich verpasst, aber Helmut Pesch ließ es sich nicht nehmen, uns beiden Nachhilfeunterricht in Sachen Apocalypsis zu geben. Wir haben nicht schlecht gestaunt, was man mit einem guten Text, den richtigen Bildern, der entsprechenden Technik und natürlich den richtigen Machern aus einer Idee machen kann. Unter www.apocalypsis.de kann man sich selbst ein Bild davon machen.

Kleine Pause an der frischen Luft. Wolfgang überlegt, was er sich von seinen 5 Euro kaufen könnte … Eines ist sicher, satt wird er nicht werden mit nur 5 Euro in der Tasche.

Das sind Gesichter, die gehören einfach zur Buchmesse dazu. Und wenn ich Christoph Hardebusch, Natalja Schmidt und Julia Abrahams treffe, dann ist auch Zeit für einen kleinen Plausch. (Die 3. Dame im Bunde kenne ich leider nicht, ich hoffe, sie verzeiht mir, dass ich sie nicht namentlich erwähne.)

Hier wieder mal ein Beweisfoto für die Daseinsberechtigung von Facebook. Am Freitagmorgen trafen sich die Macher von drei Phantastischen Internetportalen. Jürgen Eglseer von Fictionfantasy, Angelika Mandryk, Judith Gor, und Jessica Idczak von Literatopia, und ich vom Geisterspiegel stehe hinter der Kamera. Das Treffen kam über Facebook zustande, als Jürgen und ich im Chat feststellten, dass er Termine dort hatte, wo wir nicht angemeldet waren und umgekehrt. Also schlossen wir uns kurzerhand zusammen und besuchten die Verlage gemeinsam. Eine Idee, die wir im nächsten Jahr auf alle Fälle ausbauen werden.

Am Stand von Knaur gab es ein Wiedersehen mit Markus Heitz und Sabine Ebert. Mit Patricia Keßler führten Erik und ich ein sehr angenehmes Gespräch zu den phantastischen Neuerscheinungen des Verlages.

Kollegengespräch. Vampir trifft auf Hebamme oder so ...

Der Verlag Feder & Schwert hatte es in diesem Jahr nicht leicht. Der Stand lag sehr versteckt und wer nicht wusste, wo er Oliver Graute finden konnte, fand ihn eigentlich nur beim Hinausgehen. Das was sehr schade, denn wie die Bilder zeigen, hat sich das Team vom Verlag wieder einmal sehr viel Gedanken um eine ansprechende Messepräsentation gemacht, die einen dankbareren Standort verdient hätte.

Der Hingucker bei Feder & Schwert

Auf Thomas Jeiers Einladung hin besuchte ich das Treffen der Autorengruppe Quo Vadis (www.autorenkreis-quovadis.de), wo ich auch auf Alfred Wallon traf. Über Quo Vadi“ werde ich später ausführlich berichten, hier habe ich die entsprechenden Kontakte knüpfen können.

Am 14. Oktober erschien Michael Peinkofers neuer historischer Roman Das Buch von Ascalon. Das Rezensionsexemplar liegt ganz oben auf meinem Stapel und ein Interview mit Michael auch schon vereinbart.

Die Fantasywand des Piper-Verlages

Was Thomas Jeier bei Ueberreuter, ist Markus Heitz in diesem Jahr bei Piper. Seine Bücher füllen ganze Wände.

Was wäre die Messe ohne Perry Rhodan? Hier stehen Marc A. Herren und Christian Montillon ihren Fans Rede und Antwort. Die schicken neuen Autogrammkarten fanden jede Menge Abnehmer.

Copyright © 2011 by Anke Brandt

 

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