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15 Fragen an...

...Andreas Zwengel

1. Juli 2009

Andreas Zwengel, Jahrgang 1969, schreibt seit frühester Jugend. Nach dem Studium in Gießen lebt er heute mit seiner Frau in der Nähe von Darmstadt und arbeitet als Lehrer an einer Förderschule für Lernhilfe.
2007 gewann er den dritten BeingBoyle-Schreibwettbewerb auf www.tcboyle.de und veröffentlichte seitdem mehrere Krimi- und SF-Geschichten in verschiedenen Anthologien. Sein erster Roman „Die Welt am Abgrund“ erschien als Siegerroman der Ausschreibung vom Geisterspiegel.

Buchveröffentlichungen

1. Blackout – in „Verstrickte Fälle“, Rosamontis Verlag 2007
2. Paradies der Kühlschränke – in „Dumm gelaufen“, Edition Leserunde 2008
3. Das Ende der Zukunft – in „Ad Astra“ Bd. 108, Hary-Productions 2008 (auch als Hörbuch unter www.soforthoeren.de)
4. Todesmelodie – in „Alles außer Mord“, Edition Leserunde 2008
5. Unplugged – in „Dark Future“, Anthologie des Geisterspiegels, 2008

Internetveröffentlichungen

1. Ausgerechnet AlaskaSiegerstory des BeingBoyle-Wettbewerbs 2007 auf www.tcboyle.de
2. Zeit der Zeppeline – auf www.wortmax.de , 2008

 

. Frage .
Antwort

Mit welchen drei Adjektiven würdest du deinen Beruf beschreiben?

 
Anstrengend, befriedigend und erfüllend

Welchen Roman eines anderen Autors hättest du gerne geschrieben?

 

„Vineland“ von Thomas Pynchon. Seit seinem Erscheinen 1993 mein absolutes Lieblingsbuch.

Was war der bisher größte Fehler deiner Karriere?

.

Zu lange für die Schublade geschrieben zu haben.

Welche drei deiner Werke sollte ich unbedingt auf eine einsame Insel mitnehmen?

.

Meinen Roman „Die Welt am Abgrund“, eine Sammlung meiner Kurzgeschichten und meinen nächsten Roman.

Wo siehst du dich beruflich in zehn Jahren?

.

An meinen Schreibtisch gefesselt.

Welches Buch hast du zuletzt privat gelesen? Wie hat es dir gefallen?

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„Im Zeichen des Mammuts“ (Band 4 und 5) von Tobias O. Meißner. Ich bin zwar kein großer Fantasy-Leser, aber dieser Autor begeistert mich mit allem was er schreibt.

Welche CD hast du zuletzt gekauft? Wie gefällt sie dir?

.

„Live in London“ von Leonard Cohen (Gänsehaut pur) und “Love, war and the ghost of Whitey Ford” von Everlast (bis auf wenige Ausnahmen eher lau).

Du gewinnst 20 Millionen Euro im Lotto. Würdest du weiterschreiben? Warum bzw. warum nicht?

.
Auf jeden Fall. Weil es meine Lieblingsbeschäftigung ist und ohne finanziellen Druck bestimmt noch mehr Spaß macht.

Welches sind deiner Meinung nach die drei schlimmsten Fehler, die ein Anfänger beim Schreiben macht?

.

Zu viele Selbstzweifel. Zu wenig Selbstzweifel. Keine Ausdauer.

Welches sind deiner Meinung nach die drei schlimmsten Fehler, die ein Anfänger im Umgang mit Verlagen macht?

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Zu hohe Erwartungen. Geringe Kritikfähigkeit. Keine Ausdauer.

Mit welcher literarischen Figur würdest du dich gerne mal unterhalten?

.

Mit dem CIA-Agenten Switters aus Tom Robbins Roman: „Völker dieser Welt, relaxt!“

Welchem Autor (außer dir selbst) würdest du es wünschen, in Deutschland bekannter zu sein, als er es bisher ist?

.

Tibor Fischer und George Saunders. Schon allein, damit auch ihre übrigen Bücher endlich übersetzt werden.

Dir erscheint eine Fee und sagt: „Setz dich hin und schreib ein Buch. Ich verspreche dir, dass es ein Weltbestseller wird.“ Welches Genre würdest du wählen?

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Einen epischen und phantastischen Crossover-Abenteuerroman mit turbulenten Verwicklungen und exzentrischen Charakteren.

Was würdest du deinem Kind sagen, wenn es dir mitteilt, dass es beruflich in deine Fußstapfen treten will?

.

Heirate reich!

Welche drei Romane sollte man in seinem Leben gelesen haben?

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„Wassermusik“ von T.C. Boyle, „Die Enden der Parabel“ von Thomas Pynchon und das Gesamtwerk von Gary Larson.

 

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