Mit welchen drei Adjektiven würdest du deinen Beruf beschreiben? |
(Meist) abwechslungsreich, (manchmal) kraftraubend, (fast immer) befriedigend. |
Welchen Roman eines anderen Autors hättest du gerne geschrieben? |
„Der Schwarm“ von Frank Schätzing. Grandiose Idee.
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Was war der bisher größte Fehler deiner Karriere? |
Nicht immer Vollgas gegeben zu haben. |
Welche drei deiner Werke sollte ich unbedingt auf eine einsame Insel mitnehmen? |
Bisher keins. Ich hoffe aber, bis zum Ende meines Lebens mindestens ein „inselwürdiges“ Werk vorweisen zu können. |
Wo siehst du dich beruflich in zehn Jahren? |
 Immer noch schreibend. Etwas anderes kann ich ja nicht. |
Welches Buch hast du zuletzt privat gelesen? Wie hat es dir gefallen? |
„Conversations with George Bush“ von Martha Boone Mattia. Kein literarisches Werk, und – anders als der Titel vermuten lässt - auch kein politisches. Die Autorin reist quer durch die USA und erzählt die Lebensgeschichten von 25 sehr unterschiedlichen Menschen, die alle den Namen des 43. (und 41.) Präsidenten tragen. Ein unterhaltsamer und einfühlsamer Einblick in die Seele Amerikas. |
Welche CD hast du zuletzt gekauft? Wie gefällt sie dir? |
„Presents of Mind“ von Tiles. US-Prog-Rock im Stil von Rush oder Dream Theater. Vertrackt und melodisch, ganz wie ich`s mag. |
Du gewinnst 20 Millionen Euro im Lotto. Würdest du weiterschreiben? Warum bzw. warum nicht? |
Da ist man erst einmal versucht, „ja“ zu sagen. Aber ich fürchte, so viel Geld macht träge und raubt die Kreativität. Vorsorglich spiele ich erst gar kein Lotto… |
Welches sind deiner Meinung nach die drei schlimmsten Fehler, die ein Anfänger beim Schreiben macht? |
1. Sich zu überschätzen.
2. Sich zu unterschätzen.
3. Die handwerklichen Aspekte nicht ernst genug zu nehmen. |
Welches sind deiner Meinung nach die drei schlimmsten Fehler, die ein Anfänger im Umgang mit Verlagen macht? |
 1. Sich unzureichend über das Verlagsprogramm zu informieren.
2. Die formellen Ansprüche an ein Manuskript zu missachten.
3. Konstruktive Kritik abzulehnen.
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Mit welcher literarischen Figur würdest du dich gerne mal unterhalten? |
 Mit Jerry Cotton. Ich würde ihn fragen, ob er sich von mir immer gut getroffen gefühlt hat, bzw. wo ich ihm Unrecht getan habe. Und dann würden wir eine Spritztour im Jaguar machen. |
Welchem Autor (außer dir selbst) würdest du es wünschen, in Deutschland bekannter zu sein, als er es bisher ist? |
Manfred Weinland. |
Dir erscheint eine Fee und sagt: „Setz dich hin und schreib ein Buch. Ich verspreche dir, dass es ein Weltbestseller wird.“ Welches Genre würdest du wählen? |
Das wäre dann wohl ein Thriller, wahrscheinlich futuristisch/pseudo-wissenschaftlich angehaucht. |
Was würdest du deinem Kind sagen, wenn es dir mitteilt, dass es beruflich in deine Fußstapfen treten will? |
Finde ich toll! Aber schaffe dir ein zweites Standbein. |
Welche drei Romane sollte man in seinem Leben gelesen haben? |
Nur drei? Dann nenne ich drei Klassiker, die man bereits in seiner Jugend gelesen haben sollte: „Die Abenteuer des Tom Sawyer“ von Mark Twain, „Die Schatzinsel“ von R.L. Stevenson, „Die unendliche Geschichte“ von Michael Ende. |