| Sie sind hier: Startseite - Background - 15 Fragen - 15 Fragen an Oliver Plaschka | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Oliver Plaschka, Jahrgang 1975, lebt in Speyer und studierte Anglistik und Ethnologie in Heidelberg. Er ist Am 26. Mai 2008 erschien im Brendow Verlag mit „Narnia – Das Rollenspiel“ das weltweit erste Narnia Rollenspiel. Die Autoren Oliver Plaschka und Ulrich Drees, der die 15 Fragen am 15. Juni beantworten wird, beschäftigen sich schon lange mit Rollenspielen und haben gemeinsam dieses Regelwerk ausgetüftelt. (Quelle: Brendow Presseinformation) Mehr über den Autor: http://www.rainlights.net/
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Mit welchen drei Adjektiven würdest du deinen Beruf beschreiben? |
Verheißungsvoll. Leichtfertig. Obsessiv. |
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Welchen Roman eines anderen Autors hättest du gerne geschrieben? |
Eine einzige Kurzgeschichte Lord Dunsanys würde mir reichen. |
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Was war der bisher größte Fehler deiner Karriere? |
. | Jahrelang abzuwarten. Warten ist immer einfacher als aktiv zu werden. |
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Welche drei deiner Werke sollte ich unbedingt auf eine einsame Insel mitnehmen? |
. | Das wären drei Ausgaben von „Fairwater“ im Moment... aber ich kann dir auch eine CD aufnehmen! |
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Wo siehst du dich beruflich in zehn Jahren? |
. | Hoffentlich gefestigter in allem, was ich so tue. |
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Welches Buch hast du zuletzt privat gelesen? Wie hat es dir gefallen? |
. | „Fool on the Hill“ von Matt Ruff. Es war lange überfällig! Ein sehr liebenswertes Buch. |
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Welche CD hast du zuletzt gekauft? Wie gefällt sie dir? |
. | Ich gebe nicht mehr soviel Geld für CDs aus wie früher. Das letzte Album dürfte „In Rainbows“ von Radiohead gewesen sein. Es hat mir im großen und ganzen recht gut gefallen, vor allem war es aber erfreulich, daß alles, was ich dafür bezahlt habe, der Band zugute kam, und nicht der Musikindustrie. |
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Du gewinnst 20 Millionen Euro im Lotto. Würdest du weiterschreiben? Warum bzw. warum nicht? |
. | Ja, würde ich. In gemütlichem Tempo, aber sicher. Ich schreibe in erster Linie, weil ich das Gefühl habe, einer Geschichte gerecht werden zu müssen, und der Geschichte ist es egal, wieviel Geld ihr Autor dafür bekommt (der Autor sieht das zwar anders, allein...) |
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Welches sind deiner Meinung nach die drei schlimmsten Fehler, die ein Anfänger beim Schreiben macht? |
. | Dinge zu schreiben, die nur ihm selbst zugänglich sind. Sich völlig von der Meinung anderer abhängig zu machen. Sich einen Internetzugang an seinem Arbeitsplatz zuzulegen. |
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Welches sind deiner Meinung nach die drei schlimmsten Fehler, die ein Anfänger im Umgang mit Verlagen macht? |
. | Nie zuvor eine Außenperspektive auf sein Werk gehabt zu haben. Eine Absage persönlich zu nehmen. Sich entmutigen zu lassen und aufzugeben. |
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Mit welcher literarischen Figur würdest du dich gerne mal unterhalten? |
. | Joe Farrell aus Peter S. Beagles „Volk der Lüfte.“ |
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Welchem Autor (außer dir selbst) würdest du es wünschen, in Deutschland bekannter zu sein, als er es bisher ist? |
. | Gerade in der Creative Writing Gruppe der Uni Heidelberg, zu der ich seit Jahren gehöre, habe ich eine Vielzahl begabter Autoren kennengelernt, die bisher an der Hürde der Erstveröffentlichung gescheitert sind. Es ist ein Vorurteil, daß Literaturwissenschaftler nicht schreiben können; viele sind einfach nicht verrückt genug, das durchzuziehen. |
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Dir erscheint eine Fee und sagt: „Setz dich hin und schreib ein Buch. Ich verspreche dir, dass es ein Weltbestseller wird.“ Welches Genre würdest du wählen? |
. | Science Fiction. |
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Was würdest du deinem Kind sagen, wenn es dir mitteilt, dass es beruflich in deine Fußstapfen treten will? |
. | Daß es vorher besser eine Menge „Twister“ üben sollte... |
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Welche drei Romane sollte man in seinem Leben gelesen haben? |
. | „Das letzte Einhorn“ von Peter S. Beagle. „Neuromancer“ von William Gibson. „Stiller“ von Max Frisch. |
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