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Was bedeutet das Schreiben für dich? |
Schreiben ist eine Lebensnotwendigkeit für mich. |
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Welche drei Bücher, die du gelesen hast, haben dir bisher am besten gefallen? |
Das kann ich so nicht beantworten. Aber drei Bücher, die mich auf jeden Fall sehr beeinflusst haben und die noch immer in mir nachhallen, obwohl ich sie vor Jahren bzw. Jahrzehnten zum ersten Mal gelesen habe, sind Wer die Nachtigall stört von Harper Lee, Goethes Faust und Der Spiegel im Spiegel von Michael Ende. |
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Welches war deine erste, professionell veröffentlichte Arbeit? |
. | Das war eine Kurzgeschichte in einer Anthologie vor einigen Jahren. |
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Welches Buch oder welche Geschichte von dir würdest du mir zum Lesen empfehlen und warum? |
. | Da ich bislang erst ein Buch veröffentlicht habe, fällt mir die Wahl da relativ leicht: Grim. Das Siegel des Feuers natürlich |
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Unter welchen Umständen würdest du das Schreiben mit einem anderen Beruf oder Hobby tauschen? |
. | Niemals. Oder doch: Falls ich eines Tages von einer anderen Lebensform in Besitz genommen, einmal im Inneren durcheinandergeworfen und anschließend in mein altes Leben zurückgelassen werde – dann würden sich vermutlich auch meine Leidenschaften verändern. Vielleicht würde ich dann zeichnen können. Oder meine Berufung in der Taubenzucht finden. |
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Welcher Autor hat dich am meisten beeinflusst? |
. | Goethe. |
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In welchem anderen Genre würdest du dich gern aus-probieren? |
. | Das hänge ich nicht ans Genre, sondern eher an die jeweilige Geschichte, der ich gerecht werden möchte. Momentan steht mir allerdings sehr der Sinn nach Horror. |
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Hörst du beim Schreiben Musik und wenn ja, welche? |
. | Hin und wieder, das kann dann alles Mögliche sein, sehr gern Soundtracks, Klassik oder Instrumentalstücke. Oder – vor allem in letzter Zeit wieder einmal – David Bowie. |
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Welche Story von dir könntest du dir auch als Film am besten vorstellen und wer sollte die Hauptrolle darin spielen? |
. | Ich könnte mir GRIM gut als Film vorstellen. Was die Hauptrolle betrifft, habe ich allerdings ein Bild meines Protagonisten im Kopf, das keinem aktuellen Schauspieler entspricht. |
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Was inspiriert dich? |
. | Das kann alles sein. Menschen, Natur, Kunst – das Leben. |
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Schreibblockaden gehören oft zum Alltag eines Autors. Wie gehst du damit um? |
. | Eine Schreibblockade im eigentlichen Sinn hatte ich noch nicht. Viel schlimmer ist für mich die Überwindung, den Anfang eines neuen Projekts zu schreiben. Da hilft nur: Augen zu und durch. |
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Welchen guten Rat hast du für junge Autoren/ Hobby-autoren? |
. | Niemals den Glauben an die Geschichten zu verlieren. Sie sind es, die zählen. Ohne sie wären wir nichts. |
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Lesungen gehören zur Tätigkeit des Autors. Wie bereitest du dich darauf vor und was bedeuten sie dir persönlich? |
. | Lesungen sind mir sehr wichtig, da sie die Möglichkeit bieten, Leser und Autor zusammenzubringen. Zur Vorbereitung wähle ich je nach Länge der Lesung und voraussichtlichem Publikum entsprechende Stellen aus, überlege mir, wie ich zu ihnen hinleite und lese die Szenen ein paar Mal. |
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Wie recherchierst du für einen neuen Roman/ eine neue Story? |
. | Recherche ist für mich ein wesentlicher Bestandteil der Arbeit an einem Roman und ich recherchiere vor, während und nach dem eigentlichen Schreibprozess. Dabei lese ich viel Fachliteratur, aber auch das persönliche Gespräch mit Experten ist mir sehr wichtig, ebenso wie die Recherche vor Ort an Originalschauplätzen. Auf meiner Homepage kann man einen Einblick in meine Recherchearbeit gewinnen (www.gesa-schwartz.de). |
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| Woran arbeitest du derzeit? | . | Vor einigen Wochen habe ich das zweite Abenteuer um Grim und Mia beendet und stecke nun in einem neuen Projekt, über das ich leider noch nichts verraten darf. |
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