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15 Fragen an...

...Benjamin Cook

1. März 2008

Benjamin Cook ist der Autor der Gruselserie „Alan Demore“, die seit Oktober 2007 bei Romantruhe erscheint.

Mit welchen drei Adjektiven würdest du deinen Beruf beschreiben?

Lehrreich, Spannend, Fantastisch
Welchen Roman eines anderen Autors hättest du gerne geschrieben?

Jason Darks Erstlingswerk im Gruselgenre Die Nacht des Hexers

Was war der bisher größte Fehler deiner Karriere?
Auf falsche Freundlichkeit reingefallen zu sein. Nicht jedes Lächeln, welches man Dir entgegen bringt ist ernst gemeint. Als Neuling und dies bin ich nun einmal, hast du viele Neider.
Welche drei deiner Werke sollte ich unbedingt auf eine einsame Insel mitnehmen?
Falls es dich auf eine Insel im Pazifik verschlägt, solltest Du dir unbedingt Der Schrecken aus der Tiefe mitnehmen. Oder gleich alle Paperbacks die bis dato erschienen sind.
Wo siehst du dich beruflich in zehn Jahren?
Soweit plane ich nicht voraus. Doch mit Sicherheit sehe ich mich in zehn Jahren noch immer tippend vor dem Computer sitzen.
Welches Buch hast du zuletzt privat gelesen? Wie hat es dir gefallen?
Hagen von Tronje. Ein wahres Meisterwerk von Wolfgang Hohlbein.
Welche CD hast du zuletzt gekauft? Wie gefällt sie dir?
Da ich ein Kind der 80er Jahre bin, liegt es auf der Hand. Hubert Kah Tensongs. Tolle Musik, die man auch als solche noch erkennen kann. Nicht so wie die heutige Einheitspampe.
Du gewinnst 20 Millionen Euro im Lotto. Würdest du weiterschreiben? Warum bzw. warum nicht?
Was soll ich mit so viel Geld anfangen? Bescheidenheit heißt bei mir die Devise. Reichtum ist eintönig. Ich freue mich jeden Monat auf mein Gehalt. Wäre immer Geld vorhanden würde dies mich anöden. Schreiben würde ich immer wollen.
Welches sind deiner Meinung nach die drei schlimmsten Fehler, die ein Anfänger beim Schreiben macht?
Sich selbst überschätzen. Sich vor konstruktiver Kritik zu verschließen. Zu schnell aufgeben.
Welches sind deiner Meinung nach die drei schlimmsten Fehler, die ein Anfänger im Umgang mit Verlagen macht?
Ich habe das Glück einen guten Verlag gefunden zu haben. Als Newcomer solltest du dich jedoch nicht abzocken lassen. Schwarze Schafe gibt es genügend. Sie versprechen dir das Blaue vom Himmel. Am Ende bist du immer der Verlierer.
Mit welcher literarischen Figur würdest du dich gerne mal unterhalten?
Mit Merlin oder auch mit den Rittern der Tafelrunde. Diese Figuren finde ich faszinierend.
Welchem Autor (außer dir selbst) würdest du es wünschen, in Deutschland bekannter zu sein, als er es bisher ist?
Ohne jetzt bauchpinseln zu wollen, würde ich es Gunter Arentzen wünschen. Ich finde seine Werke sehr gut. Auch wenn er bereits eine kleine Fangemeinde hat.
Dir erscheint eine Fee und sagt: „Setz dich hin und schreib ein Buch. Ich verspreche dir, dass es ein Weltbestseller wird.“ Welches Genre würdest du wählen?
Historie. Irgendetwas, das in der Antike spielt. Vielleicht in Ägypten oder so.
Was würdest du deinem Kind sagen, wenn es dir mitteilt, dass es beruflich in deine Fußstapfen treten will?
Wenn es Talent dazu hätte, würde ich es unterstützen. Dies sind die häufigsten Fehler, welche Eltern begehen. Sie schauen nicht richtig hin, ob ihr Kind nun in irgendeinem Gebiet Talent besitzt. Wenn dies so ist muss man dieses Talent auch fördern und nicht als Hirngespinste abtun.
Welche drei Romane sollte man in seinem Leben gelesen haben?
Dracula (Bram Stoker)
Shining (Stephen King)
Hitman (Bret Hart)

 

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