Sie sind hier: Startseite - Audiovisuelles - Spielewelten - Einleitung in die Spielewelten


Spielewelten

Würfel und Co.

Spiele gibt es allen unterschiedlichen Variationen, für jedes verschiedene Alter, für jeden vorhandenen Intelligenz-Quotienten und in allen verschiedenen Abwandlungen.
Ob mit vorausgesetzt hohem Denk-Vermögen oder einem gut trainierten Zeigefinger, alles ist möglich.
Wir stellen sie vor.

Was sind Spiele?

Im Allgemeinen versteht man unter „Spielen“ kurz- bis langatmige Aktionen, in denen der Mensch (oder auch das Tier) sich mit Hilfsmitteln amüsiert oder es zumindest versucht.
Spiele sind hierbei die Hilfsmittel die zur Erheiterung des Spielers dienen sollen.
Um ein Spiel spielen zu können, benötigt man zunächst das Spiel selbst. Danach folgen weitere wichtige Faktoren, wie z.B. die Kenntnis über die Regeln oder die Systemvoraussetzungen für das Spiel; oftmals ein laufender Computer (für Computerspiele) oder eine Reihe von Gegenständen, wie mittelalterliche Kleidung, Schwertatrappen oder Perücken (für LARP's).

Spiele sind mehr oder weniger bekannt, je nachdem aus welchem „Spielegebiet“ sie kommen.
Manche Spiele kennt einfach jeder, wie z.B. die alten Brettspiel-Klassiker, die schon seit langer Zeit Familien zusammenführen: „Mensch Ärger Dich Nicht“, „Schach“ oder „Mühle“.
Aus einem anderen Genre stammend die Kartenspiele, bei denen es Varianten und Regeln für Groß und Klein gibt.
Die erwachsenen Menschen spielen doch eher mal „Skat“, „Doppelkopf“ oder „Rommé“, während sich die kleinen Menschen mit „Mau Mau“, „Schwarzer Peter“ oder „Quartett“ begnügen.

Mit der Zeit wurden durchaus komplexere Spiele entwickelt. Für viele bekannt: Klaus Teubner, der die „Siedler von Catan“, „Die Sternenfahrer von Catan“ und „Die Entdecker“ ins Leben gerufen hat.

Doch dann entdeckte man die Informatik. Ein Rechner sollte nicht nur rechnen können, sondern einem Computer Leben einhauchen. Die Computerspiele entstanden.
Angefangen hat alles recht „pixelig“ und unkompliziert gehalten. Man konnte einfache Spiele spielen, die für jedermann verständlich sein sollte.
Ein großer Klassiker: „Tetris“. Kleine, verschieden geformte Teile fallen von oben herab, man dreht sie zurecht und setzt sie ab. Ist eine waagerechte Reihe voll, wird sie entfernt und alle Steinchen die darüber liegen fallen herunter. Stundenlanger Spielspaß.

Doch alles hat sich weiterentwickelt. Heutzutage können Spiele-Entwickler nicht mehr mit Tetris beeindrucken. Man erstellt riesige virtuelle Welten, in die der Spieler hinein gesogen wird.
Der Spieler trifft auf atemberaubende Grafiken und realistisch wirkende Umgebungen. Manche Welten sind kaum noch von der Realität zu unterscheiden. Es gibt sie in allen Genres, die Computerspiele und in jedem spielt man eine andere Rolle. Für jeden Geschmack ist etwas dabei:
Möchte man allmächtigen Gott spielen, sind Strategie-Spiele genau das richtige.
Möchte man selbst in die Rolle einer Person im Spiel schlüpfen, dann sind 3d-Adventures oder Ego-Shooter ideal.

Aber alle Spiele haben etwas gemeinsam:
Sie benötigen denjenigen, der ihnen Leben einhaucht.

© Regaddi

 

© by 2007
nach oben Zurück Optimiert für 1024x768 Pixel
im IE & Mozilla Firefox