
Klangwelten


Die Grube und das Pendel
Inhalt:
Ein Mann erwacht, ohne Gedächtnis, in einer Anstalt. Er wurde offensichtlich mit einer Kopfwunde eingeliefert. Doch wie er zu dieser Verletzung kam, noch wer er ist, das weiß er nicht. Ein Name fällt ihm ein: Edgar Allan Poe. Und als dieser durchlebt er schlimme Alpträume...
Hörprobe: Edgar Allan Poe - Die Grube und das Pendel
Sprecher:
Edgar Allan Poe: Ulrich Pleitgen
Berenike: Viola Morlinghaus
Dr.Templeton: Till Hagen
Abt: Joachim Kerzel
Amontillado: Klaus Jepsen
In weiteren Rollen:
Michael Arnold, André Sander, Frank Briegel, Peter Groeger, Penny Shepherd und Heinz Rudolf Kunze
Hörspielbearbeitung: Melchior Hala
Regie, HSPMusik, Ton: Christian Hagitte und Simon Bertling
Musik:
Variationen über "Dies Irae" nach Uwe Richrath, gesungen von der Potsdamer Kantorei an der Erlöserkirche unter der Leitung von Ud Joffé
Streichquartett: Beatrix Hellhammer, Ulrike Wildenhof, Stephan Sieben, James Bush
Singende Säge: Christhard Zimbel
Vokalisten: Gaby Bultmann
Orgel: Peter Jackson
sowie das Filmorchester Berlin unter der Leitung von Christian Hagitte
Titelmusik:
"Der Weiße Rabe", von Heinz Rudolf Kunze, Leo Schmidthals
Edgar Allan Poe findet sich in einem Kloster in Toledo wieder, in dem unheimliche Dinge geschehen. Die Brüder dort haben ihn aufgenommen, weil sie ihn - so wird ihm erzählt - mit einer Kopfwunde im Klostergarten gefunden haben. Doch was er dort wollte, wisse niemand. Poe schaut sich im Klostergarten um, wo er ein seltsames Erlebnis hat. Bewusstlos bricht er zusammen. Als er erwacht, versucht er aus dem Kloster zu fliehen. Doch er macht eine schauerliche Entdeckung. Seine Fluchtpläne werden durchkreuzt und er verliert abermals das Bewusstsein. Als er die Augen aufschlägt, sind die ersten Dinge, die er wahrnimmt, eine Grube und ein Pendel...
© W. Brandt
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