
Filmwelten

„Der längste Tag“
(1962)
[US/GB/FRANKREICH/DEUTSCHLAND]
Abbildung 1 http://www.imdb.de/media/rm1352831488/tt0056197
Es ist nun schon viele Jahre her und ich war noch ein verhältnismäßig kleiner Stepke , da wurde ich von einer meiner Lehrerin gefragt, welches denn meine Lieblingsfilme seien. Ohne auch nur einen Moment zu zögern antwortete ich, „Kriegsfilme“. Ich muss wohl kaum betonen, dass meine Lehrerin schockiert war, dies aus dem Munde eines Zehnjährigen zu hören, aber es entsprach nun mal der Wahrheit, auch wenn ich gestern wie heute, nicht sagen könnte, wieso dem so ist.
Die Faszination des Krieges, so grausam seine Realität auch ist, wird stets durch den Schleier einer dem Heldenepos zugetanen Filmindustrie verbrämt. Genau dieser Schleier deckte sich lange Zeit so undurchdringlich über die erschütternde historische Realität, dass allein Tapferkeit, kameradschaftliche Treue und Heldentum hervorzuscheinen vermochten und so meine kindlichen Wertevorstellungen aufs mannigfachste zu beflügeln verstand.
Ich wurde zwar älter, doch die Faszination blieb. Mit der Zeit wandelte sich allerdings auch die filmische Umsetzung des Themas „Krieg“, nicht allein die Anhäufung von pyrotechnischen und sonstigen Specialeffekts sowie die massive Ballung von Hollywoods Staraufgeboten, trug die Thematik eines solchen Films zum Zuschauer, vielmehr widmete man sich der dämonischen Maske des Krieges, also jenes Teils, welchen man allzu lange unter den Zelluloidteppich gekehrt hatte, auch wenn zugegebenermaßen die diversen filmischen Umsetzung des Romans von Erich Maria Remarque „Im Westen nichts Neues“ bereits einen Vorgeschmack darauf zu bieten vermochten, was noch aufzuarbeiten war, nämlich eine realitätsnahe Umsetzung des Stoffs.
Doch erst in den letzten Jahren wurde das Augenmerk verstärkt auf die Grausamkeit des Krieges, weg von jedweder Heldenverehrung, gelenkt. So kamen z.B. mit der deutschen Verfilmung von „Stalingrad“ (1993, Vilsmaier) oder dem Spielberg-Kriegsfilm „Der Soldat James Ryan“ (1998) Verfilmungen auf den Markt, die sehr schonungslos und authentisch die Grausamkeit des Krieges porträtierten. Seitdem häufen sich diese Darstellungen und nehmen dennoch der Thematik nicht ihre diabolische Faszination.
Heraklit hat einst geschrieben: „Der Krieg ist der Vater aller Dinge.“ Und auch wenn man sich gerne den Utopien mancher Menschen, die an den ewigen Frieden glauben und darauf hoffen, anschließen möchte, so wird man nicht umhinkommen Heraklit recht zu geben und dadurch die Tatsache der Omnipräsenz des Krieges Rechnung zu tragen.
Krieg ist nichts, was man glorifizieren sollte, denn der Krieg ist per se nichts heroisches, edles oder bemerkenswertes, der Krieg ist eine alles aufzehrende Fressmaschine, deren Hunger scheinbar unstillbar ist. Die Durchführung von Kriegen oder bewaffneten Auseinandersetzungen mag in Zukunft entrückter, distanziert und klinisch-operativer betrieben werden, aber das ändert nichts daran, dass jeder Krieg seine Opfer fordert. Doch auch wenn Kriege verabscheuenswürdig sind und in allem Maße verurteilt werden sollten, so darf man auch nicht die Augen davor verschließen, sich mit ihrer Genese und ihren Verlaufsstrukturen auseinanderzusetzen, denn der Krieg ist ein Bestandteil des menschlichen Miteinanders, ergo wird es auch immer die filmische Auseinandersetzung mit der Thematik „Krieg“ geben, zumal der Krieg die scheußlichsten Eigenschaften des Menschen hervorzukehren scheint und entsprechend effekthascherisch leinwandtechnisch ausgeschlachtet werden kann. Doch bleibt dann wiederum die Frage, worin liegt die Faszination des Krieges als Thematik?
Mein Anliegen ist es, nicht über die Frage des Sinns oder Unsinns, des besonderen Charakters oder der diversen Gesichter des Krieges zu schreiben, vielmehr möchte ich mich dem Genre „Kriegsfilm“ widmen und dies zum Anlass nehmen, der Rubrik „Filmwelten“ eine neue Serie zu widmen, die da heißen soll „Sansolds Kriegsfilmklassiker“ In dieser Serie möchte ich mich diversen Verfilmungen von Kriegsthemen widmen, die ich im Laufe meines Lebens in mein persönliches Repertoire aufgenommen habe, wobei es sich zunächst vornehmlich um Kriegsfilme handelt, die sich mit der Zeit des „Zweiten Weltkrieges“ beschäftigen. Hierbei schwebt mir vor, den Filminhalt kurz zu umreißen, die Hauptdarsteller teilweise in eigenen umfangreicheren Porträts gesondert vorzustellen, soweit möglich einigen der Charakter des Films mein besonderes Augenmerk zu widmen und den Inhalt zu bewerten, vor allem, was seine historische Authentizität anbetrifft.
Die Auswahl der „Klassiker“ beruht allein auf meinem persönlichen Geschmack und orientiert sich nicht an den sogenannten Allgemeinplätzen, deshalb sind es auch „Sansolds Kriegsfilmklassiker“. Auch eine gewisse filmhistorische Chronologie ist nicht Maßstab meiner Vorgehensweise bzw. Leitmotiv der Abfolge meiner Betrachtungen. Reine Bauchentscheidungen liegen sowohl der Auswahl, als auch der zeitlichen Platzierung zugrunde und spiegeln auf diese subtile Art und Weise wider, wie sich die Filme in meinen persönlichen Erinnerungskanon eingereiht haben.
Eine der eindrucksvollsten Szenen, des Films, den ich mir als Auftakt für meine Serie ausgesucht habe, ist jene, in der ein stark beleibter Mann, in eine etwas zu enge deutsche Landseruniform gezwängt, auf einem Muli sitzend, seinen Karabiner lässig auf den Rücken geschnallt, links und rechts von seinen Satteltaschen mit Kaffeekannen beladen auf eine Küstenszenerie zureitet. Nachdem er an einem Haus, welches ganz in der Nähe des Strandes steht, vorbeigeritten ist, öffnen sich die hölzernen Fensterläden im obersten Geschoss und ein Mann mit zerzausten Haaren, mit einem altmodischen Männernachthemd bekleidet, schaut auf den deutschen Soldaten hinab und ruft in den Raum hinter sich, seiner Frau zu, die dort am Spiegel sitzt und sich frisiert: „Da reitet er wieder, der Stolz der deutschen Armee, Unteroffizier Kaffeekanne. Beeindruckend wie die Herrenrasse ihre Armee mit Kaffee versorgt.“
Als ich den Film zum ersten Mal in meinem Leben sah, verstand ich noch nicht, was mit der Andeutung des Mannes gemeint war, die sich auf die beindruckende Art und Weise der Kaffeeversorgung der Herrenrasse bezog, denn damals war ich einfach noch zu jung. Ich fand es einfach nur lächerlich komisch zu sehen, wie unbeholfen der Schauspieler auf dem Muli wirkte und wie trocken der Mann im Nachthemd diese Lächerlichkeit kommentierte. Damals wußte ich noch nicht, dass der Unteroffizier mit den Kaffeekannen kein geringerer als Gert Fröbe war und dass sich in dem Film, von dem hier die Rede ist, eines der größten Staraufgebote des internationalen Films zusammengefunden hatte, die bis dato und sicherlich weit darüber hinaus je für einen Film zusammengefunden hat.
Die Rede ist von dem Kriegsfilm „Der längste Tag“, jener internationalen Verfilmung, die sich dem sogenannten D-Day thematisch widmet, jenem Tag also, da die alliierten Streitkräfte in der Normandie gelandet sind, um das besetzte Europa von Hitlers Terrorherrschaft zu befreien.
Die Geschichte des „längsten Tages“ wird aus der Sicht aller beteiligten Streitkräfte nachgezeichnet und für jede Nation, die an diesem schrecklichen Krieg und an diesem speziellen Ereignis beteiligt war, hat man die entsprechende Galabesetzung eigener Schauspieler aufgeboten.
So führen die Amerikaner mit John Wayne, Henry Fonda, Mel Ferrer, Robert Mitchum nur einige zu nennen, die Briten mit Sean Connery, Roddy McDowall, Kenneth More, die Deutschen Curd Jürgens, Gert Fröbe, Hans Christian Blech, Wolfgang Preiss, Wolfgang Büttner, Ernst Schröder, Paul Hartmann, Vicco von Bülow u.a. nur die erste Garde ins filmische Schlachtgetümmel.
[Bildnachweis: http://img5.allocine.fr/acmedia/medias/nmedia/18/36/25/31/18816504.jpg]
Jede Nation besticht durch ihre stereotype Überzeichnung und schlägt den Betrachter unverhohlen in ihren Bann. John Waynes Cowboymanier darf ebenso wenig bei der Verkörperung seines amerikanischen Luftlandeoffiziers fehlen, wie der britische trockene Pragmatismus eines Richard Burton in der Rolle des Scotch trinkenden R.A.F. Piloten, der ebenso wie seine schottisch-stämmigen Infanteriekameraden, die dudelsackspielend die heißumkämpften Küstenstreifen der Normandie zu erstürmen versuchen, während sie von deutschen Maschinengewehrsalven zersägt werden, den Kriegsschauplatz zu einer Generalabrechnung europäischer Vorurteilskultur hochzustilisieren scheinen. Unter der Aufsicht preußisch steifer Generalsreinkarnationen a la Curd Jürgens kämpfen die deutschen Landser um das, was später als der sogenannte nationalsozialistische Endsieg klassifiziert werden sollte, um der scheinbar aufkommenden Dramaturgie ihre schneidende Schärfe zu nehmen, wird der Luftwaffenoffizier Priller, gespielt von dem unvergleichlichen Heinz Reincke, in die alles entscheidende Schlacht geschickt. Zusammen mit einem Kameraden überfliegen sie im Sturzflug einen kleinen Frontabschnitt, beharken die anstürmenden Alliierten mit einer Maschinengewehrsalve und begründen damit einen der“ größten Momente der deutschen Luftwaffe“, wie sie selbst in selbstironisierender Endzeitstimmungsmanier meinen und damit gleichzeitig die Lächerlichkeit der historischen Gesamtkonstellation beschreiben.
Wie vermessen war es doch, einen Krieg gegen Weltmächte vom Zaun zu brechen. Der Größenwahn des böhmischen Gefreiten, der sich selbst als den „größten Feldherren aller Zeiten“ sah, wird mit einer cineastischen Leichtigkeit untermauert und die Überheblichkeit seiner selbstüberschätzenden Arroganz zusätzlich manifestiert, indem in einer Szene, beinahe beiläufig, der für die Verteidigung der Normandie zuständige Feldmarschall von Rundstedt (Paul Hartmann) im Gespräch mit Generalmajor Blumentritt (Curd Jürgens) auf dessen Bitte, sich doch nochmals im Führerhauptquartiert dafür stark zu machen, die vor Ort in Hab-Acht-Stellung stehenden SS-Panzer Divisionen in Marsch zu setzen, barsch entgegnet: „Ich soll diesen böhmischen Gefreiten anrufen, ihn auf Knien anflehen?! Niemals.“ Dieses Verhalten, welches nicht nur der überheblichen preußischen Offizierswürde geschuldet war, sondern auch dem Umstand, dass dem kommandierenden General, der von Rundstedt nun einmal war, wichtige Ressourcen zur Verteidigung vorenthalten worden waren, da diese dem direkten Führerbefehl unterlagen und der Führer schlief und nicht geweckt werden durfte, steht exemplarisch für den dem deutschen Großmachtstreben von jeher immanenten und unausweichlichen Scheitern. So sieht der Zuschauer also, welche Stolpersteine der nationalsozialistischen Herrenrassenideologie und dem Weltmachtstreben eines „Tausendjährigen Reiches“ schaffenden Volkes in den Weg gelegt worden sind und es letztlich, Gott sei es gedankt, zu Fall brachten.
Abbildung 2 http://www.cinema.de/kino/news-und-specials/k/kriegsfilme/zweiterweltkrieg/krieg-im-kino-der-laengste-tag,3205334,ApplicationArticle.html
„Der längste Tag“ ist für mich einer der besten Kriegsfilme, die der Thematik des Zweiten Weltkrieges gewidmet worden sind und das führe ich nicht nur auf den Umstand zurück, dass kaum ein anderer Film ein derartiges Staraufgebot vorzuweisen hat, wie dieser. Ein wesentliches Kriterium für meine positive Bewertung gründet auf die Tatsache, dass hier der Versuch unternommen worden ist, alle beteiligten Seiten zu Wort kommen zu lassen und auch betont wurde, dass letztlich; kaum zu glauben aber wahr; die Deutschen nicht die tumben Monster waren, als welche sie bis zu diesem Zeitpunkt gerne in vergleichbaren Filmen porträtiert worden waren, sondern dass sie ebenso von Ängsten und Zweifeln geleitet worden sind, auch wenn selbstredend, ihre Ziele, die zum Ausbruch des Krieges und eine alles umfassende deutsche Schreckensherrschaft innerhalb Europas geführt hatten, sicher nicht die richtigen waren, sie aber dennoch ebenso um ihr Überleben bemüht waren, wie es jeder andere Mensch auch ist.
Abbildung 3 http://25frames.org/media/screens/636.jpg
Betrachtet man den „Längsten Tag“ nun nicht nur als eine filmische Aufarbeitung historischer Ereignisse, sondern als historisches Zeugnis an sich, dann wird man nicht umhin kommen zu erkennen, dass hier erstmalig nach Beendigung des Zweiten Weltkrieges, der ernsthafte Versuch unternommen worden ist, eine ausgewogene künstlerische Aufarbeitung, bar einer einseitigen historischen Geißelung vorzunehmen, was an sich schon sehr viel darüber aussagt, wie das Verhältnis der 1944 noch verfeindeten Staaten, wie sie im Film dargestellt werden, 1962 bei Entstehung des Filmes sich Gott sei Dank gewandelt zu haben schienen.
„Der längste Tag“ ist für mich, nicht nur wegen der schauspielerischen Glanzleistungen, die die an ihm beteiligten Stars sich selbst abgerungen haben, ein sehenswertes Stück internationaler Kriegsfilmgeschichte, sondern eben auch wegen der besonderen Umsetzungen, seiner den Verlauf bestimmenden Grundthematik. Nur schwer kann man sich der Faszination entziehen, die dieser Film auf den Betrachter ausübt, zumindest gilt dies für meine subjektive Sichtweise und ich empfehle jedem Kriegsfilm-Neuling mit diesem Stück internationaler Kinofilmgeschichte den Anfang zu machen.
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Der Längste Tag (1962)
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Regie |
Ken Annakin |
(British exterior episodes) |
Andrew Marton |
(American exterior episodes) |
Bernhard Wicki |
(German episodes) |
Darryl F. Zanuck |
(nicht im Abspann) |
Buch |
Cornelius Ryan |
(screenplay) |
Cornelius Ryan |
(book) |
Romain Gary |
(additional episodes written by) & |
James Jones |
(additional episodes written by) & |
David Pursall |
(additional episodes written by) & |
Jack Seddon |
(additional episodes written by) |
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Teil der Besetzung

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Eddi Albert |
Col. Thompson |

Abbildung 4
ttp://musicremedy.com/webfiles/
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Paul Anka |
U.S. Army Ranger |

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Richard Beymer |
Schultz |

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Hans Christian Blech |
Maj. Werner Pluskat |

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Bourvil |
Mayor of Colleville |

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Richard Burton |
Flight Officer David Campbell |

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Sean Connery |
Pvt. Flanagan |

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Irina Demick |
Janine Boitard (als Irina Demich) |

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Mel Ferrer |
Maj. Gen. Robert Haines |

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Henry Fonda |
Brig. Gen. Theodore Roosevelt Jr. |

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Gert Fröbe |
Sgt. Kaffekanne |

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Paul Hartmann |
Field Marshal Gerd von Rundstedt |

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Werner Hinz |
Field Marshal Erwin Rommel |

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Karl John |
Gen. Wolfgang Hager |

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Curd Jürgens |
Maj. Gen. Gunther Blumentritt (als Curt Jürgens) |

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Robert Mitchum |
Brig. Gen. Norman Cota |

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Wolfgang Preiss |
Maj. Gen. Max Pemsel |

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Robert Ryan |
Brig. Gen. James M. Gavin |

Abbildung 5 http://www.thegoldenyears.org/rod_steiger.jpg
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Rod Steiger |
Destroyer commander |

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Richard Todd |
Maj. John Howard |

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Peter van Eyck |
Lt. Col. Ocker (als Peter Van Eyck) |

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Robert Wagner |
U.S. Army Ranger |

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John Wayne |
Lt. Col. Benjamin Vandervoort |

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Heinz Reincke |
Col. Josef 'Pips' Priller (nicht im Abspann) |

Abbildung 6
http://www.pauli-kinderbuch.de/
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Dietmar Schönherr |
Luftwaffe major (nicht im Abspann) |

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Ernst Schröder |
Gen.Hans von Salmuth (nicht im Abspann) |

Abbildung 7 http://www.brigittewiechmann.de/kalender
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Vicco von Bülow |
German officer (nicht im Abspann) |
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Bildmaterial:
Filmplakat Stalingrad:
Soweit nicht extra angegeben stammen die Porträts der Schauspieler im Anhang von folgender Webpage:
Material:
- www.imdb.de
(Diese Internetseite kann ich allen denjenigen empfehlen, die einige grundlegende Informationen zu ihren Lieblingsstars aus dem internationalen Film finden wollen)
© Florian Kayser
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