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Drehstab |
Besetzung |
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Regie: |
Tarsem Singh |
Theseus: |
Henry Cavill |
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Drehbuch: |
Vlas Parlapanides, Charley Parlapanides |
König Hyperion: |
Mickey Rourke |
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Produktion: |
Mark Canton, Ryan Kavanaugh, Gianni Nunnari |
Zeus: | Luke Evans | |
Executive Producer: |
Jason Felts |
Stavros: |
Stephen Dorff |
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Originalmusik: |
Trevor Morris |
Phaedra: |
Freida Pinto |
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Kamera: |
Brendan Galvin |
Alter Mann: |
John Hurt |
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Schnitt: |
Wyatt Jones, Stuart Levy |
Athena: |
Isabel Lucas |
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Szenenbild: |
Tom Foden |
Poseidon: |
Kellan Lutz |
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Kostüme: |
Eiko Ishioka |
Lysander: |
Joseph Morgan |
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| Spezialeffekte: | Marcello Bezina | Helios: | Peter Stebbings | |
Nach den Spartanern (300, 2007)richten Regisseur Tarsem Singh, die Drehbuchautoren Vlas und Charley Parlapanides sowie die Produzenten Mark Canton, Ryan Kavanaugh und Gianni Nunnari ihren Fokus in Richtung griechische Mythologie. Nun sind es die Götter, die König Hyperion daran hindern wollen, dass dieser den von Kriegsgott Ares erschaffenen sagenumworbenen Epirus-Bogen findet. Mithilfe dieser mächtigen Waffe würde es dem König möglich sein, die durch die Götter verbannten Titanen aus der Unterwelt zu befreien.
Als König Hyperion in das Dorf, in welchem der einfache und bescheidene Bauernjunge Theseus lebt, eindringt und dessen Mutter vor seinen Augen tötet, schwört der junge Theseus Rache. Er wird gefangen genommen und kann wenige Zeit später fliehen. Zusammen mit Gleichgesinnten macht sich Theseus auf den Weg. Dabei findet er den Epirus-Bogen und kann aufgrund übernatürlicher Kräfte dem grausamen Blutbad ein Ende setzen und somit die Menschheit vor deren Vernichtung durch König Hyperion retten.
Krieg der Götter ist ein Mix aus einigen Sagen der griechischen Mythologie, welcher die Grundlage für die Storyline bildet. Den Machern geht es vordergründig nicht um die detailgetreue Darstellung der Göttersagen, sondern vielmehr um ein actiongeladenes, monströses, blutiges und bildgewaltiges Kinospektakel, welches literweise Blut von allen Seiten spritzen, Köpfe, Speere, Schwerter und Menschen fliegen und die Kinokassen klingen lässt.
Trotz schlüssig und logisch aufgebauter Story bleibt angelehnt an eine altbekannte Sendung nur zu sagen: Hirn aus! Spaß an!
Quellen: aim - CREATIVE STRATEGIES & VISIONS Berlin
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