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Der Trailer:
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Die Geschichten des Bestsellerautor Stephen King sind weltberühmt. In den 80er Jahren ermöglichte der Schriftsteller jungen Filmregisseuren für einen Dollar als symbolischen Wert eine seiner Kurzstorys zu inszenieren. Mit der Inszenierung eines Stoffs von Stephen King in Form des Kurzfilms „The Woman In The Room“ debütierte Frank Darabont zum ersten Mal 1983. Nach „Die Verurteilten“ und „The Green Mile“ kommt der Regisseur erneut auf den Horror-Autor zurück.
„Irgendetwas in Stephens Stimme als Geschichtenerzähler hat immer wieder eine ganz besondere Wirkung auf mich“, erzählt der in Los Angeles aufgewachsene Darabont. „Seine Arbeit spricht mich an, genau wie seine Charaktere. Er ist ein meisterlicher Geschichtenerzähler und seine Texte hauen mich jedes Mal wieder um. Sie inspirieren mich zu meiner Arbeit hinter der Kamera.“
Details zum Film Kurzinhalt: Nach einem höllischen Unwetter wird ein kleines Städtchen im US-Bundesstaat Maine von dichtem Nebel heimgesucht. Der Künstler David Drayton und sein fünfjähriger Sohn finden zusammen mit anderen Bewohnern Unterschlupf in einem Supermarkt. Doch was zunächst ungefährlich klingt, wird für alle Beteiligten ein Horror-Trip, da sich im Nebel gefährliche Kreaturen befinden. Diese scheinen bei einem Fehlversuch der Armee erschaffen worden zu sein und kommen vermutlich aus einer anderen Welt. Unter den Anwesenden im Supermarkt macht sich Verzweiflung und Panik breit. Die Bedrohung von außen wird nicht mehr zum einzigen Problem, mit dem sie es zu tun haben. |
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Der Drehstab:
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Die Darsteller:
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Technische Daten:
Länge - 124 Minuten, Bildformat - 1:1,85, Tonformat - Dolby Digital
Ein kleiner Blick hinter die Kulissen:
Am 20. Februar 2007 begannen in Shreveport, Louisiana, die Dreharbeiten zu „Der Nebel“. Der Ort wurde ungefähr 1835 von Captain Henry Miller gegründet und ist heute das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum eines Landstrichs, der als Ark-La-Tex bekannt ist. Er umfasst Teile des südlichen Arkansas, des nordwestlichen Louisianas und des östlichen Texas mit einem Radius von über 300 Kilometern. Dank lohnenswerter steuerlicher
Vergünstigung für Filmteams seitens der Regierung von Louisiana hat sich die Region zu einer florierenden Gegend für Dreharbeiten entwickelt.
Zum größten Teil wurde der Film in den Stage Works-Hallen im Zentrum von Shreveport gedreht. Meltons größte Herausforderung war dabei die Kulisse des Food House Supermarkts, die innerhalb von extrem kurzen sechs Wochen gebaut wurde. Die Geschichte verlangte nach einem glaubwürdigen Supermarkt, komplett gefüllt mit Produkten – angefangen vom Bier, das Jim und Myron trinken, bis zu den Taschenlampen, die die Figuren benutzen, und vom T-Shirt, das David sich irgendwann überzieht, bis hin zu den Wischmops, die später zur Verteidigung als Fackeln verwendet werden. „Außerdem mussten wir den Laden so planen, dass man der Action immer folgen konnte“, fügt Gregory Melton hinzu.
Als der Supermarkt fertig war, bestand er aus fünf Kassen, acht Gängen, einer Fleisch- und einer Gemüseabteilung, verschiedenen Tiefkühlschränken und gut gefüllten Weinregalen. Von den verderblichen Produkten abgesehen, waren alle Waren in den bemerkenswert realistisch aussehenden Supermarktgängen echt, zur Verfügung gestellt von den Firmen als Gegenleistung für Produktwerbung. Nach dem Ende der Dreharbeiten wurden alle Produkte örtlichen Wohltätigkeitsorganisationen und Obdachlosenheimen gespendet. Melton und sein Team fügten dem Markt einige Details hinzu, die typisch für den Bundesstaat Maine sind, wo der Film eigentlich spielt. Außerdem sorgten sie hier und da für eine persönliche Note: Wer ganz genau hinsieht, kann beispielsweise entdecken, dass im Bücherregal nur Taschenbücher von Stephen King zu finden sind.
Ein Beitrag zu Stephen Kings Novelle "Der Nebel" findet ihr auch in den Geisterwelten!
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Unser Gewinnspiel zum Kinostart der Stephen-King-Verfilmung „Der Nebel“ ist nunmehr beendet.
Die Geisterspiegel-Redaktion möchte sich an dieser Stelle bei allen Teilnehmern bedanken.
Schon am ersten Tag war uns aufgrund der regen Beteiligung klar, dass das Los entscheiden musste.
Denn alle Teilnehmer hatten die richtige Antwort parat:
Der Hauptprotagonist David Drayton ist von Beruf Künstler.
Je 2 Gutscheine über eine Eintrittskarte
für den Kinofilm „DER NEBEL“
haben gewonnen:
Andrea O. , Castrop-Rauxel
Claudia M. , Berlin
Herzlichen Glückwunsch den 2 Gewinnerinnen!
Ihr bekommt in den nächsten Tagen die Gutscheine per Post zugeschickt.
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Text- und Bildquellen:
© Wolfgang Brandt