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Filmwelten

Der Trailer:

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falco_slide1.jpg Als Falco am 6. Februar 1998 starb, brach für seine Fans eine Welt zusammen, aber sie haben ihn net vergessen. Die herausgehobene Stellung Falcos dürfte unbestritten sein, nicht nur, weil er kontrovers diskutiert wird und in der ehemaligen UdSSR und den USA Nummer-Eins-Hits hatte. Er spielt noch weit nach seinem Tod eine große Rolle. Wir werden ihn so schnell nicht los, das hatte er versprochen.
Falcos künstlerischer Stellenwert wird aber nicht nur durch seine Hitparadenplazierungen definiert, seine Musik war seiner Zeit immer voraus. Er war der Erfinder des deutschsprachigen Raps. Die Einbindung von Sprechgesang in einen Popkontext, kombiniert mit melodiösen, flächigen Refrains nahm schon Mitte der 80iger einen Trend voraus, mit dem heute viele internationalen Stars die Massen begeistern.

Die Story:

Der Film schildert den Werdegang des österreichischen Popstars Hans Hölzel, der als Falco mit „Rock me Amadeus“ den ersten deutschsprachigen Nummer 1 Hit in der Geschichte der amerikanischen Billboard Charts landete.

Die Lebensgeschichte des am 19. Februar 1957 geborenen Wieners führt über die frühe Entdeckung seiner musikalischen Begabung und die Szenebands „Hallucination Company“ und „Drahdiwaberl“ zu seinen großen internationalen Erfolgen als Falco. Der Film zeigt auch den Erfolgsdruck und die große Erwartungshaltung der Musikbranche auf und schildert parallel zu der öffentlichen Person auch die private Seite des größten heimischen Popstars.

Falcos schwierige Frauenbeziehungen, seinen Umgang mit Alkohol und Drogen, seine Exzesse, aber auch seine verletzliche Seite sind Inhalt des Films und zeigen die Lebensgeschichte eines Mannes, dessen früher Tod Falco am 6. Februar 1998 zur Legende gemacht hat.

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Die Schauspieler:

Falco

Manuel Rubey

Hans Hölzel

David Haderer

Markus Spiegel

Nicholas Ofczarek

Hansi Lang

Markus Mössmer

Horst Bork

Christian Tramitz

Billy Filanowski

Martin Loos

Maria Hölzel

Susi Stach

Thomas Rabitsch

Christoph von Friedl

Alois Hölzel

Arno Frisch

Robert Ponger

Julian Sharp

Jacqueline

Patricia Aulitzky

Chouchou

Doris Golpashin

Elke

Nina Hartmann

Conny

Katja Gerstl

u.v.a.m.

Angaben zum Film:

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  • Buch und Regie: Thomas Roth
  • Regieassistenz: Peter Palka
  • Script: Alice Gromes
  • Score Musik: Lothar Scherpe, Peter Herrmann
  • Consulting: Markus Spiegel, Thomas Rabitsch
  • Musikproduktion - Originalmusik: Rob & Ferdi Bolland
  • Länge: 109 Minuten - Deutsch, Farbe - Super 35mm, Dolby Digital 5.1
  • Drehzeitraum: 13. August bis 28. September 2007
  • Drehort: Österreich, USA, Dominikanische Republik

Text- und Bildquelle:

© Wolfgang Brandt

 

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