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Filmwelten

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DIE EYLANDT RECHERCHE
Ein Film von Don Miguel

Der Trailer:

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Unglaublich, aber möglicherweise wahr: Ein geheimnisvoller Fund in einem Keller in Duisburg-Rheinhausen wirft Fragen auf, deren Beantwortung eine Sensation sein könnte: Liegt in den Rheinwiesen bei Duisburg ein Geheimnis verborgen, das Beweis für Vermutungen ist, die uns Menschen schon lange umtreiben? Wen versteckte Josefine Eylandt im Oktober 1944 im Keller ihres Hauses? Und was hat das alles mit dem Stromausfall zu tun, der 2006 weite Teile von Europa verdunkelte?

Was sind die historischen Hintergründe der »Eylandt Recherche«?

Chronologie der Ereignisse:

  • eylandt_01.jpg14./15. Oktober 1944: Die Stadt Duisburg erlebt den schwersten Luftangriff im Zweiten Weltkrieg.
  • 15. Oktober 1944: Der Brite Robert Walter Beckett meldet seinem Geschwaderführer ein ungewöhnliches Ereignis während des Luftangriffs auf Duisburg.
  • 19. Oktober 1944: Auf dem Weg vom Sauerland nach Rheinhausen entdeckt Josefine Eylandt drei fürchterlich entstellte
    Menschen.
  • 1953: Josefine Eylandt schreibt den ersten Brief an Arthur Singer.
  • 1994: Arthur Singer verstirbt.
  • 7. Juni 1995: Josefine Eylandt kommt am New Yorker Flughafen JFK an, verschwindet aber danach spurlos.
  • 4. November 2006: Die drei Menschen, die im Keller der Eylandts versteckt gehalten wurden, werden befreit – just an diesem Tag kommt es in weiten Teilen Europas zu einem mysteriösen Stromausfall.
  • Mai 2007: Die Schwester des New Yorker Rechtsanwalts William Singer stirbt.
  • 16. August 2007: William Singer beauftragt den privaten Ermittler Steffen Werner, der Geschichte hinter den Briefen auf den Grund zu gehen.
  • 27. September 2007: Steffen Werner fährt zum ehemaligen Wohnhaus der Josefine Eylandt, um deren Enkelin Beate Stendahl nach dem Inhalt der Briefe zu befragen.
  • 5. November 2007: Gemeinsam mit Karsten Vüllings unternimmt Werner einen letzten Versuch, mit Beate Stendahl ins Gespräch zu kommen.
  • 23. November 2007: Vüllings und Werner treffen einen Informanten, der ihnen einen Super-8-Film und einen Brief überreicht, der angeblich von Josefines Mann Willy Eylandt stammt.
  • 21. Dezember 2007: Andreas Stendahl, Ehemann von Beate, nimmt Kontakt zu Vüllings und Werner auf.
  • 23. Dezember 2007: Vüllings erfährt von einer seltsamen Beobachtung, die ein Hobbyfotograf am Abend des 4. November 2006 in der Nähe von Duisburg-Rheinhausen gemacht hat.
  • 26. Dezember 2007: Vüllings, Steffen und dessen Assistentin dringen in das Haus der Eylandts ein, um im Keller nach weiteren Beweisen zu suchen.
  • 5. März 2008: William Singer wird in New York auf offener Straße ermordet.

Kurzinhalt des Films:

Nach dem Tod seiner Schwester erhält der New Yorker Rechtsanwalt William Singer am 5. Juni 2007 einige persönliche Dinge aus ihrem Nachlass. Darunter befindet sich auch ein Koffer seines Vaters Arthur, der unter anderem drei, durch Verbrennungen stark in Mitleidenschaft gezogene Briefe enthält. Sie stammen von Josefine Eylandt, einer damals in Deutschland lebenden Cousine von Singers Vater. Als der Anwalt diese Zeilen liest, glaubt er seinen Augen nicht zu trauen. Denn in den Schreiben behauptet Josefine, dass sie seit dem Zweiten Weltkrieg im Keller ihres Hauses in Rheinhausen drei Menschen Jahrzehnte lang versteckt gehalten hat. William Singer lässt diese kuriose wie absurd klingende Geschichte keine Ruhe. Deshalb beauftragt er im August des Jahres 2007 den privaten Ermittler Steffen Werner aus Deutschland, der Sache auf den Grund zu gehen. Zusammen mit dem Journalisten Karsten Vüllings bringt Steffen Werner immer mehr Hinweise ans Tageslicht, die darauf hindeuten, dass es sich bei den drei Personen, die über viele Jahrzehnte in ihrem dunklen Verlies leben mussten, um ganz besondere »Gäste« gehandelt haben muss. Doch kann etwas sein, was nicht sein sollte …?
Karsten Vüllings, Lokalpolitiker und Regionaljournalist räumt dazu in einem Interview ein: »Als ich das erste Mal von der Geschichte hörte, dachte ich, ich müsste die Biersorte wechseln.«
Es ist unglaublich, aber nicht unmöglich: Augenzeugenberichte von britischen Bomberpiloten, ein mysteriöser Super-8-Film, die Beobachtungen eines Hobbyfotografen aus Rheinhausen und die Aussage des Ehemanns der Eylandt-Enkeltochter scheinen darauf hinzuweisen.
»Die Eylandt Recherche« ist eine Mystery-Doku über einen detektivischen Aufklärungsversuch eines mysteriösen Nachlasses, die auf wahren Begebenheiten beruht. Die Duisburger Familie Eylandt behauptet, 3 Personen über 60 Jahre lang in ihrem Keller versteckt zu haben. Der Film begleitet einen Journalisten und einen Privatdetektiv auf der Suche nach der Wahrheit. Die Geschichte ist so unglaublich, dass die Beiden mehrfach ihre Recherchen einstellen - dann aber doch weiter machen, weil sie immer wieder auf neue Indizien stoßen. Während des gesamten Films weiß der Zuschauer nicht, was wahr ist und was nicht; bis zur letzten Sekunde bleibt der Film spannend und überlässt es dem Zuschauer, sich eine Meinung zu bilden. Ist die »Eylandt-Recherche« endlich ein Beleg für die Existenz von Außerirdischen?

»Die Eylandt Recherche« kommt am 6. November 2008 deutschlandweit in die Kinos. Startstädte sind unter anderem Berlin, Bochum, Chemnitz, Dresden, Duisburg, Essen, Hamburg, Hannover, Hanau, Köln, Marburg, München, Nürnberg und Stuttgart. Vorab ist die Mystery-Doku in öffentlichen Aufführungen während der 30. Biberacher Filmfestspiele vom 29. Oktober bis 2. November 2008 zu sehen.

Das Produktionsteam:

Drehbuch und Regie: Don Miguel
Produzent: Michael W. Driesch
Aufnahmeleitung: Peter Frech
Kamera: Tanja Häring
Ton: Andreas Turnwald
Musik: Eric Babak
Schnitt: Guillermo Campo
Ausstattung: Markus Wollersheim
Produktion: 1900 Pictures Media & Entertainment
Verleih: W-Film
Soundtrack: »Die Eylandt Recherche« published by Warmer/Chapell

Die Darsteller:

Andreas Kniffki als Andreas Stendahl
Steffen Werner, privater Ermittler
Tonya Relika, Assistentin
Karsten Vüllings, Journalist

Das Team von bedankt sich bei Dr. Ralph Piotrowski, Filmkonsortium Berlin, für die Bereitstellung des umfangreichen Materials zum Film sowie für die freundliche Unterstützung.

Weitere Informationen findet man unter: www.eylandt.de

© Wolfgang Brandt

 

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