| Sie sind hier: Startseite - Audiovisuelles - Filmwelten - The King’s Speech - Die Rede des Königs | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Drehstab |
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Besetzung |
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Regie: |
Tom Hooper |
King George VI: |
Colin Firth |
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Drehbuchautor: |
David Seidler |
Queen Elizabeth: |
Helena Bonham Carter |
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Produktion: |
Iain Canning, Emile Sherman, Gareth Unwin |
Lionel Logue: | Geoffrey Rush | |
Executive Producer: |
Paul Brett, Mark Foligno, Geoffrey Rush, Tim Smith, Bob Weinstein, Harvey Weinstein |
King George V: |
Michael Gambon |
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Originalmusik: |
Alexandre Desplat |
King Edward VIII: |
Guy Pearce |
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Kamera: |
Danny Cohen |
Queen Mary: |
Claire Bloom |
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Schnitt: |
Tariq Anwar |
Winston Churchill: |
Timothy Spall |
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Produktionsdesign: |
Eve Stewart |
Princess Elizabeth: |
Freya Wilson |
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Kostümdesign: |
Jenny Beavan |
Princess Margaret: |
Ramona Marquez |
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George, der zweite Sohn der Königliche Familie von England, hat ein Problem. Er stottert. Zusammen mit seiner Frau versucht er jede nur erdenkbare Therapie. Seine Frau liebt ihn und findet einen Mann, der behauptet, helfen zu können. Dieser hat es mit George schwer. Jedoch am Ende des Films werden sie Freunde.
Und es wird noch schwieriger. George soll König werden, denn sein Bruder Edward hat eine Affäre mit eine Amerikanerin, die geschieden ist. Im England der 30er Jahre ist dies fast eine Todsünde. Als Edward sich für diese Frau entscheidet, hat man keine andere Wahl: George muss König werden. Dies bedeutet, dass er des Öfteren Reden halten muss.
Es passiert noch etwas. In Deutschland macht ein Mann von sich reden wie kein anderer. Ein ganzes Volk hört ihm gespannt zu. »Dieser Mann weiß, wie man reden muss«, sagt George, als er Filmaufnahmen sieht.
Dieser Film, der auf wahren Gegebenheiten basiert, ist richtiges gutes englisches Kino, obwohl er von Amerikanern produziert wurde. Der Film ist nicht nur ein Drama, sondern hat auch echten englischen Humor zu bieten. Achtet auf die Schlussszene und ihr wisst, was ich meine.
Also rein ins Kino! Und versucht bitte, diesen Film in der Originalversion zu sehen. Es lohnt sich!
Quellen: www.thekingsspeech.senator.de
Copyright © 2011 by Wim Aalderink