
Der Leitartikel

Juni 2011
Wie die Zeit vergeht … 5 Jahre Geisterspiegel
Fünf Jahre Geisterspiegel – Grund genug, dass wir uns alle auf die Schultern klopfen, uns mit Sekt zuprosten und ein paar Luftschlangen in der Redaktion verteilen.
Okay, erledigt!
Bevor ich mich nun in Selbstbeweihräucherung verliere, weil wir schlicht mit die Besten sind, ergehe ich mich lieber in Fremdbeweihräucherung – und beweihräuchere euch!
»Uns?«, wird sich jetzt mancher Leser erstaunt fragen. »Auch mich?«
Und ich antworte laut und vernehmlich: »Yepp!«
Denn auch ihr seid die Besten. Die besten User, die man sich wünschen kann, denn ihr haltet dem Geisterspiegel seit fünf Jahren die Treue!
Seien wir ehrlich – wir könnten hier Artikel und Geschichten veröffentlichen, nach denen sich jeder nur die Finger leckt. Wir könnten bei Facebook Aktionen starten, mit Video und Ton hantieren – das alles wäre wertlos, kämt nicht ihr wieder und wieder hierher, um auf unserer Seite zu stöbern.
Und selbst die neuen Besucher, die noch nie zuvor einen Fuß über die Schwelle unseres Magazins gesetzt haben, können sich angesprochen fühlen – denn sie sind hier, lesen, was wir niederschrieben und erfreuen sich an den ganz unterschiedlichen Inhalten.
Daher seid ihr, lieber User, uns wichtig. Für euch legen wir uns auch die nächsten Jahre ins Zeug; versprochen!
Genug der Lobhudelei?
Nope, denn noch jemandem möchte ich an dieser Stelle stellvertretend für die gesamte Redaktion von Herzen danken. Und zwar unseren Partnern aus Kunst, Kultur und Wirtschaft.
Was wären wir ohne die Unterstützung viel beschäftigter Presseabteilungen, Autoren, Messe-Hostessen, Grafiker … ?
Darum also hier unser Dank für fünf Jahre toller Zusammenarbeit. Wir freuen uns, auch die nächsten Jahre in bestem Einvernehmen zu gestalten!
Auf einen Rückblick auf die letzten Monate und Jahre verzichte ich. Ihr alle seid dabei gewesen. Darum hier ein Ausblick – denn er ist interessanter. Einzig Zeitreisende aus der Zukunft können nun zu unseren Inhalten klicken; sie kennen ja das alles schon ...
- Im Spätsommer wird die zweite Ausgabe des Print-Magazins auf den Markt kommen. Das Geisterspiegel-Magazin war kein One-Shot, wir wollen uns aber auch nicht übernehmen. Darum lassen wir es langsam angehen und setzen auf Qualität, nicht Quantität.
- Wenn der nächste Jubiläums-Leitartikel erscheint, wird der Timetraveller Geschichte sein. Nach drei spannenden, aufregenden Staffeln beenden wir die Leitserie Anfang 2012 – und beginnen eine neue, denn ein Geisterspiegel ohne Leitstory wäre undenkbar.
Das Kind, welches bereits geboren wurde und an dem zurzeit Autoren arbeiten, trägt den Namen Paraforce. Eine Urban-Fantasy-Horror-Serie, bei denen sich Autoren noch stärker als bislang einbringen und verwirklichen können.
- Nicht so lange müssen die User auf ein Projekt warten, das ich persönlich für einen ähnlich großen Sprung halte wie unsere erste Anthologie – von der Horror-Story »Mörderische Triebe« – erst in acht Folgen auf Facebook erschienen, dann als eBook zum kostenfreien Download bei Beam eingestellt, wird es ein Hörbuch geben. Wir konnten eine fantastische Sprecherin gewinnen, welche der Story nahezu magisches Leben einhaucht. Da wir es als kostenfreien Download im mp3-Format ohne DRM anbieten werden, kann es wirklich jeder hören. Selbst auf CD darf man es sich brennen, wenn man möchte.
- Ach ja Anthologie – natürlich arbeiten wir auch an diesem Thema. Aber da noch vieles geheim ist (just in diesem Moment steht meine Herausgeberin mit einem Knüppel hinter mir und verhindert, dass ich hier Details ausplaudere), kann ich nicht viel dazu sagen. Klappt aber alles wie geplant, dann wird es ein tolles Erlebnis für unsere Leser.
- Natürlich bleibt auch unsere tägliche Arbeit im kommenden Jahr unverändert der zentrale Punkt – gute Artikel, Geschichten und Aktionen hier und auch bei Facebook.
- Weihnachten wird laut Insiderinformationen vom 24.12.2011 – 26.12.2011 gefeiert!
Damit möchte ich diesen besonderen Leitartikel schließen. Viel Spaß mit unserem Jubiläum, dem Geisterspiegel und all den Dingen, über die wir berichten!
Euer G. Arentzen – Chefredakteur
PS: Fünf Jahre? Yippeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee!
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