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Lyrik

Eine Träne, die entweicht
sich langsam an der Wange runterschleicht
Auf die Oberlippe rollt
und von dort aus auf die Erde fällt
Sie verschwindet irgendwann
wird vergessen, ist verdunstet
Und ich hab sie besessen
doch es kommen immer Neue nach
deren Schicksal das gleiche ist
Und immer wieder neu,
auf die Erde fallen ohne Scheu
So vergänglich wie der Rauch im Wind
so sie nun einmal sind.
Erscheint das Leben manchmal wie ne Qual
nach ner Weile ist es wieder ganz normal
Auch wenn dann ein paar Tränen fehlen
In der Menschen Seelen…

© Tommy Tohang

Gedicht gelesen von Tommy Tohang
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