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Lyrik

Täler & Hügel


Die Zeit, wenn ich am klarsten denke,
die Zeit, wo ich zu träumen beginne,
ist auf dem Weg zu dir, in deine Stadt.
Wenn ich dann hinaus schaue auf die Hügel und die Täler,
manchmal grün und manchmal grau,
dann denke ich an dich,
Ich denke an das, was vielleicht sein könnte,
an das, was die Zukunft in sich birgt,
an das, was vielleicht Wahrheit wird.

Die ganze Zeit liegt eine Traurigkeit in meiner Seele und in meinem Herz.
Bist du mein Glück auf Erden, mein Glück in dieser Welt?
Bist du, was ich so lange schon gesucht?
Bist du, was mir so fehlt?

Ich werde kämpfen, immer weiter,
bis es keinen Sinn mehr hat,
bis ich wieder ganz allein im Regen stehe,
in den Tälern, auf den Hügeln, manchmal grün und manchmal grau.

Doch irgendwann wird alles positiv,
ich glaube fest daran.
Mit wem auch immer,
ich werd dich finden, in den Tälern, auf den Hügeln, manchmal grün und manchmal grau.

Ganz weit entfernt sind dann die negativen Gedanken,
auf einen Schlag wie weggeweht.
Dann geht sie los, die schöne Zeit, genauso, wie sie in meinen Träumen lebt.
Alles was ich hoffe ist, dass du es bist, die mich begleitet,
auf dem Weg durch die Täler, über die Hügel, manchmal grün und manchmal grau…

© Tommy Tohang

Gedicht gelesen von Tommy Tohang
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