
Lyrik


Lasse dich endlich gehen,
du kannst nun reisen,
wolltest nicht nur meine Frauenseele verspeisen.
Mein Geist gehört mir,
du kannst ihn nicht zernagen,
hängst immer noch an mir, und meinen Waden.
Doch ich schüttel' dich ab,
und das nicht zu knapp,
denn ich hab dich so satt .
Wurde wiedergeboren mit Qualen und Schmerzen in diesen Erdens Universum.
Nun breite ich meine Flügel wiederholt aus,
doch flattere blind herum.
Es kamen Scharen von meiner Zunft, sie hielten ihre Hände auf,
zogen mich heraus,
doch ich versank immer wieder in meines Waldes Sumpf.
Besudelt meine Augen von deinem Verrat,
ungeachtet dessen hatte ich mir mein Herz mit ein bisschen Liebe bewahrt.
Der Wind wird mich verwehen,
mich hat nie ein lebendes Wesen gesehen.
doch eines Tages steht ein Gentleman vor meines Herzens Tür,
mir schmerzt noch leicht die Wade,
ich möchte nie wieder ein Geschwür.
Doch wenn du ohne Schlüssel mein Herz aufsprengst,
und mir deine reine Liebe schenkst,
so will ich nicht nur in meinem stillen Kämmerlein,
deine kandierte süße Liebe sein.
© Green Witch
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