
Lyrik


Du drückst mich fest an dich,
so erkenne ich dich nicht.
Angstvoll schauen mich
in Tränen getauchte Augen an,
du weinst bitter süße Tränen,
diese ich deutlich betrübt und sorgenvoll erblicken kann.
Zitternd hältst du mich untrennbar hart umschlungen,
aufgelöst und erregt,
hat dich wohl deine Verzweiflung zu mir gezwungen.
Wer dich auch immer so schmerzerfüllt geknickt,
deine Seele und Herz niederträchtig zerfetzt und barbarisch zusammengedrückt.
Eindringlich zugleich erschütternd dein liebevolles Empfinden gelähmt,
wer hat dich obendrein so furchtsam und entsetzlich beschämt.
Wer auch immer deine liebevolle Seele und Herz zerstört,
der dich in hohem Grade teufelhaft und dämonisch beschwört .
Beharrlich dennoch rhythmisch streichst mir,
mit deiner Hand durchs Haar,
du meine geliebte Kostbarkeit,
ich bin doch endlos nur für dich da.
Tröstende Worte,
bringen deinen tiefen Wunden nie wieder vollkommene Wiederherstellung,
doch meine unzerstörbare Liebe zu dir ,
dass glaube mir,
schenkt dir eine Wiederbelebung.
Meine weichen, sowohl flauschigen, warmen Flügel,
dich liebkosen und umschließen.
Ich umschlinge dich,
du wirst meine Wärme tröstend genießen.
© Green Witch
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