
Lyrik


Das dunkle Feuer hält mich gefangen in einem Käfig aus schwarzen Flammen. Sie wurden vom Bösen geschickt um mich zu verzehren. Doch ich werde mich dagegen wehren. Millionen von Jahren bekämpfe ich das Böse schon, als Sohn des Guten bin ich geboren und hab bis jetzt die Schlacht nicht verloren.
Dunkles Feuer, du wirst mich nicht verzehren, ich werde mich immer gegen dich wehren.
Denn ich bin ein Sohn des Lichts und ich fürchte dich nicht.
Die Schmerzen rauben mir fast den Verstand, doch ich halt dagegen. Niemals werde ich mich dem Bösen ergeben. Das dunkle Feuer ist mächtig und stark, doch ich weiß sie werden mich finden und mir das weiße Feuer bringen und somit das Böse der Finsternis bezwingen.
Dunkles Feuer, du wirst mich nicht verzehren, ich werde mich immer gegen dich wehren.
Denn ich bin ein Sohn des Lichts und ich fürchte dich nicht.
Die letzte Schlacht steht nun bevor, denn das weiße Feuer steht vor dem Höllentor. Die schwarzen Flammen um meinen Käfig fangen an zu verlöschen. Endlich bekomme ich wieder Kraft und kann mein Flammenschwert formen und bin frei, kann wieder der Erzengel Luzifer sein.
Dunkles Feuer, du wirst mich nicht verzehren, ich werde mich immer gegen dich wehren.
Denn ich bin ein Sohn des Lichts und ich fürchte dich nicht.
Der Kampf der schon seit Millionen von Jahren geht, scheint heute wohl zu Enden und das dunkle Feuer scheint besiegt. Haben meine Brüder und Schwestern gesiegt? Endlich frei, so hatte ich gedacht, doch das dunkle Feuer hat nur gelacht.
Dunkles Feuer, du wirst mich nicht verzehren, ich werde mich immer gegen dich wehren.
Denn ich bin ein Sohn des Lichts und ich fürchte dich nicht.
Ja, so können Träume enden und niemals werde ich das weiße Feuer finden. Denn das dunkle Feuer wird mich immer an sich binden und wird der Kampf in mir noch mal solange gehen, würde ich das weiße Feuer nie mehr sehen.
Dunkles Feuer, du wirst mich nicht verzehren, ich werde mich immer gegen dich wehren.
Denn ich bin ein Sohn des Lichts und ich fürchte dich nicht.
Der Höllenkaiser so werde ich genannt, viele starben durch meine Hand. Eins brachte ich das weiße Licht, doch heute gibt es nur noch Finsternis.
Ein Verräter habt Ihr mich genannt, den Engel der aus dem Himmel wurde verband. Doch keiner weiß, wie mich das dunkle Feuer langsam hat verbrannt und aus meinen Herzen das weiße Feuer hat gebannt.
Dunkles Feuer, du wirst mich nicht verzehren, ich werde mich immer gegen dich wehren.
Denn ich bin ein Sohn des Lichts und ich fürchte dich nicht.
Bei der Schlacht der Engel, habe ich Heere geführt und jeder von ihnen hat das dunkle Feuer in sich gespürt. Zu Tausenden haben wir den Himmel gestürmt, doch den Herrn des weißen Feuers hat das nicht gerührt, ein einziger Gedanke von ihm hat mein ganzes Heer zerstört!
Dunkles Feuer, du wirst mich nicht verzehren, ich werde mich immer gegen dich wehren.
Denn ich bin ein Sohn des Lichts und ich fürchte dich nicht.
Mich stieß er in die Dunkelheit, selbst dort wurde ich nicht von dem dunklen Feuer geheilt. Es beging mich weiter zu zerstören, ich konnte mich nicht dagegen wehren.
Plötzlich spürte ich, es gab da noch andere Wesen, in den gleichzeitig weißes und dunkles Feuer brennt. Jene Wesen die man Menschen nennt. Ich fing sie an zu hassen und schwor sie zu Quälen, denn sie konnten zwischen den weißen und dunklem Feuer wählen.
Dunkles Feuer, du wirst mich nicht verzehren, ich werde mich immer gegen dich wehren.
enn ich bin ein Sohn des Lichts und ich fürchte dich nicht.
Tausende habe ich schon auf die dunkle Seite des Feuers gezogen, mit List und Betrug habe ich sie verdorben. Sie alle reihen sich ein zu meinem neuen Heer, denn wählen können sie nicht mehr. Denn sie werden so wie ich, Gefangene des dunklen Feuers sein. So wird es über Tausende von Jahren weiter gehen, bis endlich wird mein Heer neu erstehen. Und wir gegen den Himmel ziehen, dann endlich hoffe ich wird das dunkle Feuer in mir für immer vergehen.
© Mac Kinsey (Achim Reutlinger)
|