
Sternenwelten

Reiner Zubeil
Von Erik Schreiber
Herausgeber des Phantastischen Autorenbriefes
 Rainer Zubeil, der am 18. Dezember 1956 in Norddeutschland geboren wurde, wuchs in Wuppertal auf und lebte seit 1981 in Köln.
Er schrieb unter dem Pseudonym Thomas Ziegler Science Fiction Kurzgeschichten und Romane. Bevor er jedoch sein Hobby zum Beruf erklärte, arbeitete Rainer Zubeil als Nachtwächter in einer Brauerei. Später schlug er eine Laufbahn als Beamter ein und arbeitete bis 1979 als Standesbeamter.
1975 lernte er einen Literaturagenten kennen und begann zu schreiben. Während dieser Zeit entstanden zahlreiche Gedichte und Erzählungen, die unter seinem richtigen Namen veröffentlicht wurden. Sein erster Science Fiction Roman erschien als ein Gemeinschaftsprojekt.
1976 erschien die Kurzgeschichte ‚Unter Tage’. Dabei geht es um das Schicksal von Bergarbeitern, die von der Bergbaugesellschaft unter unmenschlichen Arbeitsbedingungen ausgebeutet wurden. Dieses sozialkritische Werk fand Eingang in eine Anthologie der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik. Damit gelang ihm etwas, was sonst kein westdeutscher Autor erreichte.
Er zeichnete sich schon immer durch seinen großen sozialen Einsatz aus. Rainer nahm in seinen Erzählungen unter anderem auch den Konsumterror, die Energieverschwendung und die damals sehr populäre Umweltverschmutzung in die mit seiner spitzen Feder bewährten Hände.
Seine Geschichte ‚Unter Tage’ besticht durch eine sehr zersetzende und niederschmetternde Stimmung. Mit dieser Grundstimmung lassen sich viele seiner folgenden Arbeiten sehr leicht erkennen. Weitere Kurzgeschichten folgten mit Veröffentlichungen in verschiedenen Zeitschriften und Anthologien.
Andere Merkmale seiner Schreibweise finden sich in den Werken von Philip Kindred Dick, den Brüdern Strugatzki oder Cordwainer Smith. Seine Bewunderung galt diesen Autoren ohne sie nachzuahmen. Trotzdem finden sich ab und zu Anklänge in seinen Werken.
Ein Jahr später erschien unter anderem ‚Matuscheks Welten’, die unter dem Titel ‚The many miniworlds of Matuschek’ in den Vereinigten Staaten von Amerika veröffentlicht wurde. In der damaligen Zeit war das ein Erfolg, den nicht viele Autoren nachahmen konnten. Es war die Zeit, in der gerade aus den Vereinigten Staaten die Science Fiction importiert und der deutsche Markt davon regelrecht überschwemmt wurde.
Sein erster eigenständiger Roman erschien im gleichen Jahr unter dem Pseudonym Henry Quinn. Der Horrorroman ‚Die Eisvampire’ griff ebenfalls das Thema Ökologie auf. Dabei geht es vordergründig um die Schneevampire, doch seine gut platzierten Seitenhiebe auf die Umweltzerstörung der Großkonzerne sitzen tief.
Wesentlich besser gelang ihm jedoch der Roman ‚Zeit der Stasis’, den er wieder zusammen mit Uwe Anton schrieb. In der Zukunft Deutschlands gibt es eine Reaktorkatastrophe am Rhein. Der GAU, bei dem das Kernkraftwerk explodiert, ist die Ursache für die Errichtung eines neuen faschistischen Regimes. Viele seiner damaligen Leser bescheinigten ihm eine beklemmend beschriebene Wirklichkeit, die sie gar nicht kennen lernen möchten.
Rainer Zubeils Sozialkritik wirkt auf den Leser in jedem Fall wie ein Schlag ins Gesicht. Leider „erwachten“ nur die wenigsten Leser und seine Erzählungen erhielten zu Lebzeiten nie die Beachtung, die sie verdient hätten.
1980 startete der Bastei Verlag die Science Fiction Serie ‚Die Terranauten’. Nach einer Idee von Thomas R. P. Mielke sollte eine Riege neuer und vor allem junger Autoren dem übermächtigen Perry Rhodan ein Gegengewicht setzen. Rainer Zubeil war maßgeblich an der Entwicklung der Serie beteiligt und schrieb einen großen Teil der Romane. Neben ihm schrieben Werner Kurt Giesa, Horst Pukallus, Andreas Brandhorst und Ronald M. Hahn, um nur ein paar seiner Schriftstellerkollegen zu nennen. Die Serie konnte sich nicht durchsetzen und nach 99 Heftromanen und ca. 20 Taschenbuchausgaben verschwand sie vom Markt. Gleichzeitig, wie die Serie erschien, schrieb er auch an Einzelprojekten.
Seine Bücher spielten gern in der Nähe von Köln, der Stadt, die er zu seinem Lebensmittelpunkt erkor. Ob es nun ‚Alles ist gut’, ‚Die Stimmen der Nacht’ oder ein anderer Titel ist, immer wieder greift er nach Themen, die die Leser gefühlsmäßig aufwühlen. Aus diesem Grund wurde Rainer Zubeil immer ein wenig kritischer betrachtet und zu Unrecht ein wenig zu sehr ins Abseits gedrängt.
Der seit 1980 als Übersetzer arbeitende Autor wechselte nach den Terranauten zu der Serie, die mit den Terranauten einen Gegenpol bekommen sollte. Zuerst nur als Autor schrieb er ab 1982 für die Serie Perry Rhodan. In Zusammenarbeit mit William Voltz entwickelte Rainer den Fortgang der Serie für die ‚Grauen Korridore’. Mit Ernst Vlcek zusammen übernahm er einige Zeit später das Exposé für die Serie zwischen Band 1200 und Band 1260.
Für ein paar Jahre, in denen Rainer Zubeil als Dialogbuchautor unter anderem für die ARD-Serie ‚Verbotene Liebe’, Übersetzer und freier Schriftsteller arbeitete, kehrte er der Perry Rhodan Serie 1985 den Rücken. Bis zu seinem Ausscheiden galt er als einer der beliebtesten Autoren mit skurrilem Humor und frischen Ideen. Mit seiner Vorliebe für ausgefallene Helden und ungewöhnliche Situationen stieg er rasch in der Gunst der überwiegend männlichen Leser und sein Rückzug wurde damals allgemein bedauert.
In dieser Zeit veröffentlichte er zum vorerst letzten Mal Phantastik. Beim Bastei Lübbe Verlag in Bergisch Gladbach erschien die neunteilige Reihe ‚Flaming Bess’. Der Titel erinnert an ein gleichnamiges Musikprojekt.
Danach wandte er sich dem Kriminalroman zu und veröffentlichte auch satirische Texte. 1988 erschien sein erster Kriminalroman ‚Überdosis’, dem bald weitere Romane folgten. Es zeigte sich, dass er hier, wie bei vielen seiner Phantastik-Titel, einen anspruchsvollen Erzähler mit viel Sinn für Humor und Kölner Lokalkolorit darstellte. Seine Erzählungen wurde über die deutschen Grenzen hinaus bekannt und in die englische, französische, japanische und niederländische Sprache übersetzt.
Rainer selbst arbeitete ebenfalls als Übersetzer. Vor allem Bücher von Philip Kindred Dick, den er sehr schätzte und ihn beim Schreiben beeinflusste, wie auch die Autobiographien von Michael Jackson und Frank Zappa übersetzte er in die deutsche Sprache.
Zudem erschienen von ihm Bücher zu gängigen Fernsehserien.
Dann kehrte er mit dem Heft 2235 ‚Todesspiele’ zurück, um in der Serie Perry Rhodan neue Akzente zu setzen. Leider blieb er nicht lange genug.
Rainer Zubeil verstarb Anfang September 2004 völlig überraschend für seine Fans.
Pseudonyme:
Henry Quinn (auch mit Uwe Anton), Robert Quint, Thomas Ziegler, John Spider (Verlagspseudonym)
Preise:
Kurd Laßwitz Preis
1980 Erzählung ‚Die sensitiven Jahre’
1983 Erzählung ‚Stimmen der Nacht’
1994 Roman ‚Stimmen der Nacht’ (überarbeitete Neuausgabe)
Alles ist gut
Thomas Ziegler
Seit mehr als 50 Jahren herrscht Kanzler Schwammstein aus einem sicheren Versteck heraus über ein chaotisches Deutschland. Soweit ist Rainer Zubeil immer noch modern, obwohl die Erzählung bereits in den 80er Jahren erschien. In Köln, und hier kommt Rainer Zubeils Lokalkolorit einmal mehr durch, herrscht ein vom paranoiden Kanzler Schwammstein angezettelter Bürgerkrieg. Der wird eigentlich nur vorgegaukelt, um den sicheren Platz für sich zu halten. Hier fühlen sich Schwammstein und sein Regierungssprecher sicher, bis auf Bogatzky eben, aber sonst sicher. Man könnte auch sagen: ‚Sicher ist sicher, dass nichts sicher ist’.
Köln sehen und sterben, in Straßenkämpfen oder in Begegnungen mit Straßenmetzgern, die die Transplantationstiefkühltruhen nie leer werden lassen, wie Grimms Tischlein-Deck-Dich, Krediteintreiber in gepanzerten Fahrzeugen und Kinderbanden, sie prägen das Bild der Rheinstadt. Rainer Zubeil spinnt in Gedanken nur das weiter, was es damals an gesellschaftlicher Entwicklung bereits gab und wir stehen nur kurz davor, in diese Gesellschaft abzugleiten.
Der einfache Bürger lebt in einem totalitären Staat, dessen korrupte Führung inzwischen nicht mehr abwählbar ist. Der Diktator und Kanzler in Personalunion Schwammstein sieht sich nur durch den Mann Bogatzky gefährdet. Bogatzky entwickelte sich zum obersten Staatsfeind, da er als Einziger in der Lage ist, per Teleportation überallhin zu gelangen. Dabei sollte Bogatzky eigentlich als tiefgekühltes Ersatzteillager für vermögendere Menschen dienen. Er hatte als Totalversager jedoch das zweifelhafte Glück, auf dem Labortisch des genial-wahnsinnigen Säufer-Professors Engel zu landen. Der war immer wieder an lebendem Frischfleisch für seine Versuchesanordnungen interessiert. Was dabei herauskam, war der sogenannte ‚flankierende’ Mann.
Als eines Tages in den Köpfen der Bevölkerung ein magisches Mantra erklingt, wird jeder in die Lage versetzt, sein eigenes Paradies durch die Aussprache des Mantras zu schaffen. Der größte Bevölkerungsteil hält diese Möglichkeit für die Ankunft des Garten Eden auf der Erde. Nur wenige, wie eben unser Held Bogatzky, zweifeln das Paradies an und versuchen diese Sache gründlich zu untersuchen. Ihre Zweifel scheinen berechtigt, als die ersten Besucher des Paradieses spurlos verschwinden. Auslöser für dieses Ereignis war die deutsche Venusexpedition. Die Expedition fand auf dem unwirtlichen Planeten ein gottgleiches Wesen, dessen Machtfülle unbeschreiblich ist. Durch das Eingreifen dieses Wesens verlieren die Mächtigen all ihre Sonderrechte. Jeder Mensch kann sich jeden Wunsch erfüllen. Was bleibt da für die Mächtigen? Kanzler ohne Volk, wie soll man da diktieren als Diktator? Da wird man doch schnell arbeitslos. Mit ihrem Job verlieren sie fast ihre Existenzberechtigung. Also muss etwas gemacht werden.
Stimmen der Nacht
Thomas Ziegler
Wie eben in ‚Alles wird gut’ geht es auch in ‚Stimmen der Nacht’ unserem Vaterland äußerst dreckig. Die Durchsetzung des Morgenthau-Plans hatte Erfolg. Deutschland lebt allein von dem, was die Scholle hergibt. Industrie und Handwerk liegen danieder und die Bauern sind die einzigen Menschen, die einigermaßen gut zu Essen haben. Die Städte in diesem unserem Lande sind verfallen, die Bevölkerung total verarmt. Der Denkfehler der damaligen Alliierten war, mit dieser Maßnahme alle Nazis in Deutschland ausgemerzt zu haben. Die Deutschen hungern zu lassen ist jedoch nicht der richtige Weg dafür. Die wirklichen Nazigrößen setzten sich jedoch nach Südamerika ab.
Im Kölner Dom werden nach Jahren wieder Stimmen gehört, Stimmen der verstorbenen Nazi-Führerschaft. Adolf Hitler, Göbbels, Himmler und andere mehr finden Gehör. Um der Sache auf den Grund zu gehen, schickt der CIA seinen besten Mann nach good old germany. Gulf der Amerikaner hatte Kontakt mit den elektrischen Kletten, die nie gesehen werden und sobald sie sich an einen gehängt haben, nie mehr loslassen. Die Opfer werden mit den Stimmen verstorbener Verwandter belästigt, ohne etwas dagegen tun zu können.
Von Köln führt ihn der Weg in die südamerikanischen Anden. In einem versteckt angelegten Bunker leben Bohrmann, Barbi, Mengerle und andere, die durch des Führers Stimme dazu angestiftet werden, einen Atomkrieg zu führen.
(ohne Anspruch auf Vollständigkeit):
Bastei Lübbe Verlag
Die Terranauten (Heftserie 1979 - 1984)
1 Das Erbe der Macht
9 Die Stunde des Riemenmannes
10 Revolte auf Luna
11 Planet der Logenmeister
12 Der Triumph des Lordoberst
14 Im Reich der Geflügelten
15 Der Clan der Magier
22 Der Katastrophen-Planet
24 Die Raumschiff-Diebe
25 Ausflug ins Morgen
26 Der Weg nach Argus
27 Der Transmitter-Baum
28 Die Psi-Sucher
35 Die Piraten-Loge
36 Flammen über Shondyke
45 Ein Fall für Llewellyn
49 Das Ultimatum der Computer
50 Drohung von den Sternen
54 Der Sturz der Lordoberst
57 Fahrt zum Ende der Welt
66 Im Licht der Mördersonne
67 Die Planetenplünderer
68 Der programmierte Attentäter
78 Durchbruch nach Shondyke
79 Sterben für Terra
85 Valdecs Rückkehr
86 Die Gehetzte von Terra
89 Der Kaiser von Berlin
97 Der Präventivschlag
98 Duell der Träume
99 Der Öko-Schock
Bastei Lübbe Verlag
Die Terranauten (Taschenbücher)
23014 Planetenmuster 1982
23022 Zeitfenster 1983
23034 Die graue Spur 1984
Bastei Lübbe Verlag
20055 Vergiss nicht den Wind 1983 Hrsg.: Jörg Weigand
Kirschlicht und Glaspol
20062 Sardor 1984
20074 Sardor - Am See der Finsternis 1985
22013 Quasar 1 1979 Hrsg.: Jörg Weigand
Zwischenwelt
22047 Unter Tage 1982
Der Feind
Video
See you later, alligator
Holzmann weiß, was Menschen brauchen
Matuscheks Welten
Die sensitiven Jahre
Unter Tage
‚Flaming Bess’
23059 Das Erbe der Erde 1986
23060 Wo die Echse herrscht 1986
23061 Gefangene der Schattenwelten 1986
23063 Das Grauen an Bord 1986
23065 Raumfestung Arak-Nor 1987
23067 Sternbaronat Roter Riese 1987
23070 Das galaktische Archiv 1987
23071 Die elektrischen Ritter 1987
23073 Die Erde 1987
Bastei Lübbe Verlag
Bibliothek der Phantastischen Literatur
72022 Phantastische Literatur 1983 1983 Hrsg.: Michael Görden
Die Stimmen der Nacht
Comet Ausgabe 7/1977 (SF Zeitschrift)
Des Herrn Professor B. wundersame Reise durch die Zeit 1977
Comet Ausgabe 2/1978
Die Totenstadt 1978
Comet Ausgabe 5 /1978
Alternativwelt 1818 1978
Corian Verlag
Alles ist gut 1983
Exodus Ausgabe 3
Des Herrn Professor B. wundersame Reise durch die Zeit 1976
Exodus Ausgabe 4
Blick in die Gegenwelt 1976
Exodus Ausgabe 12
Abortradikale 1979
Fassungslos 1979
Standpunkte 1979
Untragbar 1979
Verhöhnung 1979
Exodus Ausgabe 13
Ein Traum von Strassen, von möglichen Dingen 1980
Exodus Sonderausgabe
Gedanken eines Feiglings 1975
Wilhelm Goldmann Verlag
23365 Antares 1980
Alternativwelt 1818
23385 Beteigeuze 1981
Des Herrn Professor B. wundersame Reise durch die Zeit
Wilhelm Heyne Verlag
3680 Zeit der Stasis 1979 mit Uwe Anton
3745 Computerspiele Hrsg.: Roland Rosenbauer
Die sensitiven Jahre 1980
3970 Arcane Hrsg.: Helmut Wenske und Wolfgang Jeschke 1982
Arcane oder die Tele-Vision der Unsterblichkeit in 1 Minute / 39 Sekunden
Scirular
Utopisch-Phantastische Erzählungen zu den Bildern von Harry O. Morris jr.
Delirion: Liza
4198 Erdstadt 1985 zusammen mit Uwe Anton
5056 Stimmen der Nacht 1993 (überarbeitete Neuausgabe)
Martin Kelter Verlag
Geister Krimi
167 Verschwörung der Dämonen 1977 als Henry Quinn
199 Das Böse in Lopez Garcia 1977 als Henry Quinn, mit Uwe Anton
SFCD Storycenter 1
Irgendwo da oben 1976
Ullstein Verlag
31078 Stimmen der Nacht 6/1984
31094 Nur keine Angst vor der Zukunft 1985
Marathon
Artefakt 5578
City
Willkommen in der Stadt der Angst
Tief unten im Tal
Delirion: Liza
31121 Lichtjahreweit 1986
VPM Classics
6 Die besten Alien-Geschichten
VPM Dämonenkiller (Taschenbuch)
29 Eisvampire 1976 als Henry Quinn
VPM Perry Rhodan Heftserie
1124 Das Armadafloß
1130 Aufstand im Vier-Sonnen-Reich
1131 Planet der Deportierten
1163 Invasion der Fairy Queens
1184 Der Weg der Flamme
1185 Feind der Kosmokraten
1205 Kundschafter der Kosmokraten
1211 Der gute Geist von Magellan
1224 Rückkehr in den Frostrubin
1230 Psychofrost
1231 Unternehmen Thermoschild
1246 Die Macht des Träumers
1250 Die Raum-Zeit-Ingenieure
2235 Todesspiele 15.06.2004
VPM Perry Rhodan Planetenromane
236 Die Stadt der Zukunft 1982
246 Expedition ins Totenreich
265 Der Narrenturm
VPM Perry Rhodan Jubiläumsband
5 zur Gesamtauflage von 900 Millionen Exemplaren 1984
Star-Amore
VPM Terra Astra (Heftserie)
542 Kontaktplanet Erde 1982
Weitbrecht Verlag
Wolfgang Hohlbeins Fantasy Selection 2000
Abends kommt Oma
Zauberkreis Verlag (später von VPM gekauft)
Zauberkreis Grusel Krimi
206 Der Unheimliche von Crowden Manor 1978 als John Spider
218 Buch der Rache 1978 als John Spider
227 In den Tentakeln des grünen Gespenstes 1979 als John Spider
Dieser Beitrag basiert auf dem Phantastischen Autorenbrief von Erik Schreiber und wurde für bearbeitet von Anke Brandt.
© Erik Schreiber
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