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Sternenwelten

Nelson Slade Bond

Von Erik Schreiber

Bildquelle: www.fantasticfiction.co.uk

Nelson Slade Bond wurde am 23. November 1908 geboren. Seine Eltern lebten eigentlich in Nova Scotia, Kanada. Da seine Mutter aber wollte, dass er in den Vereinigten Staaten von Amerika geboren wird, zogen sie nach Scranton, Pennsylvania, Vereinigte Staaten von Amerika. Nach dem ersten Weltkrieg zogen seine Eltern nach Philadelphia, wo er auf die öffentliche Schule ging. Durch den Umzug der Eltern verbrachte er seine Kindheit in vielen verschiedenen Städten, u.a. Washington. Er studierte an der Marshall Universität in Huntington, West Virginia. Hier traf er seine zukünftige Frau und heiratete im Jahr 1934. Eigentlich wollte er Ingenieur werden, doch die Rezession zwang ihn, sich nach einem anderen Broterwerb umzusehen. Zunächst schrieb er Artikel, zum Beispiel für den Sport und über das Briefmarkensammeln, später dann auch Kurzgeschichten.
Seinen Einstieg in die Science Fiction vollzog er mit der Kurzgeschichte DOWN THE DIMENSION. Wie viele andere Autoren auch begann er mit Veröffentlichungen in Astounding, später für Amazing, Fantastic Adventures und andere. Noch im gleichen Jahr, 1937, veröffentlichte er die Geschichte über MR. MERGENTHWIRKER’S LOBBLIES im Scribner’s Magazine.

Diese Erzählung war für Nelson Bond immer etwas Besonderes. Sie erschien später in der gleichnamigen Kurzgeschichtensammlung mit weiteren Erzählungen. Auf dieser Erzählung beruht aber auch eine dreizehnteilige Radioserie. Später schrieb er selbst über 200 Radiostücke. Als dann das Fernsehen seinen Siegeszug antritt, schrieb er auch für das neue Medium. MR. MERGENTHWIRKER’S LOBBLIES wurde ebenfalls als Theaterstück aufgeführt und vom Fernsehsender NBC in voller Länge gesendet. Schon in dieser frühen Erzählung zeigte sich eine zynische Komik. Diese sollte für die späteren Erzählungen des Amerikaners typisch werden.
Zwischen 1937 bis 1957, also zwei Jahrzehnte fleißigen Arbeitens, entstanden mehr als einhundert Kurzgeschichten. Von 1942 bis 1951 gehörte er zum Autorenstamm des Blue Book Magazines. Hier veröffentlichte er den größten Teil seiner SF- und Abenteuer-Geschichten. Um von seiner Tätigkeit als Autor leben zu können, musste er natürlich schnell und viel schreiben. Es entstand Unterhaltungsliteratur ohne großen Anspruch. Nelson Bond schrieb in den unterschiedlichsten Genres, und fast nur Kurzgeschichten. Daher ist er in keinem dieser Genre besonders bekannt geworden. In der Science Fiction Szene erschien nur ein Roman, nämlich im Jahr 1949, EXILES OF TIME, eine düstere Katastrophengeschichte, wie sie in jener Zeit üblich waren und den Mythos der Götterdämmerung aufnahm. Sie erschien zuerst in der Maiausgabe des Blue Book Magazine und wurde 1949 als Buchausgabe noch einmal veröffentlicht. Nach 1957 arbeitete Nelson Bond als Theaterdramaturg und Drehbuchautor für das Fernsehen. Er schrieb weitere wissenschaftliche Erzählungen im Stil von Mr. Mergenthwirker, die es mit der Wissenschaft nicht so ernst nahmen. Merkwürdige Erfindungen, seltsame Begegnungen, seltsame Personen, das war der Grundstein seiner humoristischen Erzählungen, die ihn eine Zeitlang berühmt machten. Die meisten seiner Erzählungen sind in der Ich-Form gehalten, nicht selten von einem Zeitungsreporter festgehalten. Ein Nachteil gibt es bei Nelson Slade Bond. Egal wie seine Helden heißen und aussehen, welchen Beruf sie ausüben, sie sind immer normale Menschen, wie du und ich. Manchmal ist man fast geneigt, Nelson Bond schreibt sich sein eigenes Leben vom Herzen und reichert es nur etwas mit phantastischen Elementen an. Dass er dabei sich selbst nicht ganz ernst nimmt, zeigen seine humoristischen Texte.
Seine Kurzgeschichten wurden in vier Sammlungen zusammengestellt. Dreizehn Erzählungen finden sich in MR. MERGENTHWIKER’S LOBBLIES AND OTHER FANTASTIC TALES (1946), weitere dreizehn Erzählungen in dem 1949 erschienenen THE 31ST OF FEBRUARY, NO TIME LIKE THE FUTURE (1954, 12 Geschichten) und NIGHTMARES AND DAYDREAMS (1968, fünfzehn Geschichten).
Neben seinen einzelnen und eigenständigen Kurzgeschichten, schrieb er auch Kurzgeschichten, die durchaus als Reihe zu betrachten sind, da immer wieder die gleichen Hauptpersonen eingebunden werden. Da gibt es die Erzählungen um verrückte Erfindungen, die von der Hauptperson Pat Pending getragen werden. Eine andere Reihe handelt von Sam McGhee, eine Abenteuerserie die mit phantastischen Elementen angereichert ist. Auf nur vier Geschichten brachte es Hors-Sens Hank mit seinen Erzählungen in Amazing Stories. THE SCIENTIFIC PIONEER und THE SCIENTIFIC PIONEER RETURNS erschienen beide 1940. In der letzteren genannten Erzählung findet sich auch Lancelot Biggs wieder. Zwei Jahre später erschienen HORSE-SENSE HANK DOES HIS BIT und HORSE-SENSE HANK IN THE PARALLEL WORLDS. Auf eine Trilogie brachte es die Priesterin und Stammesfürstin Meg, deren Erzählungen in verschiedenen Magazinen erschienen. Die Welt nach der Atomkatastrophe fand ihren Niederschlag in der 1939 erschienen Geschichte THE PRIESTESS WHO REBELLED, 1940 JUDGING OF THE PRIESTESS und MAGIC CITY 1941. Am bekanntesten wurde sicherlich Lancelot Biggs. Der Weltraumfahrer erlebte in den Jahren 1939 bis 1943 dreizehn, zum Teil haarsträubende Abenteuer. Später wurden alle dreizehn Erzählungen überarbeitet, in ein Buch gepackt und noch einmal veröffentlicht. Allein für Deutschland sind mir drei Ausgaben bekannt. 1953 im Gebrüder Weiss Verlag und im Wilhelm Heyne Verlag zwei Ausgaben. Sein einziger Beitrag der Romanlänge erfuhr, war EXILES OF TIME, die 1940 veröffentlicht wurde und 1967 im Arthur Moewig Verlag in der TERRA Heftromanserie unter dem Titel IM ZEITEXIL veröffentlicht wurde. Der Roman ist ein typischer Zeitreiseroman, der nie besonders auffiel, so dass er zumindest in Deutschland, schnell in Vergessenheit geriet. Eine Gruppe von Menschen des zwanzigsten Jahrhunderts verschlägt es rund 30.000 Jahre in die Vergangenheit. Dabei werden sie auch örtlich versetzt, auf den sagenhaften Kontinent Mu und erleben dessen letzten Stunden vor dem Untergang. 1960 beendete er seine hauptsächliche Schriftstellerkarriere. Er gründete später einen Laden für antiquarische Bücher. Der Science Fiction war er zeitlebens verhaftet. Als er Mitte der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts erklärte, er werde nicht mehr schreiben, ehrte ihn die Science Fiction Writers of America mit dem Titel eines ‚Author Eremitus’.
Nelson Bond starb am 4. November 2006 in Ronaoke, Virginia, USA.

Pseudonyme:
Herbert Mavity, Georg Danzell

Nelson Bond
Lancelot Biggs’ wundersame Weltraumfahrten

Das Weltraumschiff SATURN erhält Besuch von Lancelot Biggs, der direkt nach dem Examen als vierter Offizier auf der SATURN anheuert. Er ist ein schlaksiger Typ, von dem man nicht erwartet, dass er mit seiner tollpatschigen Art überhaupt eine Ausbildung zum Astronauten besteht. Kapitän Waldemar Hanson ist verzweifelt. Biggs ist ein Trottel, wie er im Buche steht. Aber ein genialer. Da Lancelot Biggs der Neffe des Vizepräsidenten der Gesellschaft ist, der die SATURN gehört, ist es nicht verwunderlich, das Lancelot zum Raumfahrer wird. Um genau zu sein, vierter Offizier. Kaum an Bord, verliebt der Trottel sich in die Tochter des Kapitäns. Allerdings bedarf es noch einiger haarsträubender Abenteuer, bis er seine Holde ehelichen darf. Dafür benötigt er nur wenige Jahre, um selbst Kapitän zu werden. Das geschieht alles auf einem Frachter, den man getrost als Seelenverkäufer bezeichnen kann.
Ein reger Verkehr herrscht zwischen den Planeten, vor allem, Venus, Erde und Mars. Der Weltraum des Sonnensystems ist fast in allen Einzelheiten erschlossen und um den noch nicht erschlossenen Teil streiten sich die unterschiedlichsten Firmen. Die Streitigkeiten belaufen sich nicht nur auf einen heftigen Wettbewerb. Trotzdem ist es gerade Lancelot derjenige, der die SATURN aus dem unglaublichsten Schlamassel wieder herausholt. Nun ja, in den meisten Fällen war er auch daran beteiligt, den Frachter und seine Besatzung dorthinein zu bringen. Er versteht es, scheinbare Niederlagen in einen Sieg für sich selbst zu verwerten. Lancelot Biggs findet eine (im wahrsten Sinn des Wortes) einmalige Art, Gold herzustellen, hat eine Methode um unentdeckte Rohstoffe zu erschließen, ist in der Lage einen Superantrieb zu erfinden, Krisen beizulegen und andere Dinge mehr. Und alles baut auf seinem Grundsatz auf: „Finde immer erst die Theorie.“ Auf dieser Grundlage aufbauend, hebelt er manches mal die theoretische Physik aus, um das Raumschiff und damit die Mannschaft zu retten. Die Abenteuer werden nicht in der Ich-Form des Helden erzählt, sondern aus der Sicht des Funkers namens Bert Donovan, genannt Sparks. Die Raumfahrer des 22sten Jahrhunderts sind nicht besser dran als die Brummifahrer unserer Zeit. Schlecht bezahlt und in Seelenverkäufer ähnlichen alten Raumschiffen transportieren sie ihre Güter. Immer in der Angst vor Arbeitslosigkeit verüben sie ihren langweiligen und einförmigen Dienst. Wenn man bedenkt, wann diese Erzählungen geschrieben wurden und welcher politische und wirtschaftliche Hintergrund bestand, sind diese Ängste durchaus normal.

Nelson Bond versteht es aber auch, mit viel Wortwitz (die Reise zum Honigmond - honeymoon = Flitterwochen) seinen Helden Lancelot Biggs in komische Situationen zu verwickeln, die genauso seltsame Lösungen anbieten. Etwa als sich das Raumschiff in einer der Erzählungen plötzlich der Lichtgeschwindigkeit annähert. Dadurch wird laut Albert Einstein die Masse unendlich schwer. Erst als Lancelot aus dem Schiff springt, verändert sich die Masse des Raumschiffs von unendlich schwer zu unendlich schwer minus Lancelot Biggs und wird damit berechenbar. Beide, Biggs und die SATURN, fallen wieder in den Normalraum zurück. Lancelot Biggs könnte durchaus ein zukünftiger Charlie Chaplin sein. Die Gestalt ist bis heute in der Science Fiction einmalig. Es gab zwar nach Lancelot immer wieder lustige Erzählungen, doch an Biggs kam keiner heran. Die Abenteuer, die er erlebt, zeugen von einer lebhaften Phantasie Nelson Bonds. Er verzichtet gerne und ausschweifend bei Lanzelot Biggs auf den Ernst der Sache. Stattdessen nutzt er genüsslich alle Arten von Witz um sie in allen Einzelheiten dem Leser vor Augen zu halten. Die Erzählungen sind alt und in der heutigen Zeit gar nicht mehr ‚up to date’. Führt man sich die Zeit in der sie entstanden vor Augen, findet man sie jedoch immer noch sehr fesselnd. In den dreißiger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts entstanden diese Geschichten. Wer kennt sie nicht die alten Serien wie FLESH GORDON oder BUCK ROGERS? Oh, doch so viele. Wer sich dennoch an die alten Schwarz-Weiß-Filme erinnert, kann sich selten ihrem Charme verschließen. So geht es mir auch heute noch, wenn ich Lancelot Biggs lese. Während die Autoren ihre Helden damals dazu erschufen, Bösewichte zu bekämpfen, Invasionen zu stoppen und kleine grüne Männchen vom Mars zu erschießen, war Nelson Bond damit beschäftigt, alles gekonnt durch den Kakao zu ziehen.

Nelson Bond
INSEL DER EROBERER

Insel der Eroberer
Der Vogel von den Sternen
Die Besten von Kios
Aussenposten Venus
Jona und das U-Boot
Nur eine Handvoll Asche

Insel der Eroberer
Amerikanische Bomber sind überall auf der Welt unterwegs. Im kalten Krieg auch über dem südchinesischen Meer. Eigentlich wie heute auch. Eines dieser Flugzeuge stürzt im aufgekommenen Sturm ab. Glück im Unglück für die Piloten der Maschine ist die nahe Insel. Allerdings sind sie dort nicht allein und schon gar nicht willkommen. Im Gegenteil, durch den dummen Zufall geraten sie auf eine Insel, auf der Supermenschen ihre geheime Operationsbasis versteckten und von der aus sie die Erde erobern wollen.

Jona und das U-Boot
Wieder amerikanisches Militär, diesmal die Marine. Das eher einem Wrack ähnliche U-Boot wird in einen seltsamen Sturm in die Vergangenheit entführt. Dort trifft die Besatzung der GRAMPUS auf einen merkwürdigen Mann. Sie wissen bis dato nicht, dass sie sich in der Vergangenheit befinden und halten den Mann eher für einen Spinner, der aus dem Alten Testament stammen könnte. Denkfehler sind auch Fehler. Und der Besuch von Jona in einem U-Boot würde manches erklären...

Die Bestien von Kios
erzählt ziemlich respektlos eine neue Art von Eva und Adam und der Vertreibung aus dem Paradies. Die Bewohner eines weit von der Erde entfernten Planeten sind technisch hoch entwickelt. Körperlich sind sie jedoch nicht mehr in der Lage richtig zu leben, so dass sie eine neue Art von Leben erfanden. Sie entwickeln Gastkörper, die jedoch ein Eigenleben entwickeln und aus ihrem ‚Paradies’ geworfen werden wollen.

Außenposten Venus
Die Erzählung findet nach dem atomaren Krieg zwischen dem diktatorischen Herrscher und seiner militanten Opposition statt. Ein vielseitig begabter Wissenschaftler baute ein der Arche ähnliches Raumgefährt. Ein paar wenige Überlebende machen sich auf den Weg, sie verlassen die Erde und hoffen auf der Venus in Ruhe leben zu können.

Der Vogel von den Sternen
Der Vogel von den Sternen ist größer als alle Planeten unseres Sonnensystems. Er nähert sich aus dem Tiefen des Alls um nachzusehen, ob seine von ihm gelegten Eier fertig ausgebrütet sind. Dumm nur, dass sich auf den Eiern Wesen ansiedelten, die sich für intelligent halten, und die Eier für Planeten. Und jetzt kommt ein Vogel der instinktiv sein Gelege sucht. Das Auftauchen des Vogels sorgt daher für ziemliche Aufregung.

Nur eine Handvoll Asche
Die Welt des Doktor William Gresham ist schon sehr seltsam. Denn der gute Doktor ist der Meinung, er lebt auf einer sterbenden Erde. Seiner Meinung nach wird die Erde von einem Atombrand verzehrt, da der vorangegangene Atomkrieg vollkommen außer Kontrolle geriet.

Der Erzählband INSEL DER EROBERER ist eine Sammlung ziemlich alltäglicher Geschichten. In vielen Dingen kommt sein ‚Vielschreiber’ durch, der Mengen liefern musste, damit er davon leben konnte. Doch ab und zu blitzen schon Gedanken durch, die er später bei seinem berühmten LANCELOT BIGGs zur Gänze einsetzte. Andererseits finden wir auch kleine Spitzen gegen die damalige Politik. Der kalte Krieg zeigt seine Spuren, wenn es darum geht, die Mächte vor der atomaren Katastrophe zu Kennzeichnen.

Veröffentlichungen (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):

Wilhelm Heyne Verlag
Lancelot Bigg's Weltraumfahrten 1961
Fernes Licht, Hrsg. Wolfgang Jeschke
Der Sokrates vom Rübenfeld
Lancelot Bigg's Weltraumfahrten
Insel der Eroberer
Insel der Eroberer
Der Vogel von den Sternen
Die Besten von Kios
Aussenposten Venus
Jona und das U-Boot
Nur eine Handvoll Asche (es fehlen einige Geschichten der Originalsammlung)
Herrn Mergenthwirkers Lobblies
Die magische Treppe
Egbert Haw - das große Talent
Johnny Cartwrights Kamera
Der Herr von Cotswold
Der Einstein-Wurf
Der Quell
Dr. Fuddles Finger
Die Insel der Eroberer
Der Sokarates vom Rübenfeld
Die rückuläre Uhr
Hader im Hades
Der Buchladen

Science Fiction Jubiläumsband - Das Lesebuch, Hrsg.: Wolfgang Jeschke
Lancelot Biggs Weltraumfahrten (Roman-Auszug)

Wilhelm Heyne Verlag - Allgemeine Reihe
Schöne Bescherung
Kurzgeschichtensammlung
Zeilen und Zahlen
Der Buchladen
Retter der Ewigkeit
Hader im Hades

Scheibenwahn, Kurzgeschichtensammlung
Der Geist ist billig
Retter der Ewigkeit, Kurzgeschichtensammlung, Hrsg.: Erik Simon und Friedel Wahren
Hokus Pokus Hexenschuss, Kurzgeschichtensammlung

Arthur Moewig Verlag
Terra (Heftromane)
Im Zeitexil

Tosa Verlag
Die aufregendsten Science Fiction Geschichten
Der große Vogel

Gebrüder Weiss Verlag
Lancelot Biggs wundersame Weltraumfahrten

Quellen:

Reclam Science Fiction Führer 1982
Archiv Andromeda

 

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