
Sternenwelten

Herbert W. Franke
Von Erik Schreiber
Herausgeber des Phantastischen Autorenbriefes
Kurd Laßwitz Preisträger 2007
Herbert W. Franke wurde am 14. Mai 1927 in Wien geboren und feierte dementsprechend in diesem Jahr seinen achtzigsten Geburtstag. Ich möchte ihn hier gern vorstellen, mit Schwerpunkt auf seine phantastischen Werke, ohne dabei seine anderen Arbeiten herabzuwürdigen.
Er studierte an der Universität Wien Chemie, Physik, Psychologie und Philosophie. 1950 promovierte er mit einem Thema zur Elektronenoptik und wurde Doktor der Philosophie. Danach arbeitete er an einem technischen Forschungsauftrag. 1951 arbeitete er fünf Jahre lang für Siemens in Erlangen. Er entschloss sich 1956 als freier Fachpublizist und Schriftsteller zu arbeiten. Seine wissenschaftliche Arbeit befasste sich unter anderem mit der rationalen Grundlegung der Ästhetik. 1967 erschien zu diesem Thema sein Buch PHÄNOMEN KUNST. 1980 erhielt er in Österreich den Titel Professor.
Herbert W. Franke kam, wie viele andere, bereits als Jugendlicher (irgendwo stand das Jahr 1935) mit der Science Fiction in Berührung. Was für meine Generation PERRY RHODAN ist, war für ihn die Serie SUN KOH von Lok Myler, das ist P. A. Müller. Während seiner Zeit bei Siemens schrieb er seine ersten Erzählungen. 1953 veröffentlichte er seine erste Erzählung in der Wiener Kulturzeitschrift NEUE WEGE. Bald darauf entschloss er sich, den Schritt als freier Schriftsteller zu wagen. Mit der Veröffentlichung seiner Kurzgeschichtensammlung DER GRÜNE KOMET sorgte er dafür, dass er größere Beachtung fand. Obwohl er bereits in den UTOPIA-Magazinen veröffentlichte, gilt er erst mit seiner Anthologie als einer der wichtigsten deutschsprachigen Autoren. Jedoch schrieb er nicht nur im Bereich der Phantastik. Da die Interessen von ihm sehr weit gefächert sind, wirkte sich dies in der Vergangenheit natürlich auch auf seine Veröffentlichungen aus. Von der Höhlenforschung über die Kybernetik und Computergraphik bis hin zur menschlichen Abstammungslehre gingen seine Veröffentlichungen. Trotzdem, oder vielleicht deswegen, erschienen auch weiterhin seine Zukunftserzählungen. Teils als Roman, teils als Kurzgeschichten oder Hörspiele.
Seine Arbeit als Science Fiction Autor wurde nachhaltig dadurch unterstützt, dass er ab 1960 für den Wilhelm Goldmann Verlag tätig wurde. Zu seiner Hauptaufgabe gehörte es, die zur Veröffentlichung anstehenden Romane auf ihre wissenschaftliche Glaubwürdigkeit zu überprüfen. Neben dem Wilhelm Heyne Verlag wurden Goldmanns Zukunftsromane zu einem Wegbereiter der SF in der Bundesrepublik. Sicherlich gab es auch vorher schon Zukunftsromane, aber mit der Arbeit von Herbert W. Franke und Wolfgang Jeschke beim Wilhelm Heyne Verlag wurde die SF in Deutschland gesellschaftsfähig. Mitte der siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts wurde er mit Wolfgang Jeschke zusammen Herausgeber der Taschenbuchreihe mit Zukunftsromanen beim Wilhelm Heyne Verlag. Von 1974 bis 1979 arbeitete er dort, bis er wieder zum Goldmann Verlag zurück kehrte. Bis 1982 führte er diese Arbeit fort. Einige seiner Werke wurden, was für deutsche SF nicht unbedingt üblich ist, auch ins Ausland vermittelt.
Herbert W. Franke fasziniert dadurch, dass er seine Sprache, die eindeutig von der Technik behauptet wird, knapp und präzise einsetzt. Ein Punkt, der sicherlich zu seinem Erfolg beitrug, ist das Spiel mit der Angst. Angst vor der Technik, die den Menschen vereinnahmt und vereinsamt. Angst des Menschen, die Möglichkeit zu verlieren, miteinander auszukommen, miteinander zu leben, lieben, lachen. Die zwischenmenschliche Wärme und deren Verlust steht direkt neben der Technikfreundlichkeit der Mächtigen. Es geht ihm sehr oft um die gezielte Beeinflussung des Einzelnen und der Nachahmung von Wirklichkeiten. Sein als bester Roman in dieser Hinsicht wird der 1961 veröffentlichte „DAS GEDANKENNETZ“ bezeichnet. Herbert W. Frankes Helden sind Menschen wie du und ich, die sich gegen die Angst und die Mächtigen wehren. Manchmal machtlos, aber immer hoffnungsvoll. Bei all der Tragik, die seine handelnden Personen umgibt, ein Quäntchen Hoffnung schimmert immer durch. Der Autor gibt die Hoffnung und den Optimismus weiter, dass die Bedürfnisse des modernen Menschen durchaus in Einklang mit einer modernen Welt zu bringen sind. Das Besondere an Herrn Frankes Erzählweise ist, dass er seine Romane nicht in der zeitlichen Reihenfolge ablaufen lässt. Vielmehr geht er meistens dazu über, die Handlung mehrgleisig zu erzählen. Auf diese Weise versorgt er seine Leser mit nur kleinen Wissensteilen. Der Leser wird dadurch in die Lage versetzt, eigene gedankliche Knobeleien anzustellen und den Ausgang der Erzählung vorauszuahnen. Ohne Zweifel gilt Herbert W. Franke als einer der bedeutendsten deutschen Science Fiction Autoren.
Pseudonyme:
Sergius Both, Peter Parsival
Auszeichnungen:
1961 Ernst H. Richter Gedenkpreis für DER ORCHIDEENKÄFIG
1962 Ernst H. Richter Gedenkpreis für DIE STAHLWÜSTE
1965 Ernst H. Richter Gedenkpreis für DER ELFENBEINTURM
1977 Deutscher Hugo für YPSILON MINUS
1990 Eurocon IV, Preis für den jahresbesten SF- Roman für
SCHULE FÜR ÜBERMENSCHEN
1986 Kurd Laßwitz Preis für ENDZEIT
1989 Phantastik-Preis der Stadt Wetzlar für HIOBS STERN
2007 Kurd Laßwitz Preis für AUF DER SPUR DES ENGELS
Netzwerk:
www.dtv.de
www.zi.biologie.uni-muenchen.de/~franke/
www.art-meets-science.info/herbert-w-franke.php
www.herbert-w-franke.de
Auf der Spur des Engels
Das Bildungs- und Sozialsystem sind privatisiert. Die Globalisierung führt dazu, dass die Macht in den Händen weniger Politiker liegt, die gleichzeitig auch Konzernbosse sind. Die Multinationalen Großkonzerne bestimmen bereits seit einiger Zeit die Geschicke der Welt. Es gibt so gut wie keine unabhängigen Institutionen mehr. Lediglich der internationale Gerichtshof hat sich mit seiner unvoreingenommenen und wertfreien Rechtssprechung eine Stellung aufgebaut, die ihn nicht nur unangreifbar, sondern notwendig macht. Politiker der Welt vereinigt euch, könnte man rufen, wenn sie sich an einem geheimen Ort treffen, wo sie dabei sind, alle Unternehmen, Militär und Gerichtswesen etc. unter einer Leitung zu vereinigen. Den Politikern ist klar, dass ihr Vorhaben nicht auf Gegenliebe in der Bevölkerung stößt, so dass sich alle auf einer Bohrinsel in der Arktis versammeln. Dort hoffen sie, in der Abgeschiedenheit der Welt und fernab jeder störenden Bevölkerung, zu einem erfolgreichen Abschluss zu kommen.
Der eigentliche Handlungsstrang gilt dem Juristen Robert Landt, der als Angestellter beim internationalen Gerichtshof beschäftigt ist. Er ist auf der Suche nach seinem alten Schulfreund und Kollegen Angelo (zu deutsch Engel). Robert trifft sich in unregelmäßigen Abständen mit Angelo und hat ihn seit langer Zeit nicht mehr gesehen und erkundigt sich nach ihm. Die Suche nach Angelo wird ihm zum Verhängnis, denn er wird sofort vom Sicherheitsdienst festgesetzt und schärfstens verhört. Gleichzeitig wird ihm klar gemacht, dass es ihn überhaupt nicht zu interessieren hat, wo sich Angelo aufhält. Robin ist bewusst, dass sein Studienkollege des öfteren als verdeckter Ermittler eingesetzt wurde. Allem Anschein nach kam er jedoch von seinem letzten Einsatz nicht zurück. Er hält nichts von diesen Einschüchterungsmethoden und lässt nicht locker. Er sucht und findet Hinweise, die ihn auf die Spur zu Angelo bringen könnten. Aber vorerst verlaufen alle Spuren im Sand. Er wird beobachtet und auch sein direkter Vorgesetzter scheint unter Druck zu stehen. Nach und nach, wie in einem riesigen Puzzlespiel, findet er heraus, dass Angelos Auftrag mit dem oben genannten Geheimtreffen zusammenhängt. Robin Landt findet sich bald darauf in einer riesigen Verschwörung wieder, denn die kriminellen Vereinigungen der Welt planen einen Anschlag, um diese Konferenz zu ihren Gunsten zu beeinflussen. Die Konzerne sind mit dem Fortgang der Zusammenkunft nicht zufrieden. Irgendwie scheint alles ein wenig zu eskalieren, nur weiß niemand, wohin das führen wird.
An dieser Stelle kommt der Erzähler Sylvan Caretti ins Spiel, aus dessen Sicht der Roman geschrieben ist. Allerdings wird dem Leser sehr schnell bewusst, Caretti ist Angelo. Mittels einer mentalen Behandlung wurde Angelos Persönlichkeit mit der des Sylvan Caretti überdeckt. Das soll unter anderem verhindern, dass er als Agent des internationalen Gerichtshofes enttarnt wird. Ein defektes Kleinflugzeug bringt ihn dazu, in der Nähe einer Bohrinsel, eben jener im ersten Absatz erwähnten, abzuspringen. Auf der Bohrinsel, auf der ein Nobelhotel betrieben wird, erwartet man ihn bereits. Die Hotelmanagerin soll ihn in die Belegschaft aufnehmen, damit er die geheime Konferenz beobachten und verfolgen kann.
AUF DER SPUR DES ENGELS ist ein wohl durchdachter Science-Fiction-Thriller, ein zukünftiger Wirtschaftskrimi, der eine packende Geschichte erzählt. Die Erzählung um die Entwicklung der Menschheit ist gut und spannend geschrieben. Vor allem die weltweiten politischen Tendenzen, deren Wurzeln in diesen Jahren zu finden sind, machen die Erzählung so glaubwürdig. Seine handelnden Personen sind wirklichkeitsnah beschrieben. Daher fällt es nicht schwer, sich mit ihnen zu Identifizieren, aus der Sicht des Handelnden die Erzählung zu verfolgen.
Flucht zum Mars
Nach dem letzten großen Krieg wird die Menschheit fremdbestimmt. Eine künstliche Intelligenz regiert und bestimmt über das Wohl und Wehe der Menschheit. Lediglich unwichtigere Entscheidungen treffen wenige Regierungsbeamte. Dabei wird vor allem darauf geachtet, dass sich die Menschen innerhalb einer bestimmen Norm verhalten. Abweichler werden therapiert oder sogar mit einer neurologischen Operation angepasst. Und da die Welt hauptsächlich von Maschinen geprägt ist, langweilen sich die Menschen. Hier kommt wieder das Programm der alten Caesaren zum Tragen, Brot und Spiele.
Eine Art der Spiele sind Big Brother ähnliche Zustände. Menschen werden in bestimmte Umgebungen versetzt, um bestimmte Aufgaben zu erfüllen. Eines dieser Spiele findet auf dem Mars statt. Dabei sind die beteiligten Personen erst gar nicht davon überzeugt, sich auf dem Mars zu befinden. Die acht Personen finden sich jedoch schnell mit der Umgebung ab und die geringe Schwerkraft überzeugt sie. Sie sind auf dem Mars. Andere Zweifel dringen in den Vordergrund. Ist das wirklich alles ein Spiel? Schauen die Menschen auf der Erde zu? Und gibt es den chinesischen Bunker hier oben tatsächlich? Wenn ja, stimmt die Aufgabenstellung noch? Nachfragen kann man nicht, denn die Erde antwortet nicht.
Das Leben auf dem Mars ist kein Zuckerschlecken. Das gelandete Raumschiff ist zwar ausgelegt als Selbstversorger, man versucht eisführende Schichten anzuzapfen um Trinkwasser zu gewinnen und anderes mehr. Doch wenn das Raumschiff lahmgelegt wird, ist die achtköpfige Besatzung plötzlich ziemlich hilflos. Das Ziel kann jetzt nur noch sein, in die Festung einzudringen und dort zu überleben. Auf dem Weg dorthin werden fast alle Expeditionsteilnehmer von Androiden entführt. Lediglich Alf und Sylvie gelingt es, in die Festung einzudringen. Nach einem Hilferuf, dem bekannten SOS, öffnet sich eine Schleuse und die beiden treffen auf Ramses. Das Abenteuer ist so jedoch noch nicht beendet. Man sucht die entführten Teammitglieder und will auch wieder zurück zur Erde. Alles nicht so einfach.
Herbert W. Franke beschäftigt sich wieder einmal, und das ist durchaus nicht abwertend gemeint, mit der menschlichen Entwicklung und lässt gleichsam durch die schriftstellerische Blume etwas Sozialkritik anklingen. Seine Helden sind Menschen wie du und ich, keine All-Mächtigen Helden im Universum. Sie sammeln Erfahrungen auf dem roten Nachbarplaneten, die ihr ganzes Leben verändern werden. Während der Leser der Erzählung folgt, findet er immer wieder eingestreut in den Text die Beschreibungen der beteiligten Personen. Ersichtlich wird, warum die Menschen ausgewählt und wie hoch ihre Abnormität eingestuft wurde. Wenn jemand eine wissenschaftlich Zukunftserzählung schreiben kann, dazu noch spannend, dann Herbert W. Franke.
Cyber City Süd
Die Stadt Cyber City Süd ist ein Moloch, ein modernes Vergnügungszentrum mitten im Orient. Wie jede Großstadt hat auch diese ihre Probleme mit den Menschen. Die einen wollen in Ruhe leben, die anderen suchen ihr Vergnügen, und wiederum andere wollen nur von den Menschen leben, indem sie ihnen etwas verkaufen oder stehlen. Ein Problem, dass alle betrifft, ist jedoch das Wasser. Die bestehenden Vorräte neigen sich ihrem Ende entgegen und daher müssen neue Quellen erschlossen werden.
Ein anderer Handlungsstrang beschäftigt sich mit den geheimen Drahtziehern einer Untergrundorganisation im Hintergrund, die darauf aus sind, die Stadt zu übernehmen.
Majda hingegen ist eine junge Frau, die auf der Suche nach ihrem Vater ist. Bevor seine Verbindung nach Hause abriss, war er in der Gegend um Cyber City Süd unterwegs. Seither gilt er als verschollen. Beruflich war ihr Vater mit der Wasserversorgung beschäftigt. Frits Barbach ist ein Experte darin, Wasser dort zu finden, wo es gebraucht wird und den Fund zu erschließen. In der Nähe der Stadt ist er unterwegs, als das Atlantische Bündnis die Stadt wegen verbotener Forschung durch das Militär besetzt, in der Politik jedoch befreit wird. Während dieser Aktion wird er von einem einheimischen Elitetrupp entführt und seither nicht mehr gesehen. Als Majda Jahre später in der Stadt eintrifft, erliegt sie dem Zauber aus Tausendundeiner Nacht, denn hier gehen alle Wünsche in Erfüllung. Durch die ehemaligen Befreier und viel Geld veränderte sich die Stadt. Auf ihrer Vergnügungstour nimmt sie die Leser unfreiwillig mit und diese lernen, ebenso wie die Hauptperson, die Stadt kennen. Mit Hilfe modernster Projektoren werden alle nur denkbaren Vergnügungen bereit gehalten. Auf ihrem langen Weg durch die Stadt gerät sie in einen Strudel der Unterhaltungsindustrie und sie ist hin und her gerissen zwischen dem Wunsch, ihren Vater zu finden, sich den Verlockungen des Molochs Großstadt hinzugeben und ihren immer geringer werdenden Geldreserven. Während ihres langen Aufenthaltes und der ebenso langen Streifzüge lernt sie nicht nur die Stadt, sondern auch Khalid kennen. Khalid verliebt sich in Majda und ist ihr bei ihren Nachforschungen behilflich. Dabei geraten beide in einen sehr bedrohlichen Kreislauf aus Täuschung und Wahrheit.
Ghory ist ein ausgebildeter Freiheitskämpfer. Er wurde jahrelang dazu erzogen und trainiert, damit er eines Tages die verderbliche Stadt von ihren Besatzern befreit. Dafür ist er bereit zu kämpfen und zu sterben. Die Zeit der Befreiung scheint endlich gekommen zu sein. Doch nicht alles scheint so zu sein, wie es muss. Der eigentliche Vordenker der Geheimgesellschaft starb und Ghory ist der Meinung, dass der Tod nicht mit rechten Dingen vor sich ging. Auf der Suche nach Antworten trifft er auf einen anderen Zweifler. Die Frage, die sich er und damit die Leser stellen ist: Was sollen sie tun? Was können sie tun?
Der Roman Cyber City Süd ist ein politisch-sozialer Zukunftsroman mit Krimi-Elementen. Das zeigt sich vor allem ab dem Zeitpunkt, wo Majda unbequeme Fragen stellt. In seiner Art ist der Roman durchaus modern und aktuell. Die Fragen, die Herbert W. Franke aufwirft sind solche, die sich mit der Befreiung eines Landes und dem Schutz der einheimischen Bevölkerung beschäftigen. Eine der ungenannten Fragen ist die, ob ausländische Mächte wirklich dazu berufen sind. In der Regel wollen die Menschen doch von niemandem befreit werden, und auch nicht unterdrückt. Denn jede Art von Befreiung bringt es mit sich, sich den drückenden Regeln eines anderen anzugleichen. Und letztlich wird Geschichte nur von Siegern geschrieben. Manch einer wird den Roman vielleicht als langweilig betrachten, mit Informationen überladen, die niemand wirklich braucht. Ich hingegen halte die Beschreibung seiner Stadt für eine wichtige Sozialstudie, basierend auf dem jetzt und heute mit einem Ausblick auf die Welt von morgen. Und diese Welt ist gar nicht so weit weg. Herbert W. Franke beschreibt futuristische Welten, die in Einzelheiten ausgearbeitet wurden, die trotzdem große Ähnlichkeiten mit heute haben.
Quellen:
Reclams Science Fiction Führer
Archiv Andromeda
Dieser Beitrag basiert auf dem Phantastischen Autorenbrief Ausgabe 437 vom April 2007 und wurde für bearbeitet von Anke Brandt.
© Erik Schreiber

Ein Interview mit Herbert W. Franke gibt es HIER
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