William Hope Hodgson
von Erik Schreiber

William Hope Hodgson wurde am 15. November 1877 in Blackmore End, Essex, Großbritannien, geboren. Sein Vater war ein anglikanischer Geistlicher, der aus beruflichen Gründen mit seinen zwölf Kindern immer mal wieder umziehen musste.
Eine der Schwestern von William hieß Lissie. William wuchs in Galway, an der irischen Westküste auf und liebte die See so sehr, dass er im Alter von dreizehn Jahren von zu Hause ausrückte, um Seemann zu werden. Er wurde zwar aufgegriffen und zu seiner Familie zurück gebracht, konnte jedoch im Jahr 1891 von seinen Eltern die Erlaubnis abringen, als Schiffsjunge in die britische Handelsmarine einzutreten. Schon bald erkannte er, dass das Leben an Bord nicht sehr einfach war und seinen romantischen Träumen in keinerlei Weise entsprach. Zum Selbstschutz vor den Misshandlungen durch einen brutalen zweiten Maat lernte er die Selbstverteidigungssportart Judo.
Ab 1895 lernte er in Liverpool an der technischen Schule. Er erhielt von der Royal Human Society eine Auszeichnung, da er einen anderen Matrosen unter Einsatz seines eigenen Lebens vor dem Ertrinken rettete.
Später wandte sich William Hope Hodgson der Fotografie zu und richtete sich eine Dunkelkammer ein. Er begann seine große Liebe zu fotografieren. Es war die See und ihr Bräutigam, der Sturm. Insgesamt umsegelte er dreimal die Welt und lernte so nicht nur das schwere Handwerk der Seeleute, sondern gleichermaßen fremde Häfen und deren Bewohner kennen. Dabei beschwerte er sich immer wieder über schlechte Behandlung, schlechte Verpflegung und für die schwere Arbeit zu geringen Lohn. Irgendwann erkannte er, dass er das Meer und im Gegenzug das Meer ihn, hasste. Diese Einstellung findet sich alsbald in seinen Erzählungen wieder. Das Meer wird in seinen Erzählungen immer wieder zum Ort des Grauens, unter dessen manchmal spiegelglatter Oberfläche sich die unheimlichsten Wesen tummelten.
Im Jahr 1900 gründete er in Blackburn bei Liverpool die school of physical culture, was man heute als Fitnesscenter bezeichnen würde. In seiner Schule unterrichtete er auch die örtlichen Polizeikräfte. Er veröffentlichte Artikel zum Thema Körperertüchtigung, die er mit eigenen Fotos seines muskelbepackten Körpers illustrierte. Diese Unternehmung brachte ihn jedoch an den Rand des Ruins.
1904 begann er mit seinen Kurzgeschichten und trat dem Schriftstellerverband bei. Seine Einnahmen besserte er immer wieder dadurch auf, dass er fotografierte und die Fotos verkaufte.
Seine erste Geschichte, die er veröffentlichen konnte, erschien im Juni 1905 unter dem Titel a tropical horror. Der Herausgeber des Grand Magazine wurde für ihn damit zu einem Wegbereiter. Erst im November des Jahres 1907 erschienen im the blue book magazine weitere Erzählungen von ihm. Unter anderem seine Geschichte Stimme in der Nacht(the voice in the night 1914), die für viele Leser zu den besten Erzählungen von ihm, wenn nicht sogar die Beste, zählt. Das Haus an der Grenze (the house on the borderland) erschien im Jahr darauf. 1909 erschien die Erzählung Geisterpiraten (the ghost pirates), die in Deutschland wohl bekannteste Erzählung von ihm.
William Hope Hodgson wandte sich neben seinen Seegeschichten auch dem Kriminalroman zu. Sein Detektiv Carnacki (wahrscheinlich eine Anlehnung an das Neukaledonische Kanake - Mensch) beschäftigte sich mit außergewöhnlichen Phänomenen, die er jedoch immer wieder auf natürliche Ursachen zurück führte. Acht seiner Detektivgeschichten erschienen in den Jahren 1910 bis 1912 in den unterschiedlichsten Magazinen. Zwei davon erschienen mit einem Gedicht als Taschenbuch, sechs erschienen als carnacki the ghost finder. (Erscheint voraussichtlich 2007 im Festa Verlag).
Im Jahr 1913 heiratete er eine Editorin des Harmsworth-Magazine und zog aus Kostengründen nach Südfrankreich. Der Aufenthalt dort währte nicht lange, denn als guter Patriot zog er zu Beginn des ersten Weltkriegs zurück nach Großbritannien. Er wurde in der Armee zum Artillerieleutnant ausgebildet. Im Krieg zog er sich eine schwere Kopfverletzung zu und ließ sich nach seiner Gesundung als vorgeschobener Beobachter an der Front einteilen.
William Hope Hodgson starb im Alter von vierzig Jahren an der Front bei Ypern in Belgien am 17. April 1918, kurz vor Ende des ersten Weltkrieges, durch eine deutsche Granate.
William Hope Hodgson ist ein, zu Unrecht in Vergessenheit geratener Schriftsteller. Er zählt ohne Zweifel zu den Klassikern der Gruselliteratur. Dabei veröffentlichte er auch Gedichte, die noch seltener erwähnt werden als seine Geisterpiraten. Gerade die eben erwähnte Erzählung Geisterpiraten muss für viele Autoren aus diesem Bereich als Lehrstück angesehen werden. Während er es schafft, mit der Sprache eine dichte Atmosphäre aufzubauen, sind andere Autoren gerade mal in der Lage, einen billigen Bettlaken-Witz zu schreiben. Zu Lebzeiten wurde er nicht sehr berühmt, seine Horror-Erzählungen vom Meer und deren unheimliche Bewohner, wurde nur einem kleinen Publikum bekannt. Seine Geschichten waren jedoch immer sehr sorgfältig aufgebaut, logische Fehler in der Erzählung sind ihm nie nachzuweisen.
Seine immer wiederkehrenden Kulissen sind die Segelschiffe seiner Zeit. Es muss eine Art Hass-Liebe gewesen sein, die ihn an das Meer band. Auf der einen Seite fuhr er drei Mal um die Erde, auf der anderen Seite war er froh, der rauen See den Rücken kehren zu können. All das spiegelt sich in seinen Geschichten wieder. Er berichtet von der harten und gewalttätigen Arbeit auf den Schiffen jedoch so, dass ein Seemann von damals die Wahrheit seiner Worte jederzeit bestätigen konnte. Seine versteckten Aufrufe an die Menschlichkeit bei den Matrosen, seine zum Teil auffälligen sentimentalen Einschübe, riefen bei einigen Kritikern jedoch den Einwand der Unreife hervor. Sie hielten den Schriftsteller einfach für zu naiv.
Gleichzeitig erschien die Erzählung dem lesenden Landbewohner eher wild-romantisch mit einem Stückchen Gänsehaut. In den Erzählungen von William Hope Hodgson blieb der Ozean ein unheimlicher, fremder und gefährlicher Ort. Auch heutzutage finden sich zwischen der Wasseroberfläche und dem Meeresgrund noch Wesen, die man nicht für möglich gehalten hat. Hier siedelte der Autor seine Schauergeschichten an. Er lässt Geisterpiraten und normale Menschen auftreten, unheimliche Wesen und eine unberechenbare Natur. Dies alles verbindet er in seinen Erzählungen miteinander, wie auch die einzelnen Erzählungen untereinander. Seine Geisterpiraten treten nicht nur in der gleichnamigen Erzählung auf, der Erzähler Jessop findet sich als Namensgeber für ein anderes Schiff, in Das steinerne Schiff, wieder und andere Kleinigkeiten mehr. Das macht die Erzählungen lesenswert und versorgt den Leser mit einem Wiedererkennungseffekt. In der heutigen Zeit würde die Erzählung, Die Geisterpiraten, wohl kaum eine Kurzgeschichte abgeben. Kein Autor, der etwas auf sich hält, würde unter Taschenbuchlänge aufhören. Allerdings benutzt William Hope Hodgson sehr ausgiebig die Seemannssprache und wer ihm wirklich folgen will, wie zum Beispiel bei der Jagd durch die Takelage der Mortzestus, sollte sich ein wenig auskennen.
William Hope Hodgson ist mit seinen beklemmenden Erzählungen zeitlos. Er erzählt nicht etwa Piratengeschichten, von Haiangriffen oder einer Schatzsuche wie zum Beispiel Die Schatzinsel von R. L. Stevenson. Seine Werke fanden bei den verschiedensten Autoren seiner Zeit Anerkennung, eventuell auch mehr. Ich gehe davon aus, dass selbst Howard P. Lovecraft von ihm inspiriert wurde, dass Olaf Stapeldon gegebenenfalls seine Idee für Die letzten und die ersten Menschen (last and first men, 1930) bei Das Nachtland (the night land, 1982) fand. Er bedient sich oft eines naturwissenschaftlichen Gruseleffektes, um sehr anschaulich unheimliche Verbindungen zwischen Tier- und Pflanzenwelt aufzuzeigen. In diese Verbindung, die zwischen Symbiose und Parasitentum angesiedelt zu sein scheint, dringt der Mensch ein. Was hat er auch auf dem Meer in seinen Nussschalen von Schiffen zu suchen? Der Mensch war nie dafür geschaffen, das Meer zu beherrschen, und tut es bis heute nicht. In seinen Geschichten trifft der Mensch, ob als Seemann oder als Passagier, auf die Natur in all ihren normalen und außergewöhnlichen Spielarten.
In Hodgsons Welten ereilen die meisten Menschen ein grausames Schicksal, wo auch der Tod keine Erlösung bringt. Denn trotz seines Endes als humanoide Lebensform wird er in vielen Fällen der Natur einverleibt und findet ein neues Leben in einer neuen Existenz.
Der Autor versuchte trotz all der Gänsehaut und dem Schauder, der einem beim Lesen über den Rücken lief, seine Geschichten logisch und rational zu schreiben. Alles sollte, zumindest für den Leser, nachvollziehbar und erklärbar sein. Manchmal übertreibt er es etwas, wenn er zum Beispiel erklärt, seine Geisterpiraten stammen aus einer anderen Dimension. Dafür ist die Beschreibung, wie sie ihren Schrecken verbreiten um so intensiver. Besonders gut wird seine Erzählung Das steinerne Schiff, in der er die Alfred Jessop auf eine nächtliche Irrfahrt schickt und zu guter Letzt die Sonne scheinen lässt. Die Überraschung ist groß, und sie wirkt nachhaltig.
In der Geschichte Das Ding im Seetang wird dem Leser sehr bald klar, was sich im Seetang verbirgt. Doch so wenig Unwissenheit vor Strafe schützt, so schützt Wissen nicht vor gekonntem Schauder. Ein Punkt, warum seine Geschichten heute noch so eindringlich sind, ist, das bei ihm alles stimmt. Jede Einzelheit, die er als Autor beschreibt, hat seinen angestammten Platz, den er als Seemann selbst kennen lernte. Gerade bei den Beschreibungen des Wetters und des Unwetters in seinen Erzählungen bleibt William Hodgson sachlich. Die Unwetter sind wild, unromantisch, Menschen verschlingend, aber in einer Weise klar, die sie um so anschaulicher machen. Auf gewisse Art und Weise wirkt das Unwetter kühl und mit Abstand betrachtet, abweisend.
Die Distanz die er zwischen Leser und Erzählung aufbaut, durchzieht sein ganzes schriftstellerisches Werk. An manchen Stellen bleiben dem Leser die handelnden Personen verschlossen, sie benötigen in den meisten Geschichten auch keine Namen, sind nur durch ihre Tätigkeiten präsent. Ebenso wie eine Maschine in anderen Geschichten eine funktionierende Gestalt annimmt, ist bei Hodgson der Seemann eine funktionierende Gestalt. Nicht mehr und nicht weniger.
Die Geisterpiraten (the ghost pirates, 1909)
Seemann Jessop wurde vom Leben bereits hart abgestraft. Daher achtete er auch nicht sonderlich darauf, was auf dem Schiff Mortzestus geschieht. Er ist froh, wieder einen Job zu haben. Die letzte Mannschaft der Mortzestus ergriff die Flucht, als sie im Hafen von San Francisco anlegte. Die alte Mannschaft behauptet ausnahmslos, dass es auf dem Schiff spuke. Die neue Mannschaft begreift sehr schnell, dass der üble Ruf des Seglers nicht auf Aberglauben beruht. Das übliche Seemannsgarn der Matrosen fußt auf tatsächlichen Ereignissen. Die Matrosen sehen in der Nacht schattenhafte Wesen, die aus dem Ozean kommend das Schiff entern und wenn man sie ertappt, wieder in den gleichen Tiefen verschwindet. Die Angst macht sich auf der Mortzestus breit, die selbst vor den Offizieren nicht halt macht. Innerhalb kürzester Zeit wird es gefährlich, sich alleine auf dem Deck des Seglers, oder sogar in den Wanten ohne Rückendeckung zu bewegen. |
Das Ding im Seetang (the thing in the weeds, 1967)
Ein Segler umschifft das Kap und kommt wenig später vom Kurs ab. In den unbekannten Gewässern stinkt es plötzlich und der Segler gerät in ein großes Seetangfeld. Da sich zugleich dichter Nebel um das Schiff legt, wird alles noch unheimlicher. Und dann erfolgt der Angriff einer tentakelbewährten Kreatur. |
Das steinerne Schiff (the stone ship, 1914)
Ein unterirdischer Vulkanausbruch lässt eines Nachts das Stück des Meeresbodens an die Oberfläche des Meeres steigen. Die Männer des Seglers Alfred Jessop (es ist der gleiche Jessop aus der Erzählung ‚Die Geisterpiraten’) rätseln über dieses Ereignis. Ein Suchtrupp erkundet das von Schlick überzogene Land und findet ein versteinertes Schiff. Eine seltsame Laune der Natur verwandelte das Kaperschiff, aber nicht unbedingt alle Bewohner. |
Die Boote der Glen Carrig (the boats of the glen carrig, 1907)
Alles was nach einem Sturm vom Passagierschiff Glen Carrig übrig blieb, waren zwei Rettungsboote, die auf dem Meer dahintreiben. Das Schiff versank in südlichen Gewässern mit den meisten Offizieren und Matrosen, die ihr nasses Grab fanden. Die wenigen Menschen in den Ruderbooten konnten gerade mal ihr Leben retten. Das erste Rettungsboot wird schnell gefunden, während das zweite Boot irgendwo in der Wasserwüste dahintreibt. Die Überlebenden des zweiten Bootes landen an den verschiedensten Inselküsten. Immer auf der Suche nach Trinkwasser und Nahrung treffen sie auf geheimnisvolle und unheimliche Bewohner. Dabei wollen die Überlebenden nur eines. Nach Hause. Unter dem Kommando eines Bootsmanns geraten die Menschen in ein unheimliches Land. Dort gibt es unter anderem menschenfressende Bäume. Wieder auf See werden sie von einem Sturm weiter getrieben, landen in einem Tangfeld und müssen gegen Kraken und ähnliches Getier bestehen. Auch Dämonen und andere Schiffbrüchige kreuzen ihren Weg, immer auf der Suche nach einem Heimweg. Die Überlebenden im Rettungsboot müssen viel über sich ergehen lassen. Die Seeleute kennen ihr Boot, wissen zu jeder Zeit, welche Handgriffe durchzuführen sind. |
Die Herrenlose (the derelict, 1914)
Die Besatzung der Bheotpte findet das Wrack eines uralten Schiffes, dass längs dahin treibt. Neugier und mögliche Schätze locken die Besatzung an Bord. Man will wissen, womit man es genau zu tun hat und findet an Bord ein dunkles Geheimnis, dass eigentlich niemand in Erfahrung bringen wollte. Der Schiffsarzt und der Erzähler versuchen eine Erklärung für die unheimlichen Begebenheiten zu finden, scheitern aber kläglich. |
Stimme in der Nacht (the voice in the night, 1914)
Die Nachtwache eines Schiffes hört plötzlich eine Stimme aus der Nacht. Es stellt sich heraus, dass es ein Mann in einem kleinen Ruderboot ist, der sich aber weigert, an Bord zu kommen, um gerettet zu werden. Statt dessen bittet er um Nahrungsmittel für sich und seine Frau. In der langen Nacht erzählt er von dem Schiffsunglück, dass ihn schließlich an eine fremde Insel warf und wo seltsame Pilze wachsen, die die Menschen verändern. Denn dieser gewaltige Schimmelpilz ist nicht sonderlich wählerisch, was oder wen er als neuen Nährboden annimmt. Nur noch der Erzähler und seine Frau sind übrig und vegetieren auf der Insel dahin. Die Geschichte die er zum Besten gibt, ist der reinste Albtraum. Nur durch die Stimme in der Nacht entsteht das Grauen, das die Besatzung und somit der Leser erfährt. |
Die Crew der Lancing (the crew of the lancing, 1923)
Der Segler Lancing pflügt durch tropische Gewässer, als aus dem Meer plötzlich Dampf aufsteigt. Es stellt sich heraus, dies ist nur der Vorbote eines Unglücks, welches die Verfolgung der Lancing aufnimmt. Im Näherkommen bemerkt die Mannschaft, dass die Fremden kaum Ähnlichkeit mit Menschen besitzen. Geisterpiraten fallen über sie her. |
Das Nachtland (nightland, 1912)
In Das Nachtland hat die Menschheit, nachdem die Sonne erlosch, sich in eine Art Arche Noah in Pyramidenform zurückgezogen. Der jugendliche Handlungsträger bereitet sich darauf vor, seinen Platz in der herrschenden Kaste einzunehmen. Er besitzt die Gabe des Nachthörens. Das bedeutet, er kann hören, was sich außerhalb der Pyramide zuträgt. Außerhalb der Pyramide ist das Nachtland, wo Monster lauern. Aber er hört auch eine zweite Pyramide, wo Sie wohnt. Sie ist das Gegenstück zu ihm und er weiß, er kannte sie schon vor 100.000 Jahren und wird sie in weiteren 100.000 Jahren wieder treffen, um als Materieteilchen das einzige, unzerstörbare Atom zu bilden. |
Das Haus an der Grenze (the house on the borderland, 1908)
Die Erzählung handelt von zwei Freunden, die zum fischen in die Einsamkeit der Natur ziehen. Hier finden sie die Ruinen eines Hauses und das Tagebuch des letzten Bewohners. Mit diesem beginnt die eigentliche Erzählung. Der letzte Bewohner berichtet von schweineartigen Wesen, die aus einer anderen Welt kommen. Dabei bleibt offen, ob aus einer zukünftigen oder einer parallelen Welt, die den Bewohner zusetzen. Diese Tagebucheintragungen sind die eigentliche Geschichte. Leider kann man Roger Zelazny nicht mehr fragen, ob das in the changing land erwähnte Haus sich auf dieses Haus bezieht. |
Dieser Beitrag basiert auf dem Phantastischen Autorenbrief Ausgabe 395 vom Februar 2006 und wurde für
bearbeitet von Anke Brandt.
© Erik Schreiber