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Die Feuertaufe: Richard Bolitho - Fähnrich zur See
1772 - Gleich mit seinem ersten Kommando hat der junge Richard Bolitho eine harte Bewährungsprobe zu bestehen, denn die Flotte Seiner Majestät, des englischen Königs, hat Befehl, dem Piratenunwesen vor der Küste Senegals ein Ende zu machen. Wird Bolitho die Falle, die der Korsar Haddam für das Linienschiff » Gorgon« aufgebaut hat, sprengen können? |
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Strandwölfe: Richard Bolithos gefahrvoller Heimaturlaub
Dezember 1773: Nach vierzehn strapaziösen Monaten auf See an Bord der »Gorgon« kehrt Midshipman Richard Bolitho zurück nach England. Während das Linienschiff in Plymouth im Dock zur dringend notwendigen Überholung liegt, will er Weihnachten bei seinen Eltern in Falmouth verbringen. Doch daraus wird nichts, denn an der Küste Cornwalls treiben übelste Strandräuber, die gezielt Schiffsstrandungen herbeiführen, ihr Unwesen. Für Richard Bolitho heißt es, deren tödlichem Spuk ein Ende zu setzen … |
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Bruderschaft der See: Richard Bolitho in schweren Wassern
Mit seinem neuesten Roman kehrt Alexander Kent nochmals mit einem dritten Band - nach »Die Feuertaufe« und »Strandwölfe« - zurück in die abenteuerlich wild bewegte Zeit des jungen Richard Bolitho als Midshipman und seines besten Freundes Martyn Dancer. Trotz ihrer so ganz und gar unterschiedlichen Herkunft halten die beiden seit den ersten Tagen ihres harten gemeinsamen Dienstbeginns an Bord der »Gorgon« zusammen wie Pech und Schwefel, stehen einander nahe, als seien sie Brüder. Doch dramatische Ereignisse drohen nun, diese Beziehung in die Brüche gehen zu lassen? |
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Kanonenfutter: Leutnant Bolithos Handstreich in Rio
Richard Bolitho ist Leutnant geworden und läuft 1774 als Dritter Offizier auf der Fregatte »Destiny« nach Rio de Janeiro aus. Ihr Auftrag ist die Suche nach einem verschwundenen Goldtransporter, denn die Admiralität in London befürchtet, dass mit diesem Gold der Aufstand in den jungen amerikanischen Kolonien unterstützt wird. Am schweren Borddienst unter einem harten Kommandanten, am jähen Tod guter Freunde, aber auch an einer ersten Liebe reift Richard Bolitho zu dem Mann heran, der den späteren Seehelden schon ahnen lässt. |
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Zerfetzte Flaggen: Leutnant Richard Bolitho in der Karibik
1777 - Aus der Rebellion der amerikanischen Kolonien ist ein erbitterter Krieg gegen England geworden, der die Royal Navy vor eine harte Bewährungsprobe stellt. Als blutjunger Offizier nimmt Richard Bolitho an den gefährlichen Einsätzen des mit 80 Kanonen bestückten Linienschiffs »Trojan« und den dramatischen Seegefechten in den Gewässern der Bahamas teil. Nach der Eroberung einer Brigg erhält er das Kommando über diese Prise und damit die Gelegenheit, sich durch einen weiteren gewagten Handstreich ruhmreich auszuzeichnen. |
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Klar Schiff zum Gefecht: Richard Bolitho - Kapitän des Königs
1778: Der amerikanische Unabhängigkeitskampf stellt die Royal Navy vor eine harte Bewährungsprobe. Nur deshalb erhält der junge Leutnant Bolitho sein erstes selbstständiges Kommando: auf der Korvette »Sparrow« als Begleitschutz einiger Versorgungsschiffe vom Flottenstützpunkt Antigua nach New Jersey. Ein Kaperschiff greift den Konvoi an, der nur knapp der Vernichtung entgeht, dann bringt ein Hurrikan die »Sparrow« vom Kurs ab. |
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Die Entscheidung: Kapitän Bolitho in der Falle
1781: Die Briten kämpfen in der Chesapeake Bay darum, das aufständische Virginia zurückzuerobern. Doch dann erliegen ihre Truppen einer Täuschung durch die amerikanischen Rebellen. Mit Mut und seemännischem Geschick entsetzt Bolitho die Eingekesselten von See her - für den jungen Seehelden der Auftakt zu einer großartigen Laufbahn. |
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Bruderkampf: Richard Bolitho: Kapitän in Ketten
1782 - Kaum wieder in der Heimat, wird Richard Bolitho mit seinem neuen Kommando, der Fregatte »Phalarope«, zurück nach Westindien beordert, um das karibische Geschwader zu verstärken. Doch die »Phalarope« ist ein Unglücksschiff, die Mannschaft rebellisch, die Offiziere nicht vertrauenswürdig. |
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Der Piratenfürst: Fregattenkapitän Bolitho in der Java-See
1784 - in der Straße von Malakka: Englands Ostindische Handelskompanie setzt an, in Indonesien Fuß zu fassen. Eine wichtige Rolle spielt dabei HMS »Undine« unter ihrem jungen Kommandanten Richard Bolitho. Mit intriganten Hofbeamten und einer verführerisch schönen Frau an Bord wird aus Bolithos Geheimauftrag bald ein erbitterter Kampf gegen Rebellen, Piraten und Saboteure - und gegen die eigene Leidenschaft für diese Frau. |
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Fieber an Bord: Fregattenkapitän Bolitho in Polynesien
1789 - Sydney, Australien |
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Des Königs Konterbande: Kapitän Bolitho und die Schattenbrüder
1792 - Englands Südostküste |
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Nahkampf der Giganten: Flaggkapitän Bolitho bei der Blockade Frankreichs
1793 - Gibraltar. Der wachsenden Macht des revolutionären Frankreichs will England mit allen Mitteln begegnen. Und wie immer lautet die Devise: Mit der Flotte siegen oder untergehen. Eines ihrer ältesten Linienschiffe ist die »Hyperion«, mit der Kapitän Bolitho, von Gibraltar kommend, in einem kühnen Handstreich die Insel Cozar erobert. Von seinem ehrpusseligen Admiral im Stich gelassen, muss sich Bolitho der französischen Übermacht stellen - eine erbarmungslose Seeschlacht, in der das Schicksal der Blockade sich entscheiden wird ... |
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Feind in Sicht: Kommandant Bolithos Zweikampf im Atlantik
1795 - in der Biskaya: Kurz nach seiner Hochzeit mit Cheney muss Richard Bolitho mit seiner »Hyperion« und einer noch unerprobten Mannschaft auslaufen, um die britische Blockade der Seehäfen Frankreichs zu verstärken. Ein grausames Verbrechen, dem Kapitän Bolitho nur untätig zusehen kann, macht ihn zum Todfeind des französischen Generals Lequiller. Über Tausende von Seemeilen jagt er ihn bis nach Westindien und wieder zurück in die Biskaya, ehe er ihn in einem dramatischen Seegefecht bezwingen kann. |
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Der Stolz der Flotte: Flaggkapitän Bolitho vor der Barbareskenküste
1793: Die Lage ist prekär. Im Krieg gegen Bonaparte wird die britische Flotte durch die Große Meuterei gelähmt. Nur die »Euralyus« unter Flaggkapitän Richard Bolitho schafft es, der französisch-spanischen Allianz bei ihrem Griff nach Nordafrika Paroli zu bieten. Weder arabische Piraten, ein Schiffbruch noch der weit überlegene Gegner vermögen Bolitho daran zu hindern, mit seinem Einsatz dem tief in seinem Stolz getroffenen England wieder Vertrauen in seine Flotte zu schenken. |
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Eine letzte Breitseite: Kommodore Bolitho im östlichen Mittelmeer
1798: Niemand außer Kommodore Bolitho ahnt, dass sich die französische Flotte vor Korfu sammelt. Nur ihm enthüllen sich die Absichten der Franzosen in ihrer letzten Konsequenz: die Eroberung Ägyptens und damit die freie Durchfahrt zum reichen Indien. In verzweifelten Gefechten kämpft sich der ebenso mutige wie politisch weitsichtige Bolitho zu Nelson durch und schont dabei weder Schiff noch Mannschaft. |
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Galeeren in der Ostsee: Konteradmiral Bolitho vor Kopenhagen
September 1800: England führt mittlerweile im siebten Jahr Krieg gegen Napoleon und dessen Verbündete. In unzähligen Auseinandersetzungen auf See hat sich Richard Bolitho längst einen legendären Ruf erkämpft. Zum Konteradmiral befördert, soll er deshalb nun als Flaggoffizier mit seinem Geschwader in der Ostsee gleichzeitig gegen die Dänen, Russen sowie die Franzosen operieren. Für ihn die härteste Bewährungsprobe seines bisherigen Dienstes in der Royal Navy ... |
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Admiral Bolithos Erbe: Ein Handstreich in der Biskaya
England 1801: Nach der Schlacht von Kopenhagen kehrt Konteradmiral Richard Bolitho nach Falmouth zurück. Doch der verdiente Landurlaub endet abrupt, als ein Kurier aus London ihm den Befehl überbringt, sich unverzüglich bei Admiral Sir George Beauchamp zu melden. Der alte erfahrene Seelord traut dem Friedensangebot Napoleons nicht und rechnet mit einem Überraschungsangriff. Daher befiehlt er Bolithos Geschwader in die Biskaya, wo dieser die bei Lorient vermutete Invasionsflotte vernichten soll, eine fast unlösbare Aufgabe. |
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Der Brander: Admiral Bolitho im Kampf um die Karibik
1802 - Boston und Karibik. Der Friede von Amiens hat die beiden Erbfeinde England und Frankreich keineswegs versöhnt. Vizeadmiral Richard Bolitho, unterwegs in diplomatischer Mission, muss erleben, dass er mit seinem leichten Linienschiff »Achates« eher in einen unerklärten Krieg segelt. Politische Winkelzüge, Piraterie, Rebellion und schließlich Brandstiftung machen aus Bolithos Einsatz einen Kampf aller gegen alle. |
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Donner unter der Kimm: Admiral Bolitho und das Tribunal von Malta
Herbst 1803: Vizeadmiral Richard Bolitho segelt mit der »Argonaute« als Flaggschiff und seinem Geschwader im Mittelmeer und schafft sich täglich neue Feinde: den Kapitän des Australienfahrers, von dem er eine misshandelte Gefangene entführt; den französischen Admiral, der den Seekrieg zu seiner privaten Racheaktion macht - und sogar seinen besten Freund, der in Malta über ihn richten soll. Dunkle Wolken hängen über Bolithos Kurs ... |
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Die Seemannsbraut: Sir Richard und die Ehre der Bolithos
1804: Es steht schlecht um Englands Flotte im Kampf gegen Frankreich und Spanien. Um der Gefahr einer Invasion zu begegnen, schickt die Royal Navy ihren Vizeadmiral Sir Richard Bolitho in die Karibik: Gelingt es ihm, die reich beladenen Silbergaleeren der Spanier zu kapern, so bedeutet das eine entscheidende Schwächung des Gegners. Unter der Führung des Linienschiffs »Hyperion« schafft Bolithos kleines Geschwader den Geniestreich, was aber nicht verhindern kann, dass er nach seiner Rückkehr wieder einmal die Admiralität gegen sich aufbringt. Die Strafversetzung scheint unabwendbar. |
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Mauern aus Holz, Männer aus Eisen: Admiral Bolitho am Kap der Entscheidung
Februar 1806: Vizeadmiral Richard Bolitho hat für die britische Krone das Kap der Guten Hoffnung von den Holländern zurückerobert. Allerdings ist in London kaum jemand gewillt, dieser Leistung die gebührende Anerkennung zu zollen, da er aufgrund des Skandals um seine Affäre mit Lady Somervell gesellschaftlich geächtet ist. Von daher wird Bolitho schleunigst nach Dänemark beordert, wo die zweite Schlacht um Kopenhagen bevorsteht. Und bei so einem blutigen Gefecht kann schließlich so manches passieren ... |
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Das letzte Riff: Admiral Bolitho - verschollen vor Westafrika
1808: Noch nie war Sir Richard Bolitho dem Tod so nahe wie jetzt. Mit seinem Stab hatte er sich auf die nach Kapstadt bestimmte Brigg »Golden Plover« eingeschifft. Am Kap der Guten Hoffnung soll der Vizeadmiral ein neues Geschwader übernehmen. Doch aus Goldgier meutert unterwegs die Besatzung, es kommt zu einem blutigen Kampf und das Schiff strandet. Während man in England bereits um den tapfersten Seehelden seit Nelson trauert, treibt er in einem kleinen Boot auf dem Atlantik, von Durst gequält, von Haien umkreist. |
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Dämmerung über der See: Admiral Bolitho im Indischen Ozean
1809 - Der Krieg gegen Napoleon ist auf dem Höhepunkt. Admiral Sir Richard Bolitho erhält den Befehl, auf der starken Fregatte »Valkyrie« zum Kap der Guten Hoffnung und weiter in den Indischen Ozean auszulaufen. Im Südatlantik kommt es zum schicksalsträchtigen Gefecht ... |
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Dem Vaterland zuliebe: Admiral Bolitho vor der Küste Amerikas
Man schreibt das Jahr 1811. Die britische Admiralität befürchtet, dass die Vereinigten Staaten von Amerika Englands König den Krieg erklären, um Napoleon Rückendeckung zu geben. Das würde bedeuten, dass die britischen Provinzen in Kanada auf dem Spiel stünden. Und so erhält Sir Richard Bolitho den Auftrag, in den Gewässern vor Halifax bis zu den Inseln unter dem Wind und Jamaika präsent zu sein, um zunächst nur die Schiffe und Geleitzüge zu schützen, die von dort mit reicher Fracht nach England unterwegs sind. Sir Richard schart auf der »Indomitable« die Männer seines Vertrauens um sich. Sie alle wissen: Sollte die Diplomatie versagen und der Krieg mit Amerika unvermeidlich werden, dann müssten sie kämpfen, kämpfen bis zum letzten Atemzug - dem Vaterland zuliebe. |
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Unter dem Georgskreuz: Admiral Bolitho im Kampf um Kanada
1813 - Zeit der Napoleonischen Kriege. Kaum zurückgekehrt erhält Sir Richard Bolitho von der Admiralität in London das heikle Kommando, vor Halifax einen Blitzangriff der Amerikaner abzuschmettern. Mit seinen Getreuen führt er auf der »Indomitable« das Geschwader an, um die Yankees in den eisigen Gewässern vernichtend zu schlagen. |
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Das letzte Gefecht: Admiral Bolitho vor Malta
1814 - England zur Zeit der Napoleonischen Kriege: Napoleon ist siegreich geschlagen, doch Admiral Sir Richard Bolitho wird abermals nach Malta entsandt, wo schon einmal Ruhm und Tragödie sein Leben bestimmten. In den Gewässern vor Malta wird sich sein Schicksal in einer unerbitterlichen Seeschlacht entscheiden. |
Adam Bolitho
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Feindhafen Algier: Geheimauftrag für Adam Bolitho
Um 1815: Napoleon hat Elba verlassen, und im Mittelmeer flackern alle Feindseligkeiten erneut auf. Adam Bolitho, Neffe des legendären Seehelden Richard Bolitho und Kommandant der Fregatte »Unrivalled«, vermisst den Ratschlag seines gefallenen Onkel bitterlich. Französische, spanische und holländische Schiffe werden zu unberechenbaren Gegnern für die Briten, während Piraten und Sklavenhändler immer dreister ihre eigenen Interessen verfolgen - doch Adam macht seinen berühmten Vorfahren alle Ehre. |
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Hatz ohne Erbarmen: Adam Bolithos Jagd auf die Sklavenschiffer
1815: Die Order, die Kapitän Adam Bolitho erhält, ist eindeutig. Mit seiner mit 46 Geschützen bestückten Fregatte »Unrivalled« soll er Kurs Westafrika nehmen und unter den Schiffen der skrupellosen Sklavenhändler, die von Freetown aus operieren, ein für alle Mal aufräumen. Keine einfache Mission, denn bisher waren den Briten kaum Erfolge im Kampf gegen die mit allen Wassern gewaschenen Menschenhändler und deren wendige Schnellsegler beschieden gewesen. Adam Bolithos Kühnheit und ganze Seemannschaft sind wieder einmal gefordert. |
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Unter Segeln vor Kanonen: Adam Bolitho im Kielwasser von Sir Richard
März 1817: Die Männer an Bord Seiner Britannischen Majestät Fregatte » Unrivalled« können kaum glauben, dass Frieden herrscht, während sie die französische Küste passieren, die noch gestern Feindesland war. Adam Bolitho, durch und durch ein wagemutiger Kapitän, fürchtet, bald seines Kommandos enthoben zu werden. Statt dessen steht er vor der größten Herausforderung, seit er als würdiger Nachfolger des berühmten Sir Richard Bolitho in der Royal Navy Dienst tut: Er erhält das Kommando über die berüchtigte » Athena«, um in der Karibik die Interessen Englands durchzusetzen. |
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Schattenjagd: Adam Bolithos Sondermission
Februar 1818: Kapitän Adam Bolitho schätzt sich glücklich, dass ihm das Kommando über die neue mit 38 Kanonen bestückte »Onward« angetragen wird, die bei einer diplomatischen Geheimmission zusammen mit der französischen Fregatte »Nautilus« im Mittelmeer operieren soll. Nur ahnt er nicht, was ihn dabei erwartet ... |
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Tosende See: Adam Bolithos Einsatz im Atlantik
1819: Kapitän Adam Bolitho wird mit seiner 38-Kanonen-Fregatte »Onward« von der britischen Admiralität in die karibischen Gewässer beordert. Denn durch die politischen Entwicklungen, die Vereinigten Staaten haben Spanien Florida abgekauft, Simon Bolivar hat mit seinem Kampf gegen die spanische Herrschaft in Südamerika begonnen, sieht England seine Rolle als führende Seemacht in der gesamten Region bedroht. Zumal auch die Franzosen, Frieden hin und oder her, mit ihren Kriegsschiffen eine eigene Kanonenboot-Politik betreiben. Der zu begegnen bedeutet für Adam Bolitho eine Aufgabe, die mehr als nur seines seemännischen Muts und Könnens bedarf … |
Bilder mit freundlicher Genehmigung von Kim Reeman.
Siehe auch hier:
© C. Sibilitz