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Barry Trotter
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Als die Hogwash-Schule für Zauberer durch dunkle Machenschaften der Filmindustrie von der totalen Vernichtung bedroht wird, sieht sich ihr prominentester Schüler Barry Trotter seiner größten Herausforderung gegenüber. Zusammen mit Hermeline und Lon muss er Horden von rabiaten Fans entkommen, seinen ewig schnorrenden Patenonkel Serious Blech abschütteln und den mächtigen Lord Valumart vernichten. Doch das erweist sich als Kinderspiel gegenüber dem wahren Feind: den dunklen Mächten Hollywoods. |
Barry Trotter und die überflüssige Fortsetzung
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Barry Trotter feiert seinen achtunddreißigsten Geburtstag, aber er hat größere Probleme: sein Sohn Nigel (11) soll nach Hogwash gehen; der verspürt aber keinerlei Ehrgeiz, ein großer mächtiger Magier zu werden. Was Hermeline und Barry, seine Eltern, nicht ahnen: Nigel besitzt auch nicht die geringsten magischen Fähigkeiten, er hasst Zauberei, hält Hexer durch die Bank für Spinner und wünscht sich nichts mehr, als ein ganz normaler Schüler zu sein und weiter auf eine ganz normale Schule zu gehen. Aber Hermeline und Barry liefern ihn persönlich zur Einschulung ab. Und wie zu erwarten, ruft die bloße Anwesenheit von Barry die Mächte der Finsternis auf den Plan. |
Barry Trotter und der unmögliche Anfang
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Endlich erfährt der Leser, wie alles begann: Wie Barry Trotter sich als pickliger Teenager seinen notorischen Ruf in Hogwash erarbeitete, wie es zu dem für beide Seiten äußerst rentablen Kontakt mit der Schriftstellerin J.G. Rollins kam, warum den Kopf von Barrys Freund Lon ein Loch ziert, durch das nun so schön der Wind pfeift -, und selbstverständlich, ob Barry und Hermeline es getan haben ... (Nachsitzen, natürlich! Was denken Sie denn schon wieder?) |
Der Autor
Michael Gerber, geboren 1970, ist Amerikaner, sieht sich als Autor aber eher in der Tradition großer englischer Komiker wie Monty Python. Er wurde bekannt durch seine Raymond-Carver-Parodie »What We Talk About When We Talk About Doughnuts« (»Wovon wir reden, wenn wir von Doughnuts reden«) und schreibt unter anderen für den »New Yorker« und das »Wall Street Journal«.
Fazit:
Wer den englischen Humor liebt und über derbe Witze lachen kann, wird an den Büchern seine Freude haben. Allen anderen sei gesagt, es gibt Bücher, die man nicht gelesen haben muss!
Müsste ich die Bücher bewerten, käme ich nur zur Note „Ausreichend“, was nicht zuletzt auch damit zusammenhängt, dass neben der flachen Story der Lesefluss durch eine ziemlich derbe und platte Sprache gestört ist.
Quelle: www.randomhouse.de
© Achim Reutlinger