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Hallie Parker und Annie James bemerken im Ferienlager, dass sie sich unheimlich ähnlich sehen (kein Wunder, denn sie beide werden von der 12jährigen Lindsay Lohan gespielt). Sie forschen nach, und bekommen heraus, dass sie Zwillingsschwestern sind, wobei die eine bei der Mutter, die andere beim Vater lebt. Da sie den fehlenden Elternteil kennenlernen wollen, tauschen sie die Rolle - und natürlich fassen sie anschließend den Plan, die Eltern wieder zusammenzubringen, und wieder eine Familie zu sein. Hier handelt es sich um die moderne, leichte, komödienhafte Neuinterpretation des Erich Kästner-Klassikers »Das doppelte Lottchen«. Ein schöner Film für einen heißen Sommertag, an dem man mehr schmunzeln als nachdenken möchte. |
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Als Mutter einer Teenagertochter hat es Jamie Lee Curtis nicht leicht - und dass Erwachsene einen nicht verstehen, ist Lindsay Lohan sowieso klar. |
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Cady (Lindsay Lohan) hat bisher noch nie eine Highschool besucht, da sie in Afrika aufgewachsen ist. So ist für sie alles noch neu und ungewohnt. Am ersten Tag isst sie auf dem Klo, weil sie nicht weiß, zu wem sie sich an den Tisch setzen kann … am zweiten Tag dann freundet sie sich mit der punkigen Janis und dem schwulen Damian an. Allerdings erweckt sie auch das Interesse der absoluten In-Clique, den Plastics. Regina, die Teenqueen der Schule, läd sie ein, mit ihnen am Tisch zu sitzen. Im Grunde genommen handelt es sich hier nicht um eine Komödie, sondern eine Satire. Wenngleich sie locker flockig inmitten der vielen Gags versteckt daherkommt. Trotzdem hat der Film mehr Tiefgang, als er bei Disney gehabt hätte … schade, dass Lindsay aus ihrer Rolle in diesem Film nichts gelernt hat. Cady lernt schnell, das Alkohol und schlechte Manieren einen auf Dauer nicht wirklich beliebt machen! Der Film basiert auf Rosalind Wisemans Buch »Queen Bees and Wannabes«. |
Maggie Peyton (Lindsay Lohan) will Reporterin werden. Doch dann kauft ihr Vater ihr ein Auto - den uralten VW-Käfer mit der Nummer 53 - Herbie, und der will unbedingt Rennen fahren! Ein lustiges, aber flaches Remake, der alten Herbie-Filme. Das »flach« ist diesmal doppeldeutig, ich habe ein Gerücht gehört, dass Disney die Oberweite von Lindsay digital hat verkleinern lassen … |
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Ashley (Lindsay Lohan) bekommt immer ein Taxi, und sobald sie ein Rubbellos rubbelt, gewinnt sie. Was sie aber nicht nötig hat, weil sie im Beruf super vorankommt … dann küsst sie den Pechvogel Jake, und alles ist futsch. Um sich ihr Glück wieder zu holen, muss sie ihn noch einmal küssen - sie weiß von ihm allerdings nur, dass er einer der vielen (maskierten) Tänzer auf einer Veranstaltung war. Sie muss sich also durch eine Reihe möglicher Kandidaten durchküssen … Nett, wirklich nett. Diese Pechsträhne ist äußerst sehenswert |
(K)ein bisschen schwanger(Labor Pains) USA 2009 Splendid - FSK o.A. - 85:17 Minuten Regie: Lara Shapiro Drehbuch: Stacey Kramer, Lara Shapiro Darsteller: Lindsay Lohan, Janeane Garofalo, Aaron Yoo, Cheryl Hines, Bonnie Somerville, Creed Bratton, Tracee Ellis Ross, Chris Parnell, Lonny Ross, Willie Garson, Kevin Covais, Bridgit Mendler Der Chef will Thea Clayhill (Lindsay Lohan). Verzweifelt sucht sie, dieses Unheil abzuwehren - und behauptet, dass sie Schwanger ist. Schweinekomisch, nicht nur für werdende Mütter! |
Bisweilen versuchte Lindsay Lohan, anspruchsvollere Filme zu drehen, aber ehrlich gesagt, mir haben diese nicht gefallen. Ich finde auch nichts Schlechtes daran, Komödien zu machen. Elvis hat wundervolle Komödien gedreht. Menschen zum Lachen zu bringen ist doch etwas Tolles.
Deswegen freut es mich sehr, dass Lindsay mit (K)ein bisschen schwanger wieder zu ihren Wurzeln zurückkehrte.
Copyright © 2010 by Gus Backus