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| Herausgeberin - Anke Brandt |
Mein Name ist Anke Brandt, das Licht der Welt erblickte ich am 3. März 1966.
Das Licht der Fantasywelt ging für mich aber erst 28 Jahre später an, als ich mein Hobby Lesen zum Beruf machte. Da ich seit 1994 im Buchhandel arbeite und sofort in einer wunderschönen Science Fiction/Fantasyabteilung unterkam, musste ich mich natürlich damit auseinandersetzen. Wie soll man sich sonst mit den Hardcore-Kunden verständigen?
Mein erstes Fantasybuch, welches ich dann las, war »Elric von Melnibone«, weil ich das auf einem Flohmarkt für 1,- DM erworben habe. Und danach war ich erst fällig und dann zeitweise süchtig nach neuen Romanen. So erschlossen sich mir die wunderbaren Welten Mittelerde, Midkemia, Osten Ard, Shannara, Menzoberranzan ...
Ich mag eigentlich nur die von mir so genannte Rubrik »Frauenfantasy« nicht so gern, das sind all die Bücher, die sich an »Nebel von Avalon« orientieren, also die arg epischen Sachen eben.
Der Vollständigkeit halber hab ich da auch einiges gelesen, aber viel Action ist mir lieber. Ich erwähne das nur, um der eventuell anfallenden Kritik bei meiner Buchauswahl vorzubeugen.
In der realen Welt komme ich ansonsten auch sehr gut klar. Bin verheiratet, habe 2 Kinder, einen Haushalt, viele Freunde und wenig Zeit. Also das ganz normale Programm eines Durchschnittsbürgers.
In der Rubrik Fantasy möchte ich versuchen, den Lesern bei der Auswahl neuer Bücher zu helfen und bin jederzeit dankbar für gute Tipps.
Erreichbar bin ich über das allgemeine Kontaktformular oder über die E-Mail-Adresse Mohnflatter (at) geisterspiegel.de. |
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| Herausgeber - Wolfgang Brandt |
In der schönen und traditionsreichen Stadt Mühlhausen/Thüringen erblickte ich am 08. April 1957 das Licht der Welt. Nach zahlreichen Lebensstationen und Umzügen habe ich mich seit 1992 mit meiner Familie in Hessen sesshaft gemacht. Meinen Lebensunterhalt verdiene ich als Werkschutzfachkraft.
In meiner Freizeit beschäftige ich mich sehr gern mit Musik aller Richtungen, Literatur und Geschichte.
Mit habe ich ein gemeinsames Hobby mit meiner Ehefrau gefunden, welches ungeheuren Spaß macht.
Man erreicht mich über w.brandt@geisterspiegel.de. |
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| Chefredakteur - Gunter Arentzen |
 Geboren 1972 in Idar-Oberstein, oft umgezogen und kaum sesshaft geworden.
Ich begann bereits früh mit dem Lesen und habe bis heute nicht damit aufgehört. Horror aller Schattierungen ist meine Leidenschaft, sowohl in Buch- Heft- und Filmform. Daneben Geschichtliches, wobei mir besonders die Kelten und die Ägypter liegen.
Seit 2005 läuft meine Mystery-Serie bei Romantruhe, seit 2004 die eBook-Serie bei VPH. Hier gibt es nicht nur einen Rückblick von mir zu beidem, sondern auch Rezensionen zu Romanen anderer Autoren.
Mehr zu mir findet man in meinem Blog unter http://blog.g-arentzen.de
Erreichbar bin ich über g.arentzen@geisterspiegel.de
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| Redakteur - Gerold Schulz |
Gestatten mein Name ist Schulz, Gerold Schulz.
Als ich am 14.Oktober 1957 das Licht der Welt erblickte, war ich noch verhältnismäßig jung. Inzwischen bin ich Familienvater mit drei Kindern, bekennender Schwabe, Hobbykoch und Möchtegernschriftsteller.
Nebenbei gehe ich noch einer geregelten Arbeit als Einzelhandelskaufmann in der Sanitär und Heizungsbranche nach.
Ich bin mit Bonanza, Rauchende Colts und John Wayne groß geworden und diese Welt fasziniert mich bis heute.
Leider gehört die Spezies des Westernfans wohl zu der aussterbenden Art, obwohl dieses Genre weit mehr Beachtung verdient hat als bisher.
Wäre schön, wenn ich zu letzterem hier bei etwas beitragen könnte.
»A Cowboys work is never done«
Erreichbar bin ich über slaterman@geisterspiegel.de.
In diesem Sinne,
Gerold |
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| Layouter - Michael Haitel |
Michael Haitel, Baujahr 1959, Düsseldorfer, Ex-Pharmagroßhandelskaufmann, Ex-Vertriebsassistent, Ex-Logistiker, aktuell Netzwerkadministrator, Verleger (p.machinery), Herausgeber (»ANDROMEDA NACHRICHTEN«, »ANDROMEDA SF MAGAZIN«, »androXine« und andere) und Chefredakteur, Malta-Fan, Workaholic.
Man erreicht mich über die E-Mail-Adresse michael@haitel.de und über die Homepage www.pmachinery.de. |
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| Mitarbeiter |
| Sven Später |
Das grelle Licht des Kreissaals entdeckte ich am 27. August 1970 in der Kleinstadt Kusel, Westpfalz. Unter dem Zeichen des Bürokraten geboren, dachte ich, mein weiterer Lebensweg sei schon vorbestimmt. So gehörte zu meinen Lieblingsspielen in der Kindheit eine kindgerechte Postfiliale mit Formularen, Stempeln, gefakten Briefmarken, und wenn meine Oma mit mir im Schlepptau einen Nachbarn besuchte, der ein Büro im eigenen Haus hatte, war ich stets hin und weg.
Mit etwa 12 Jahren packte mich aus heiterem Himmel die Lust am Schreiben. Für mich selbst fast nicht zu verstehen, da ich als Kind keine Leseratte war. Trotzdem setzte ich mich einfach hin und fing an kleine Geschichten und Gedichte zu schreiben. Leider ist davon heute nichts mehr aufzufinden. Dieses kleine, grüne Büchlein, das als Notizbuch gedacht war, wird mir aber stets in guter Erinnerung bleiben.
Der Hang zum Düsteren, zum Phantastischen und Horror begleitet mich seit jeher. Ja, ich war eines der Kinder, die immer Darth Vader sein wollten, wenn wir Star Wars Filme nachspielten. Und nach genügend Bettelei durfte ich hin und wieder auch mal freitags etwas aus der ZDF-Reihe »Der phantastische Film« sehen. In den 70ern wurde vieles nicht so eng betrachtet.
Da das Leben aber nicht nur aus Spiel und Spaß besteht, kam irgendwann einmal der Punkt, an dem ich nach Fachschule für Wirtschaft und Verwaltung und Wirtschaftsgymnasium die Lehre zum Bürokaufmann antrat. Nach Ausbildung und Arbeit in dem Büro eines Dentallabors wollte ich das süße Studentenleben zu kosten. Gewollt, getan. Am Umweltcampus in Birkenfeld wurde das rühmliche Studium der Informatik begonnen und sehr schnell wieder verlassen, da mir die fächerübergreifende Rechtslehre mehr lag als Zahlenspielereien. In Wahrheit bin ich eine Mathenull. Also flüchtete ich zu den mathematisch eher unbegabten Juristen und schloss diese Lebensphase im Jahr 2003 mit dem akademischen Grad des Diplom-Wirtschaftsjuristen (FH) ab. FH-Juristen brauchte man zwar zu jener Zeit nicht wirklich irgendwo, weil wir einfach zu neu waren, aber mir hatte das Studium gefallen. Nach Jahren des Suchens fand ich eine Stelle bei einem Anwalt und später arbeitete ich bei einem kleinen, juristischen Online-Verlag im Zuge eines Projekts.
Alles hat ja bekanntlich ein Ende und so auch diese Tätigkeit, denn nach über 36 Jahren war ich bereit, meine geliebte Heimat zu verlassen und meinem Herzen zu folgen. Es kam der Umzug nach Thüringen zu meiner über alles geliebten Lebensgefährtin und ihren beiden Kindern. Aus der Fern- wurde eine Nahbeziehung. Heute leben wir in einem Vorort nahe der Kurstadt Bad Salzungen mit einem großen Garten, einem kleinen Haus und einem Bestiarium, bestehend aus einem Hund, 2 Katzen, 2 Meerschweinchen und gefühlten 10 Mio. Hausspinnen.
Schreiben ist längst kein Hobby mehr, ich nenne es gerne mein Leben. Oft wollte ich es aufgeben, habe es nie geschafft und ergebe mich nun dem Unvermeidlichen. Aus diesem Grund versuche ich gerade als freiberuflicher Texter Fuß zu fassen, wobei das Schreiben von Lyrik und Prosa nicht vernachlässigt werden soll. So sind neben Gedichten und Kurzgeschichten auch endlich meine gesammelten Romanmanuskripte an der Reihe, endlich ihre Verwirklichung zu erfahren. Sie wollen einfach nicht von alleine auf der Festplatte reifen, das scheint nur Wein vorbehalten zu sein – obschon ich dringend davon abrate, den auf einer PC-Festplatte zu lagern!
Vielleicht noch einige Worte zu meinen Interessen:
Musikalisch war ich 15 oder 16 Jahre lang als Sänger im Metal-Bereich unterwegs. Angefangen hat es mit Death-Metal und wurde dann im Lauf der Jahre melodischer, bis hin zu Power-Metal. Wenn sich noch einmal die Gelegenheit ergibt, werde ich auch da weitermachen, wohl aber eher zu meinen Wurzeln zurückkehren. Den Hörgenuss finde ich demnach also im Metal mit all seinen Varianten. Aber auch Gothic, guten Dark Wave, Klassik, Rock, Musik aus den 60ern bis zu den 90ern, Irish Folk und gut gemachten Pop treffen meinen Geschmack. Zu meinen All-Time-Fave-Bands gehören z. B. Motörhead, Skyclad, Six Feet Under, Obituary, Death, Lacrimosa, ASP, Nightwish, Fields of the Nephilim, Deine Lakaien, Wolfsheim, Die Apokalyptischen Reiter, Ozzy Osbourne, alte Sachen von Alice Cooper, Blind Guardian, Tori Amos, Clannad, Kate Bush, Enya und noch vieles mehr. Comics liebe ich und habe auch eine sehr kleine, aber feine Sammlung. Tja, die Sammlung war einst größer, aber wie es bei Umzügen oft der Fall ist: Irgendwas verschwindet. Bilder müssen es nicht immer sein, denn auch Bücher werden seit vielen Jahren von mir verschlungen. Meist im Bereich Horror und Fantasy, aber auch Geschichtsschinken, Philosophie und – wenn es mich komplett reitet – Psychologie. Was gäbe es noch? Klar, Filme. Hier ist es nicht minder schwer, mich in eine Fanschublade zu stecken, da von Drama bis übelstem Splatter alles abgedeckt wird. Ich sage immer: Es muss mir halt gefallen. Wobei die Vorliebe aber im Phantastischen liegt, v. a. Horrorfilme haben es mir angetan, auch der größte Quark. Zuletzt möchte ich noch das Spielen am PC erwähnen, das seit drei oder vier Jahren ziemlich kurz kommt. Strategie, Adventures, Rollenspiele und gut gemachte Shooter stehen auf dem Programm. Ach, eine Sache habe ich noch vergessen, weil ich die seit bestimmt 5 Jahren nicht mehr betreibe, dennoch noch mal gerne weiterführen würde: das Umbauen von Actionfiguren und Anmalen kleiner Krieger, Orks und sonstigem Gewürm.
Bei Fragen und Anregungen kann man mich unter folgender E-Mailadresse erreichen:
sven.spaeter@web.de, ich freue mich über jede konstruktive Mail.
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| Linda Koeberl |
Ich wurde am 14. Oktober 1969 in Österreich geboren, wo ich auch heute noch mit meinem Mann und meiner Tochter lebe. Neben meinem Beruf als Bürokauffrau absolvierte ich ein Fernstudium für Belletristik und Kinder- und Jugendliteratur. Ferner bin ich Mitglied bei DeLiA, der Vereinigung deutschsprachiger Liebesroman - Autoren und Autorinnen.
Bisher veröffentlichte ich meine Kurzgeschichten in diversen Anthologien, Literaturmagazinen und eBooks - beispielsweise in Das Herz der Dunkelheit (Peenae-Phantastik-Wettbewerb), Schattenversuchungen, Bd.1 und Höllische Weihnachten, Bd.2 der Reihe ARS AMORIS unter der Herausgabe von Alisha Bionda im Sieben Verlag. In dieser Reihe ist auch mein Debüt, der Dark Romance-Erotikroman Blutfesseln erschienen.
Schreibe ich nicht, so lese ich Bücher, unternehme etwas mit meiner Familie, sehe mir Filme an oder begebe mich auf Kulturreisen – wobei ich an Schottland mein Herz verloren habe. Doch was immer ich auch tue, die Liebe zu vergangenen Epochen, fremden Welten und dunkler Romantik wird immer ein Teil von mir sein. Denn wie hat schon Shakespeare gesagt?
Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde …
Beim Geisterspiegel betreue ich die Neuerscheinungen in der Buch- und Filmwelt, interviewe Autorenkollegen, Künstler und Verleger und schreibe Artikel für die Kolumne Mythen und Wirklichkeiten.
Wer mehr über mich und meine Liebe zum geschriebenen Wort erfahren möchte, ist herzlich eingeladen, meine Website www.lindakoeberl.at zu besuchen oder mich per Mail unter linda.koeberl@geisterspiegel.de zu kontaktieren.
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| Alessandra Ress |
Passenderweise zu Halloween/Samhain geboren, habe ich seit 1989 den Westerwald mit meiner Anwesenheit beehrt, ehe ich zum Studium der Kulturwissenschaft ins Rheinland aufgebrochen bin, wo ich auch gegenwärtig lebe und studiere.
Mein Interesse an der Phantastik habe ich durch das Bücherregal meines Vaters entdeckt, insbesondere das viel zu unbekannte Werk Der Sohn der Sidhe von Kenneth C. Flint hat hier genug Eindruck auf mich gemacht, um mich weiter mit zahlreichen Spielarten der Phantastik und der Mythologie auseinanderzusetzen. Zunächst geschah das vor allem durch Konsum und Produktion von allerlei Geschichten (genrefern war das aber auch schon vorher mein Ding), im Laufe der Zeit habe ich dann aber auch Gefallen daran gefunden, die Werke von Leuten zu kritisieren, die erfolgreicher waren als ich. 
Studienbedingt hat sich in den letzten 1 ½ Jahren außerdem der Drang entwickelt, über alles zu berichten, was mir im Leben so begegnet und das ich für untersuchenswert halte. So kam ich dann auch dank Google zum Geisterspiegel, da ich hier die Möglichkeit sah, mich auch mit meinem gegenwärtigem Lieblingsinteressengebiet näher auseinandersetzen zu können.
Erreichbar bin ich unter a.ress@geisterspiegel.de.
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| Florian Kayser |
Meine Eltern hätten sich an jenem, schicksalsschweren 10. Juni 1980, an dem ein kleiner Schreihals namens Florian Georg Kayser, später von allen nur liebevoll »Der Flo« genannt, das Licht dieser, ach so schönen, Welt erblickte, sicher nicht träumen lassen, dass ihr kleiner »Hosenscheißer« dereinst von einem handlichen Paket zu stattlichen 203 cm Körpergröße heranwachsen und somit, Mutter wie Vater, jeweils um mehr als einen Kopf überragen würde.
Erhofft haben sie sich sicherlich aber damals schon, daß der Bub mal etwas Ordentliches studieren wird, entsprechend hat der Bub seinen Eltern die Freude gemacht und im Jahre 2000 die Voraussetzung für ein Studium in Form der sogenannten Hochschulreife erworben.
Nach einem kurzen Intermezzo bei den Y-Reisen (»Wir buchen Sie fluchen«) die Sanitätssoldat Kayser als Schütze Arsch im letzten Glied bei einer Ausbildungseinheit in Montabaur verlebt hat und dabei nicht allzu viel von seinem Geist an den Suff und alltäglichen Stumpfsinn des bundesdeutschen Kasernendaseins verlor, begann er zum Wintersemester 2001 sein Studium der Rechtswissenschaften in der illustren Universitätsstadt Marburg.
Schon recht bald erkannte ich jedoch, daß dies nicht meine Welt war und auch nie sein würde. Die Paragraphenreiterei hat mir nicht gelegen und in einer Gesellschaft, die ohnehin in weiten Teilen die Tugend der Ehrlichkeit abgelegt zu haben scheint, wollte ich nicht auch noch meinen Beitrag dazu leisten, indem ich zum Rechtsverdreher avanciere. Ich hatte, als ich mein Studium begann, noch die naive oder idealistische Vorstellung, Menschen dabei zu helfen, Gerechtigkeit zu erfahren, nur leider mußte ich bald erkennen, daß Recht und Gerechtigkeit zwei unterschiedliche Paar Schuhe sind.
Ich beschloß also einen Wechsel, sowohl des Faches, als auch des Standortes. So verschlug es mich nach Gießen an die dortige Universität, an der ich nun seit einiger Zeit, mit wachsender Begeisterung und entsprechend ansehnlichem Erfolg, dem Studium der Mittleren und Neueren Geschichte, sowie der Politikwissenschaft, nachgehe.
Dank einer sehr lieben Kollegin und ihres Mannes, die mir beide zu Freunden geworden sind, hat meine bereits in der Kindheit angelegte Begeisterung für Fantasy und alles, was im weitesten Sinne mit diesem Genre zu tun hat, neue Knospen getrieben, die nun zu dem Bedürfnis, mich bei als Redakteur zu verdingen, herangewachsen sind.
Als ich mit 13 Jahren, genau am Tage meines Geburtstages ins örtliche Krankenhaus mit einem Blinddarmdurchbruch eingeliefert worden und notoperiert worden bin, begann die ganze Misere. Meine Großmutter hatte mir nämlich ein Buch geschenkt, welches mir die kommenden Tage nach meiner Not-OP ein treuer Freund werden sollte, es war »Der Greif« von Wolfgang Hohlbein. Seit diesem Tage fasziniert mich die Welt der Fantasy, allerdings gab es eine Zeit, da ich sie etwas aus den Augen verloren hatte. Erst besagte Kollegin erweckte in mir diese schlafende Neugier und das Interesse von neuem und so gelangte ich zu neuen Autoren und anderen Ansichten zu Dingen, die mir alle schon verloren geglaubt zu sein schienen. »Da bin ich nun und kann nicht anders«, und hoffe sehr, daß meine bescheidenen Fähigkeiten, zu dem Angebot dieser tollen Page beizusteuern, auf fruchtbaren Boden fallen werden und dazu beitragen können, daß auch andere sich ebenso für die Fantasy begeistern, wie ich dereinst dies tat.
Bei interessiere ich mich für die »Geisterwelten« und »Spielewelten« und hoffe sehr, dass gerade der letztgenannte Bereich von mir in einer Weise weitergeführt und auch zusätzlich belebt werden kann, dass sich auch andere berufen fühlen werden, hierzu einen Beitrag zu leisten, gleiches gilt selbstredend auch für die Geisterwelten.
Bei Fragen und Anregungen kann man mich unter folgender E-Mailadresse erreichen:
sansold1980@geisterspiegel.de, ich freue mich über jede konstruktive Mail.
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| Rebecca Hagelmoser |
Also ich fange nicht mit »als ich geboren wurde« an. Mein Alter tut sowieso nix zur Sache. Ich bin jung. Ich habe Komparatistik (jaja: allgemeine und vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaften), Anglistik und Psychologie studiert und seit einem guten halben Jahr meinen Magisterabschluss und plane gerade meine Dissertation. Ob letzteres Projekt allerdings auch erfolgreich beendet wird, möchte ich hier nicht versprechen – es ist schon ein großes Unterfangen, so eine Doktorarbeit.
Zum Geisterspiegel bin ich durch Anke gekommen und ich werde hier Rezensionen und Beiträge zur Phantastischen Literatur im Allgemeinen bringen. Mythen, Fantasy, Märchen und generell die Phantastische Literatur interessieren mich schon, seit ich Geschichten vorgelesen bekommen habe. Das hat sich auch durch mein Studium gezogen, meine Magisterarbeit habe ich über »Mythische Strukturen in Tolkiens Herr der Ringe und in der Verfilmung« geschrieben. Wenn ich einmal nicht lese, treibe ich gerne Sport, vor allem Yoga, schaue gerne Filme oder bin in einem Museum anzutreffen. Seit ich wieder in Gießen wohne, habe ich auch wieder meine Geige zur Hand genommen.
Sollten Fragen aufkommen, bin ich natürlich gerne über rebecca@geisterspiegel.de zu erreichen.
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| Bernd Tezeden
»Des Romero« |
Wer ist eigentlich Des Romero?
Weniger spektakulär als mein Lieblings-Horror-Regisseur George A. Romero heiße ich Bernd Tezeden. Geboren bin ich am 15. Juli 1964 in Heinsberg auf der Couch meiner Oma, deren Schwester – welch ein Zufall – Hebamme und gerade in der Nähe war.
Die Grundschule und später das Gymnasium besuchte ich von unserer schnuckeligen 75-Quadratmeter-Sozialbauwohnung aus, bis Omas Ersparnisse den Umzug ins Eigenheim ermöglichten, das wir im Jahre 1980 bezogen.
Ziemlich genau fünf Jahre zuvor hatte ich mein erstes Comic-Heft fertiggestellt. Es bestand aus 48 karierten DIN-A5-Ringbuchseiten, war mit Kugelschreiber gezeichnet und Buntstiften ausgemalt. Mühevoll hatte ich Schreibmaschinentexte eingefügt und dann Blasen drumgemalt. Bild für Bild. Seite für Seite. Wochenlang.
Mit dem Romanschreiben begann ich nach der Lektüre des Perry-Rhodan-Bandes 607 »Arena Eiswelt« (eigenartig, an welche Details man sich erinnern kann). Ich war inspiriert, eine eigene SF-Geschichte zu verfassen. Natürlich mit starken Parallelen zu PR. Beim Fabulieren wurden mir jedoch schmerzlich die Defizite meiner Ausdrucksfähigkeit bewusst. Die Story wurde nie fertiggestellt.
Nach dem Umzug also konnte ich mir vom Geld meiner Ferienjobs eine nagelneue Olivetti-Schreibmaschine leisten. Zu der Zeit war es echt meine liebste Beschäftigung, darauf meine 20-Seiten-Romane abzutippen. Auf gefalztem A4-Format, versteht sich. Damit mans später eben auch heften konnte. Es sollte schließlich schon irgendwie aussehen wie meine großen Vorbilder, die Woche für Woche in den Kioskregalen standen.
Im Sommer 1985 beendete ich mit Hängen und Würgen die Schule und hatte ein Abitur in der Tasche, für das sich seltsamerweise niemand zu interessieren schien. An diesem Zustand hat sich auch nie etwas geändert. In diesem Sommer vor mehr als zwanzig Jahren ist es gewesen, dass der HÖLLENJÄGER das Licht der Welt erblickte. Das Konzept baute ich während meiner Bundeswehrzeit aus, als ich die Dienstwochenenden mit der Sekretariatsschreibmaschine auf meiner Stube verbrachte. Tragischerweise hatte ich mich an der damaligen Handlung derart verzettelt, dass ich irgendwie nicht mehr die Kurve kriegte; die Storyline war für mich nicht mehr zu entwirren, und so legte ich diesen ersten HÖLLENJÄGER unvollendet zu den Akten.
1986 verließ ich den Staatsdienst; drei Jahre später meine Eltern. 1992 dann auch den Druckereibetrieb, in dem ich meine Ausbildung gemacht hatte. Vom Standesamt aus gab ich meinem neuen Chef die Zusage, in 14 Tagen als Korrektor anzufangen.
Mit dem Stellenwechsel erlebte dann der HÖLLENJÄGER eine wahrhaftige Renaissance. Die groben Züge aus dieser Zeit hat er beibehalten. Das Gesamtkonzept ist allerdings detaillierter und tiefgründiger geworden. Die Essenz des Romans »Jenseitsgesänge« stammt tatsächlich aus dem Jahre 1992. Das Werk ist zweimal vollständig überarbeitet worden, zuletzt Mitte 2004.
So viel dazu. Ich beende die Darstellung meiner Person einfach mal mit den Worten, die mich durch meine Kindheit begleitet haben und die auch unter jedem Brief des Finanzamtes und anderer behördlicher Institutionen erscheinen sollten:
Seltsam? Aber so steht es geschrieben …
Erreichbar bin ich über romero@hoellenjaeger.de |
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| Andrea Hoch |
Was gibt es über mich zu erzählen?
Ich bin in einer kalten Februarnacht geboren und in einem kleinen Dorf in Österreich aufgewachsen. Geschriebene Worte haben mich schon als Kind fasziniert, das hat sich bis heute nicht geändert. Schon in jungen Jahren stellte sich heraus, dass meine Leselektüre actionreich sein musste, ich verschlang Abenteuer- und Westernromane und war fasziniert von geheimnisvollen Geschichten und Legenden.
Heute lese ich Fantasy - vorzugsweise über Vampire, Historisches, Krimis, hin und wieder Humorvolles und interessiere mich für die amerikanische Pionierzeit.
Um das Handwerk des Schreibens zu erlernen, absolvierte ich ein Fernstudium und besuche hin und wieder Seminare. Ich schreibe Kurzgeschichten verschiedener Genres, einige wurden bereits in Anthologien und Literaturportalen veröffentlicht. Bis zur Auflösung im Herbst 2009 war ich Mitglied im Autorenensemble Dark (K)Nights.
Zu kam ich durch Slaterman, dessen Westernkurier mich begeistert. Tja, jetzt bin ich im Team und freue mich darauf, Beiträge für die Bereiche Mythen & Wirklichkeiten und den Westernkurier zu verfassen.
Ich lebe mit meinem Lebensgefährten in der Steiermark und verdiene meine täglichen Brötchen als Bürokauffrau.
Meine private Website: www.andrea-hoch.at
Für Fragen und Anregungen bin ich unter montana@geisterspiegel.de erreichbar. |
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| Sascha Vennemann |
Ich wurde am 27. Februar 1981 in Nordhorn geboren. Zurzeit wohne ich in Göttingen und studiere Diplom-Soziologie. Nebenbei bin ich Autor und Lektor, schreibe und redigiere u.a. für die Heftroman-Serie STERNENFAUST aus dem Bastei-Verlag, die ich als redaktioneller Mitarbeiter auch im Lektorat und beim Exposé gestalterisch betreue. Darüber hinaus bin ich freier Mitarbeiter und Autor für die monatliche Jugendbeilage einer lokalen Tageszeitung und eines Stadtmagazins, bin Texter und Musiker in mehreren Bands (mit deutschlandweit erhältlichen CD-Veröffentlichungen) und spiele sowohl Improvisations- als auch andere Theaterformen.
Im Jahre 2000 begann ich mich mit Heftromanen und der phantastischen Literatur im Allgemeinen noch ausgiebiger zu beschäftigen. Ich las sämtliche neu erschienenen Serien aus dem Bastei-Verlag, angefangen mit »Maddrax« (und wurde eines der ersten Mitglieder im 1. Maddrax-Internet-Fanclub, www.aruula.de) über »Torn«, »Vampire«, »Wölfe«, »Raven«, »Schattenreich«, »Special Forces One«, »Phil Decker«, »Chicago«, »Bad Earth«, »Sternenfaust«, später dann auch »Professor Zamorra«, »Perry Rhodan Action« sowie »Klaus Störtebeker«, »Geisterfänger«, »Al Capone« und »Mac Lean« aus dem Kelter-Verlag. Zu vielen diesen Serien schrieb ich Rezensionen und veröffentlichte sie unter dem Nick »Andro« bzw. »Andronenreiter« in den entsprechenden Internet-Foren, vor allem bei Bastei. Das bescherte mir einige Aufmerksamkeit und führte u.a. dazu dass ich Artikel und Rezensionen für den Zaubermond-Verlag und den Verlag Thomas König schreiben konnte. Als ich dann zweimal den Maddrax-Fanstory-Wettbewerb gewann und mich über eine Veröffentlichung in einem Maddrax-Heft freuen konnte, wuchs in mir der Wunsch, selbst schriftstellerisch aktiv zu werden. Ich machte ein mehrwöchiges Praktikum im Spannungsroman-Lektorat bei Bastei (bei Michael Schönenbröcher und Holger Kappel) und übernahm kurze Zeit darauf für einige Zeit eigenverantwortlich die Leitung der Serie STERNENFAUST, bis mir der redaktionelle Teil von meiner damals neuen Kollegin Susanne Picard freundlicherweise abgenommen wurde und ich mich wieder ganz aufs Lektorat – und meine eigenen schriftstellerischen Ergüsse – konzentrieren konnte. Zwischenzeitlich hatte ich auch das Lektorat für die leider eingestellte STERNENFAUST-Hardcover-Serie aus dem Zaubermond-Verlag übernommen. Ein bisheriges Highlight meiner Schreiber-Karriere ist mit Sicherheit mein STERNENFAUST-Hardcover-Roman »Die Schlacht von Trident«, der Anfang 2009 erschienen ist.
Hier beim steuere ich regelmäßig Rezensionen zu ganz verschiedenen Medien und Rubriken sowie gerne auch Interviews mit Autorenkollegen bei.
Zu erreichen bin ich über neu-im-netz@web.de.
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| Rafael Hoppe |
Am 12.11.1987 hielt die Welt den Atem an: Ein kleiner Wurm namens Rafael Hoppe wurde geboren. Nun, da ich alt geworden bin, erlebt man mich in meiner vollen Pracht vor allem in Limburg, meiner Heimatstadt, wo ich noch immer zur Schule gehe.
Seit etwa dem Jahre 2001 hängt mein Leserherz an der Serie Geisterjäger John Sinclair. Erst später kamen noch einige weitere hinzu, wie zum Beispiel Professor Zamorra und Maddrax.
Kennen könntet ihr mich möglicherweise unter meinen Nicknamen ‚El Sargossa’ oder auch ‚Dämonengeist’, unter dem ich früher häufiger, in letzter Zeit leider eher unregelmäßig Rezensionen zu diversen Romanen, allen voran meiner Lieblingsserie verfasse.
Dementsprechend bin ich für als Mitarbeiter für die John Sinclair-Kolumne zuständig.
Erreichbar bin ich über über die E-Mail-Adresse hoppe.limburg@ freenet.de. |
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| Oliver Müller |
Mit meinen gerade mal 23 Jahren verjünge ich den Mitarbeiterstamm hier zwar deutlich, blicke aber ehrfürchtig hoch zu den alten Recken, die all die heutigen Kultserien noch »live« lesen konnten.
Ich selbst hatte meinen ersten Kontakt mit Heftromanen im zarten Alter von 8 Jahren (Nein, Kinder! Nicht nachmachen, das ist zu jung!) als ich heimlich meiner Schwester den John Sinclair Nr. 329 »Der Ghoul der meinen Tod bestellte« aus dem Zimmer nahm um ihn unter der Bettdecke zu lesen. Angst und Alpträume waren das Ergebnis für die nächsten Nächte.
Aber das Fieber war gepackt und einige Jahre später stieg ich dann 1996 mit der John Sinclair Sammler Edition ein. Von da an war ich drin und es folgten ausgedehnte Streifzüge über Trödelmärkte um die Sammlung aufzustocken. Und auch bei allen aktuellen Serien bin ich seit dem eingestiegen.
Hier im werde ich mich Professor Zamorra – dem Meister des Übersinnlichen widmen. Ich hoffe, dass ich euch gut unterhalten kann, da ich selbst erst seit etwas mehr als fünf Jahren Zamorra lese und noch eine Menge Lücken selber schließen muss. Aber mein rudimentäres Wissen will ich natürlich mit euch teilen. :-)
Zu mir selbst gibt es nicht mehr viel zu sagen. Ich wohne immer noch in Marl, bekannt durch den Grimme-Preis, und dafür, dass die Grenze von Ruhrgebiet und Münsterland durch unser langsam zum Dorf werdendes Städtchen verläuft. Ich bin ledig und habe keine Kinder der Nacht. Meine Zeit verbringe ich neben dem Lesen von Heftromanen vor allem mit Hörspielen sowie Badminton, Volleyball und Fussball.
Erreichen könnt ihr mich über oliver_mueller83@gmx.de oder über meinen Blog, den ihr bei den Links findet. Hier nenne ich die Adresse nicht, weil ihr euch ja die Links ansehen sollt! :-)
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| Michael Sagenhorn |
Mein Name ist Michael Sagenhorn, geboren am 23.01.1972 in München. Gelernt habe ich DV-Kaufmann, da man ja von irgendetwas leben muss, und mir Programmierung und PC-Betreuung obendrein noch Spaß macht. Doch meine Leidenschaft ist von je her die Schriftstellerei. Daher beschloss ich Ende 2002 ein zwei jähriges Belletristikstudium dran zu hängen. Gleich danach versuchte ich, meine schriftstellerischen Ergüsse über Internet oder Literaturzeitschriften dem geneigten Leser nahe zu bringen, was mir ab und an sogar gelang.
Auf Digital Art bin ich im Jahr 2000 aufmerksam geworden. Was eigentlich als netter Zeitvertreib begann ist in der Zwischenzeit zu meiner zweiten Leidenschaft geworden. Mittlerweile ist es mir hier gelungen auch ein kleines Zubrot zu schaffen, indem ich Covers, Illustrationen oder Firmenlogos entwerfe. Derzeit Arbeite ich mit vier Grafikprogrammen. Neben Poser, Bryce und Picture Publisher kann ich seit 2007 endlich auch den allseits beliebten Photoshop zu meinem Eigen zählen.
Wer Lust hat ein paar meiner Werke zu begutachten oder mich kontaktieren möchte, ist herzlich dazu eingeladen, auf meiner privaten Homepage www.phantasaria.de vorbei zu schauen.
Erreichbar bin ich über Sagenhorn@geisterspiegel.de. |
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| Stefan Bellack |
Mein Name ist Stefan Bellack, geboren am 24. April 1959 in Offenbach am Main und seit einigen Jahren (wieder) in Wiesbaden wohnhaft.
Mit der Science Fiction kam ich erstmals in der Schule in Berührung. Wie bei vielen anderen auch, war es »Perry Rhodan«. Ein Schulkamerad lieh mir die Hefte, die er wiederum von seinem älteren Bruder hatte. Die Faszination am und die Liebe zum Genre war geweckt. PR ebnete den Weg zur phantastischen Literatur. Ich verschlang die Goldmann- und Heyne-Taschenbücher. Autoren wie Arthur C. Clarke, John Wyndham, Isaac Asimov, Piers Anthony, Jack Vance, A.E. van Vogt u.v.a. bildeten den Grundstock meiner Sammlung. Später kam die Fantasy hinzu mit Ursula Le Guin, Robert E. Howard, Lin Carter, Michael Moorcock, Fritz Leiber, Anne McCaffrey. Im Bereich der Horror-Literatur faszinierten mich H.P. Lovecraft und E.A. Poe. Auch den Heftromanen blieb ich treu. Ich las neben PR auch Atlan, die Terranauten, Terra Astra, Dragon, Mythor und Bastei Fantasy. Aktuell kaufe ich regelmäßig PR, PR Action und Sternenfaust. Nach wie vor bin ich häufig Gast in Buchhandlungen und vergrößere meine Sammlung. Apropos Sammlung: Ein leidiges Thema, welches sicher jeder Sammler kennt ist das Platzproblem. Und so sind viele meiner Schätze ausgelagert in angemietetem Container und Keller eines Freundes.
Mit den Jahren hat das Fernsehen das Lesen zugegebenermaßen immer mehr verdrängt. Dies hängt sicherlich auch mit der immer knapper bemessenen Zeit zusammen und wenn man spät am Abend oder manchmal auch erst nachts von der Arbeit kommt, goutiert sich eine TV-Episode nunmal leichter als ein Buch. Natürlich ist das Medienangebot im Vergleich zu früher, wo man sich auf Star Trek freute, auch sehr viel umfangreicher geworden: Zu meinen persönlichen TV Highlights gehören Serien wie Babylon 5, Farscape, Xena, Buffy, Angel, Supernatural, Akte X. In`s Kino komme ich eher selten und wenn dann eher zu solchen Ereignissen wie der Herr der Ringe-Trilogie. Aber dank DVD, hat man ja auch hier seine Möglichkeiten seinem Hobby zu frönen. »Der Sternwanderer« wie auch »Der goldene Kompass« fand ich zuletzt sehr gut. Auf meiner Wunschliste stehen aktuell The Dark Knight, Krabat und Hellboy 2.
Aber die Phantastik interessiert mich in all ihren Ausprägungen und so bin ich auch ein begeisterter Comic-Leser und -Sammler. Diese bevorzuge ich in der Regel im Original. Spawn, diverse Superhelden-Serien wie X-Men, Rising Stars, Dawn, Ghost Rider, Moonknight, Witchblade, Red Sonja, Conan und unzählige andere.
Auch sammele ich Trading Cards, bevorzugt zu TV- und Comicserien, Autogramme und auch die ein oder andere Actionfigur nenne ich mein eigen.
Früher war ich noch Mitglied in zahlreichen Fanclubs, doch die meisten haben inzwischen das Zeitliche gesegnet. An Fanzines lese ich nach wie vor die Magazine der Starlight Union, die SOL und die Perry Rhodan Perspektive. Vor kurzem ist noch die Future Magic hinzugekommen. Meine aktive Beteiligung im Fandom, in Form von Leserbriefen, Rezensionen, Gedichten, ist leider inzwischen stark zurückgegangen. Ein Flyer des Geisterspiegel hat jedoch mein Interesse geweckt, das Konzept hat mir gefallen und nach der ersten veröffentlichten Rezi bin ich nunmehr infiziert und freue mich, dauerhaft dabeizusein.
Zum Schluss möchte ich eine weitere Leidenschaft von mir nicht unerwähnt lassen, die Musik. Meine CD-Sammlung kann sich, glaube ich, auch ganz gut sehen lassen (meine Schallplattensammlung habe ich vor etwa zwei Jahren fast komplett verkauft). Mein Schwerpunkt liegt sicherlich im Metal- und Gothic-Bereich. Einige meiner Favoriten möchte ich noch kurz nennen, wobei die Liste sicher endlos werden könnte: ASP, L`Ame Immortelle, Nightwish, Epica, Arch Enemy, Dimmu Borgir, Armon Armath, Subway To Sally, Moonspell, Tarja, Iron Maiden, Black Sabbath , Draconian, Theater Of Tragedy, Fields Of The Nephilim, Within Temptation, Manowar, In Extremo, Testament, Iced Earth, Joe Satriani, Arkona, The Vision Bleak... Zudem gehe ich leidenschaftlich gerne auf Konzerte.
Wenn jemand weiteres Interesse oder Fragen hat, kann er mich über s.bellack@geisterspiegel.de erreichen
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| Thomas »Gus« Backus |
Ich wurde 1969 in Biedenkopf geboren und lese seit ich denken kann Phantastische Literatur. Zuerst John Sinclair, später Stephen King. Aber auch Dean Koontz, Clive Barker, James Herbert und viele andere. Hauptsächlich Horror, aber vereinzelt auch SF (Robert A. Heinlein) und Fantasy (Conan). Und seit dem seligen Dämonen-Land wieder Heftromane (dank eBay auch immer öfter alte Originale).
John Sinclair verdanke ich es auch, dass ich selbst schreibe. Meine erste Geschichte veröffentlichte ich als Leserstory der Woche im zarten Alter von 14 (wer mehr über mich als Autor erfahren möchte, informiere sich unter http://backus.blogg.de).
Natürlich versuchte ich, mein Hobby zum Beruf zu machen, aber über ein Volontariat bei der Coupè kam ich nicht hinaus. Im Moment arbeite ich in einer Videothek, was einem weiteren Interessengebiet von mir entgegenkommt: Den Filmen.
Deshalb gibt’s von mir hier Filmrezensionen zu lesen. Gus’ DVD-Tipps.
Erreichbar bin ich über Geisterspiegel-Gus@web.de |
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| Wolfgang Wiekert |
Mein Name ist Wolfgang Wiekert. Ich kam im Juli 1961 in Lüdenscheid im Sauerland zur Welt. Nach dem Abitur studierte ich in Bochum, Gießen und Marburg Jura und ev. Theologie. Zur Zeit bin ich in Gießen als Kunsthandwerker tätig und wohne dort zusammen mit meiner Frau Annette und meinen beiden Söhnen Cedric und Tobias.
Neben meinen Tätigkeiten im Beruf und als Familienvater schreibe ich selber Bücher und Kurzgeschichten im Bereich Phantastik und habe auch schon 3 Bücher sowie in Anthologien, Zeitschriften, Magazinen und online (u.a. im Geisterspiegel) unter meinem Pseudonym »Hanno Berg« veröffentlicht. Druckkostenzuschüsse habe ich dabei nicht bezahlt, was ich mir auch gar nicht leisten könnte.
Nach einer etwa ein Jahr andauernden freien Mitarbeiterschaft bei einer Gießener Tageszeitung (ich musste dort wegen einer langwierigen Erkrankung aufhören) ist meine Mitarbeit beim Geisterspiegel meine zweite journalistische Tätigkeit.
Zum Lesen komme ich in der letzten Zeit leider nur ganz selten. Früher habe ich viel gelesen, u.a. die Bücher von Ende und Preußler, eine große Zahl von Märchen verschiedener Autoren, Edgar Allan Poe und auch diverse Antiutopien, z.B. von Huxley, Orwell, Bradbury, H.G. Wells, Lem usw. und natürlich habe ich diverse Filme aus dem Bereich Phantastik gesehen wie Star Wars, Harry Potter, Herr der Ringe, Narnia und zuletzt auch Krabat – was man halt so liest und ansieht.
Erreichbar bin ich über wowa@geisterspiegel.de |
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| Thomas Tippner |
Ich wurde am 10.07.1980 in Reinbek geboren, habe schon immer gerne geschrieben, mich mit phantastischer Literatur beschäftigt und die ersten Schritte unternommen, um mich als Schriftsteller verdient zu machen.
War ich erst daran interessiert, Geschichten in Form von Heftromanen zu veröffentlichen, kam in den letzten beiden Jahren das Medium Hörspiel hinzu, in dem ich bisher meine meisten Veröffentlichungen u.a. »Der Orden«, »Gordon Black«, »Die Schatzjägerin« sowie »Geister-Schocker« vorweisen kann.
Ich lebe mit meiner Frau in Börnsen und übernehme immer wieder gerne Auftragsarbeiten oder biete meine eigenen Geschichten Verlagen und Magazinen zur Veröffentlichung an.
Demnächst beginne ich ein Journalismusstudium.
Erreichbar bin ich über ThomasTippner@web.de |
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| Nino Coviello |
Geboren wurde ich am 20.12.1970 im schönen Städtchen Erlangen im Frankenlande. Schon sehr früh waren Bücher einfach das A und O, vielleicht auch deshalb, weil es damals noch kein Internet gab, das Fernsehen aus drei Programmen bestand und der Computer erst langsam Einzug im normalen Haushalt fand. (Obwohl das dritte Programm den Weg für die Scifi-Schiene legte mit Serien wie »Raumpatrouille«, »Flash Gordon« oder »Buck Rogers«, Karl May, Enid Blyton, Jules Verne und noch diverse andere Autoren zeigten interessante Welten auf, doch trotz der Literatur, die ich verschlang, wurden meine Deutschnoten nicht besser. Später fand ich dann den Weg zu den Romanheften. Maßgeblich beteiligt war hier »Professor Zamorra«, den ich damals verschlang und kaum das nächste Heft abwarten konnte. Mit »John Sinclair« konnte ich mich dagegen irgendwie nie richtig anfreunden. Hier waren nur die als Gespenster-Krimi erschienen irgendwie lesbar. Der große Durchbruch in der Romanheft-Welt war dann für mich mit der Reihe »Der Hexer« erreicht, wobei damals Wolfgang Hohlbein als Autor nicht genannt wurde. Und derzeit dominiert »MADDRAX« diesen Sektor (Leser seit Nummer 1).
Seit Jahren bin ich als Lektor bei dem Fanprojekt NEBULAR tätig und habe nun bei dieselbe Funktion bei »Timetraveller« eingenommen.
Erreichbar bin ich über nino.coviello@gmx.net |
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| Tobias Stahl |
Mein Name ist Tobias Stahl. Am 31.08.1978 erblickte ich das Licht dieser Welt. Es dauerte eine ganze Weile, oh Wunder, bis ich mich das Lesen von Büchern richtig interessierte. Als Pubertierender hat man eben andere Dinge zu tun als zu lesen. Als ich jedoch mein erstes Buch aus dem Genre Fantasy durch hatte, es war »Der Herr der Ringe«, kam ich davon gar nicht mehr los. Anfangs des letzten Jahres (2009) begann ich dann, meine ersten Kurzgeschichten zu schreiben. Diese waren jedoch zum größten Teil dem Erotik-Genre zuzuschreiben. Unter dem Pseudonym »Tobias Dragonis« habe ich auch bereits eine dieser Geschichten in einer Anthologie veröffentlicht, die Anfang 2010 erschienen ist.
Zum Geisterspiegel kam ich auf Empfehlung einer sehr lieben Freundin. Hier habe ich auch schon Kurzgeschichten veröffentlicht, ebenfalls unter dem Pseudo »Tobias Dragonis«. Diese jedoch in der Kategorie »Horror«.
Anfangs etwas zögerlich beschloss ich mich bei zu bewerben und schickte eine E-Mail auf den Weg. Ein paar Tage später bekam ich dann auch, erfreulicherweise, eine E-Mail zurück und ja, was soll ich sagen? Hier bin ich!
Ich hoffe auf eine gute Zusammenarbeit und viel Spaß im Team und mit den Lesern des Geisterspiegels.
Erreichbar bin ich über t.stahl@geisterspiegel.de |
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| Michael Hirtzy |
Ich habe im Jahr 1976 in Graz/Österreich das Licht der Welt erblickt. Meine ersten Leseerlebnisse, an die ich mich noch erinnere ( abgesehen von Erstleser-Büchern ). waren die Drei ??? und TKKG Bücher. Aber kurz darauf entdeckte ich etwas viel, viel Cooleres. Die Serie Raumpatrouille von Terry Cane und die Commander Perkins Romane. Und dann gab es da ein einschneidendes Erlebnis mit einer gewissen Europa Hörspielserie. Aber dazu mehr in meinen Perry Rhodan Kolumnen.
Meine Schulausbildung beendete ich nach der Pflichtschule, um eine Lehre als Buch- & Musikalienhändler anzutreten, was dazu führte, dass es dann in Graz erstmals eine Buchhandlung mit eigener Science-Fiction- und Fantasy-Abteilung gab.
Das Phantastische begleitet mich nun seit gut 25 Jahren. Kinofilme, TV Serien ( Star Trek in allen Inkarnationen, Firefly, Torchwood, Galactica neu und alt, Dresden Files, Akte X, Fringe, Flash Forward… ), Hörbücher, Hörspiele, Romanserien und natürlich Bücher. Irgendwie landet alles mal bei mir. Wobei ich leider in den letzten Jahren feststellen musste, dass die entdeckenswerten Neuerscheinungen immer weniger werden. Umso größer jedoch die Freude, wenn ich dann wieder einmal etwas finde, das mich von vorne bis hinten begeistert.
Erreichbar bin ich über michael.hirtzy@chello.at |
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| Johann Peters |
 Ich wurde am 13. Januar 1984 in Arnsberg geboren. Nach dem Fachabitur habe ich eine Laufbahn im kommunalen Verwaltungsdienst eingeschlagen. Hier liegt noch heute mein hauptberufliches Tätigkeitsfeld. Literarisch betrachtet ist es am ehesten die Historie, die mich fesseln kann.
Geschichte war in der Schule so ein Fach, das die meisten gehasst haben. Ich habe es geliebt. Schon als ich selbst zu lesen begann, waren es entweder Karl Mays Romane über den Orient und den Wilden Westen oder später dann die verschiedensten historischen Romane über das alte Ägypten in all seinen Facetten oder die Werke altertümlicher Historiker, die mich begeistern konnten.
Als ich dann vor einigen Jahren mit dem regelmäßigen Schreiben begonnen habe, waren es anfangs Gedichte, später dann Kurzgeschichten, die ich zu Papier brachte, stets gespannt darauf, welche Geschichte als Nächstes durch meine Hirnwindungen schießen würde. Über Abstecher in den Bereich der Fantasy und der Science-Fiction habe ich schließlich auch hier das Gebiet gefunden, welches mir mit Abstand am meisten Spaß bereitet: Historische Romane. Unterstützt und vertreten werde ich hierbei von der Literaturagentur Scriptzz.
Die wohl intensivsten Erfahrungen mit der Historie durfte ich, gemeinsam mit meiner Frau, auf einer Nilkreuzfahrt und ein Jahr später auf einer Thailandrundreise machen: Die Schauplätze der Geschehnisse, über die man schon so viel gelesen hatte, selbst zu sehen, war eine ganz besondere Erfahrung. Und sie hat mich der Vergangenheit noch ein wenig näher gebracht.
Was an ein paar alten Steinen, einigen Ruinen und den Geschichten längst vergangener Tage so faszinierend sein kann? Eine Menge! Denn die Geschehnisse der Vergangenheit sind oftmals ein Spiegel unserer heutigen Zeit. Und auch wenn die menschliche Gesellschaft sich in manchen Dingen weiterentwickelt haben mag, manche Entwicklungen unserer Tage haben ihre Wurzeln in dem, was vor langer, langer Zeit einmal geschehen ist. Denn, um es mit einem alten Sprichwort zu sagen: »Wer die Zukunft verstehen will, muss die Vergangenheit kennen.« Und die Vergangenheit des Menschen ist voller wissenswerter Augenblicke und Gegebenheiten.
Erreichbar bin ich über johnpoulsen@geisterspiegel.de. |
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