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Gold Band 2 – Kapitel 08.1

Friedrich Gerstäcker
Gold Band 2
Ein kalifornisches Lebensbild aus dem Jahre 1849
Kapitel 8
Die Chinesen
Teil 1

Hetson hatte, nach seiner Zusammenkunft mit dem Sheriff und der Annahme der Alkaldenschaft – zu der er eigentlich gekommen war, er wusste selber kaum, wie – Siftly mit in sein Zelt nehmen wollen, um dort noch einiges mit ihm zu besprechen. Diesem lag aber daran, mit Smith eine andere Angelegenheit zu bereden, denn jetzt, da er die Wahl dessen durchgesetzt hatte, den er in seinen Händen wie weiches Wachs wusste, wollte er die Zeit nicht unbenutzt verstreichen lassen. Zu keiner günstigeren Periode, so viel sah er ein, hätte ihn sein guter Stern in diese Minen führen können, und diese zu benutzen war gerade er der rechte Mann.

Hetson selber, nachdem er ein paar freundliche Worte mit den jetzt zu ihm herantretenden Amerikanern gewechselt hatte, sah sich von Briars plötzlich in Beschlag genommen, der ohne Weiteres von ihm verlangte, die gestern in Vorschlag gebrachten Maßregeln gegen die Fremden durchzuführen. Hetson aber dachte gar nicht daran, sich ein zweites Mal durch einen Überfall gewinnen zu lassen, und wich dem jungen hitzköpfigen Burschen dadurch aus, dass er ihm versicherte, er würde augenblicklich eine Versammlung der Bürger der Vereinigten Staaten zusammenrufen, sobald er nur erst vom County Court seine Bestätigung als Alkalde erhalten habe. Vorher könne und dürfe er nichts Entschiedenes unternehmen. Seine Sorge werde es übrigens sein, in der Zwischenzeit die nötigen Schritte mit dem Sheriff zu beraten.

Nur halb zufrieden mit sich und dem, was er an diesem Morgen getan hatte, kehrte er in sein Zelt zurück, wo er Jenny und Manuela, die Letztere in Tränen fand.

»Was ist geschehen?«, rief er rasch besorgt. »Was ist vorgefallen, Jenny? Hat irgendjemand …«

»Mache dir keine Sorgen, Frank«, lächelte aber die junge Frau, »für jetzt ist es nichts weiter als eine törichte Furcht des armen Kindes hier – die näm­lich, dass sich ihr Vater wieder der alten Leidenschaft des Spiels hingeben würde, von der wir ihn kaum auf kurze Zeit und halb mit Gewalt gerettet hatten.«

»Aber ich begreife nicht …«

»Sie hat heute Morgen ganz unerwartet denselben Menschen wieder hier und zwar bei unserem Zelt gesehen«, sagte die junge Frau, »der vor allen anderen ihren Vater von jeher zum Spiel verführt und ausgeplündert hatte.«

»Hier an dem Zelt?«

»Er erkundigte sich nach dir und hat später selbst mit dir im Zelt gesprochen. Ja, ich glaube, du bist mit ihm fortgegangen.«

»Siftly?«, rief Hetson erstaunt, ja fast erschreckt, »das ist nicht möglich.«

»Siftly ist sein Name«, bestätigte aber Manuela, »und von allen jenen wüsten Männern, die die Gier nach Gold an diese Küste getrieben hat – von allen jenen Elenden, die nur durch falsches Spiel ihr Leben fristen, ist jener Siftly der Verworfenste.«

»Das ist unmöglich, Kind!«, rief Hetson noch einmal, nun wirklich erschreckt. »Jenny, sie meint denselben Landsmann von mir, meinen Jugendfreund, den wir in San Francisco in der ersten Stunde trafen, und der uns unsere Wohnung suchen half.«

»Freund?«, seufzte aber Manuela, »der Mann kennt keinen anderen Freund als das Gold, und er allein ist es, der mich in dem Vater so elend gemacht hat, wie ich bin. Auf den Knien habe ich ihn gebeten, von ihm abzulassen, bis er …« Dunkles Rot färbte die Wangen der Jungfrau, als sie jenes furchtbaren Augenblicks gedachte, und sie wandte sich schaudernd ab und barg ihr Antlitz in den Händen.

Hetson hatte sich auf einen Stuhl gesetzt und sah still und sinnend vor sich nieder. Manches, was er bis dahin in dem Betragen Siftlys, zu sehr mit seinen eigenen Angelegenheiten beschäftigt, nicht beachtet hatte, tauchte jetzt plötzlich wieder vor ihm auf. Und wenn Manuela recht hatte? Wenn jener Mann …

Er sprang auf und ging im Zelt rasch auf und ab. Endlich aber blieb er vor Manuela stehen und sagte freundlich: »Sorgen Sie sich nicht, Manuela. Ich will nicht glauben, dass Siftly so schwarz ist, wie Sie ihn malen, wie Sie ihn jetzt sich wirklich denken.«

»Oh, Sennor«, bat Manuela, »dass Sie es nie selber erfahren möchten!«

»Gut, mein Herz«, sagte da Hetson freundlich, »wir wollen wirklich annehmen, dass er spielt, ja, dass er, was noch schlimmer wäre, ein wirklicher Spieler wäre und Ihren Vater mehr und mehr verleitet hätte. Haben Sie aber keine Furcht, dass das auch hier der Fall sein würde. Bei dem ersten Versuch wenigstens, den er dahin machen sollte, will ich selber mit ihm reden – will ihn bitten, den alten leichtsinnigen Mann in Ruhe zu lassen, wenn nicht Ihret-, doch meinetwegen, und ich glaube Einfluss genug auf ihn zu haben, dass er mir diese einfache Bitte auch erfüllt. Sind Sie nun zufrieden?«

»Ich muss es sein«, sagte leise Manuela, »aber wie mein Herz so freudig schlug, als wir diese freien herrlichen Berge betraten, wie ich mich glücklich und gerettet wähnte, so eng, so drückend eng ist mir jetzt zu Sinn, seit ich heute Morgen wieder in jene tückischen Augen des Fürchterlichen geschaut habe. Wie die Ahnung einer entsetzlichen Gefahr liegt seine Nähe auf mir. Ob sie mir, ob sie einem anderen droht, weiß ich nicht, aber ich möchte fliehen – fliehen, so weit mich meine Füße trügen, ihr – ihm zu entgehen.«

»Und hat er Ihnen heute Morgen etwas gesagt?«

»Nichts – kein Wort – nur seinen Gruß – aber er hat mich angesehen, und in dem Blick lag alles – alles, was ich fürchte – was mir das Herz in der Brust zu Eis erstarrt.«

»Und was denkst du von ihm, Frank?«, fragte leise die Frau.

»Ich weiß es wahrlich selber nicht, mein Kind«, sagte Hetson freundlich. »Das aber kann ich Euch versichern, dass Ihr von ihm, und Sie besonders, Manuela, nichts zu fürchten haben.«

»Oh, so meide ihn, Frank«, bat da Jenny. »Manuela würde nicht diese furchtbare Anklage gegen ihn erheben, wenn sie nicht die Gewissheit dafür hätte und – wenn dich nicht ein ganz besonderes Interesse an diesen Platz fesselt, so lass uns lieber wieder weiterziehen, und wäre es nur der Ruhe dieses armen Kindes wegen.«

Hetson schwieg. Eine eigene Unruhe überkam ihn, von der er sich selber keine Rechenschaft zu geben wusste, und in diesem Augenblick hätte er sich auch entschlossen, der Bitte seiner Frau nachzugeben – aber er war durch sein Versprechen gebunden. DieAlkaldenstelle fesselte ihn allerdings nicht für immer an diese Scholle, was aber hätten alle seine Landsleute hier im Paradies von ihm denken müssen, wenn er jetzt, nach all dem, was heute Morgen vorgegangen war, den Platz so rasch verlassen wollte? Er durfte nicht, wenigstens jetzt nicht gehen. Gerade das aber, was ihn hier hielt, konnte auch dazu dienen, die Befürchtungen zu beschwichtigen, die seine Frau und Manuela hegten. Sich selber gewaltsam bezwingend sagte er lächelnd: »Macht euch keine Sorgen, Kinder. Die Sache ist lange nicht so schlimm, wie sie aussieht. Wenn ich auch nicht imstande bin, Jenny, deinen Wunsch, den Augenblick zu erfüllen und diesen Ort zu verlassen, so ist mir doch heute Morgen durch die Bürger selber die Macht gegeben worden, jede Unannehmlichkeit von euch fernzuhalten. Ich bin nämlich zum hiesigen Alkalden erwählt worden und habe die Stelle angenommen.«

»Und wird dich das nicht erst gerade in deinem Wunsch stören«, sagte die Frau, »die Ruhe und Einsamkeit hier vollständig zu genießen?«

»Das allerdings, mein Herz, aber es gibt mir auch dafür eine Beschäftigung, und auf die Länge der Zeit wäre mir vollständige Untätigkeit doch am Ende lästig geworden. Überdies dreht sich die ganze Sorge eines Alkalden hier in den Mienen doch wohl nur um einzelne kleine und unbedeutende Streitigkeiten zwischen den Goldwäschern selber, die ein ruhiger, leidenschaftsloser Mann bald beseitigen kann. In schwierigen Fällen wird eine Jury gewählt. Und alle ernsteren Fälle, bei denen es sich wirklich um Leben und Tod handelt, wenn sie ja vorkommen sollten, gehören vor die County Court und liegen außerhalb meiner Jurisdiktion.«

»Und jener Siftly?«

»Ich werde ein wachsames Auge auf ihn haben«, sagte Hetson nach einigem Zögern. »Ist es wirklich ein solcher Charakter, wie ihn Manuela schildert – und ich hoffe noch immer, dass die Besorgnis für ihren Vater manches darin schwärzer ansieht, als es ist – so hoffe ich ihn im Guten zu bewegen, davon abzulassen – und er wird es tun, wenn er einsieht, dass er muss«, setzte er finster und mit weit mehr Geschlossenheit hinzu, als er bis dahin gezeigt hatte.

»Ich fürchte mich selber jetzt vor ihm«, sagte Mrs. Hetson.

»Das hast du nicht nötig, Jenny«, lächelte der Mann, »Siftly hat sich, wie es scheint, lange im Westen unserer Staaten zwischen dem oft rauen Volk dort umhergetrieben und manches vielleicht von ihren Sitten, von ihrem Wesen angenommen. Für schlecht halte ich ihn aber doch nicht, und die Zukunft wird hoffentlich lehren, dass ich mich darin nicht in ihm geirrt habe.«

Das Gespräch wurde hier durch den Sheriff abgebrochen, der herüberkam, das Nötige mit dem neuen Alkalden zu besprechen. Die Frauen zogen sich dabei in ihre getrennten Zeltabteilungen zurück.

Die Aufregung im Paradies hatte sich indessen seit dem letzten Abend fast vollständig gelegt, und wer die Leute, die gestern Abend Reden hielten, als ob sie alle Fremden mit Feuer und Schwert ausrotten wollten, heute Mittag wieder so ruhig mit Spitzhacke und Schaufel graben sah, hätte diesen raschen Umschwung kaum für möglich gehalten. Das Gold aber ist ein mächtiger Hebel, und für den Augenblick durch die Wahl eines Alkalden beruhigt, dem jetzt, wie sie meinten, die weiteren Schritte oblagen, wollten die Leute nicht über Tageslicht ihre kostbare Zeit nutzlos vergeuden.

Selbst Briars, der Tollköpfigste der Burschen, war zu seinem Claim, unfern vom Ausfluss des Teufelswassers aus der Flat zurückgekehrt, denn er hatte ihn am gestrigen Tag bis zur goldhaltigen Erde niedergegraben und war neugierig geworden, was er wohl enthielt, und ob er die darauf verwandte Mühe lohne.

Etwa zwanzig Schritt weiter unter ihm arbeitete die chinesische Compagnie, von der sich das Gerücht indessen verbreitet hatte, dass sie viel Gold da fände. Die Leute ließen sich aber mit niemandem in ein Gespräch ein, verstanden auch wirklich die fremde Sprache nicht, und wurden nicht verstanden. Nur ihr Anführer, jener breitschultrige Chinese in der blauen Jacke und mit dem prächtigen rabenschwarzen Zopf, schien ein paar Worte Englisch zu verstehen, was er vielleicht daheim von den Schiffen aufgefangen hatte. Dieser besorgte auch die nötigen Einkäufe in den Zelten und war der Einzige, der mit den Amerikanern dadurch in einige Verbindung trat. Was er aber kaufte, bezahlte er gleich bar. An ihn gerichtete Fragen beantwortete er nur durch unverbindliche Gaumenlaute – anscheinend sehr bereit, jede weitere Auskunft zu geben, solange er eben zwischen den Amerikanern war. Wenn sie ihn nicht verstehen konnten, war es ihre eigene Schuld.

Siftly hatte an diesem Morgen nach einem langen heimlichen Gespräch mit Smith eine Wanderung durch die Flat gemacht, um den Platz ein wenig zu rekognoszieren. Er war auch eine Zeit lang neben dem Arbeitsplatz der Chinesen, einer ziemlich tiefen Grube, stehen geblieben. Als er aber an den oberen Rand trat, wurde er augenblicklich bemerkt. Seinem scharfen, darin ziemlich geübten Blick entging es nicht, dass einer der Burschen, ein kleiner schmutzig aussehender Geselle, ein kleines Gefäß mit grobem Gold rasch unter seine weite Iacke brachte. Boden und Grund sahen auch aus, als ob die Chinesen hier die rechte Ader getroffen hätten, in der das edle Metall, Gott weiß vor wie viel tausend Jahren, aus den Bergen zu Tal gewaschen war. Die Hast gerade, mit der sie das Goldgefäß verbargen, bestätigte nur noch mehr den Verdacht des Amerikaners.

»Gute Geschäfte da unten, he?«, rief Siftly jetzt in die Grube hinunter.

Die Chinesen sahen zu ihm auf, aber keiner antwortete auch nur eine Silbe. Nur mit ihren kleinen Messern stocherten sie an den Wänden umher und schienen ihre Arbeit aufgegeben zu haben, bis sie der Weiße wieder verlassen hatte.

»Nun – könnt ihr die Mäuler da unten nicht auftun, ihr langzöpfigen Halunken?«, rief der Spieler ihnen zu.

Es half ihm nichts, die Chinesen taten gar nicht, als ob er existiere, und stocherten ruhig weiter.

»Hunde!«, zischte Siftly mit einem wilden Fluch zwischen den Zähnen durch. »Ich hoffe doch noch die Zeit zu erleben, in der man euch zum Reden bringen wird.« Seinen Poncho um sich werfend verließ er den Platz, um zum Lager zurückzugehen.

Ein Kernfluch, der aus einer der nächsten Gruben heraustönte, lenkte seine Aufmerksamkeit dorthin. Als er näher trat, sah er eben noch, wie der hier arbeitende Briars seine Spitzhacke in voller Wut von sich schleuderte und seinem Herzen dabei in den wildesten unnatürlichen Verwünschungen Luft machte.

»Hallo, Kamerad«, sprach der Spieler lachend und über ihm stehen bleibend, »haltet Ihr Euer Morgengebet da unten?«

»Gott verdamme den Platz und die Flat und ganz Kalifornien, und schlage das vermaledeite Land zehntausend Klafter in die Erde hinein«, schrie aber der Mann, durch das spöttische Lachen nur noch mehr gereizt.

»Hahaha, das ist ein christlicher Wunsch«, gab Siftly jedoch in aller Ruhe von sich. »Was kann das Land dafür, wenn Ihr am falschen Ort grabt?«

»Falscher Ort?«, rief aber der Goldwäscher gereizt hinauf, »sagt Ihr mir den richtigen, wenn Ihr so verdammt gescheit seid. Die Pest über ganz Kalifornien. Habe ich in dem verfluchten Boden nicht Loch nach Loch gegraben, eins immer tiefer als das andere, und kann ich etwa mehr als das erbärmliche Leben herausschinden mit all der Quälerei?«

»Aber Ihr fangt es nicht recht an.«

»Geht zum Teufel!«, fluchte aber der Gereizte, nicht gesonnen, sich in seiner jetzigen Stimmung in ein Gespräch einzulassen. »Ich habe Euren Rat noch nicht verlangt. Wenn ich Euch brauche, werde ich Euch rufen lassen.«

»Dank Euch«, sagte Siftly vollkommen ruhig, aber mit einem spöttischen Lächeln um die Mundwinkel, »vielleicht braucht Ihr mich aber gerade jetzt!«

»Ich will Euch einen guten Rat geben, Fremder«, sagte da Briars mit kaum verbissenem Zorn. »Ich bin jetzt gerade nicht bei Laune, und wenn Ihr wisst, was für Euch selber gut und nützlich ist, so macht Ihr, dass Ihr hier fortkommt. Wollt Ihr aber da oben stehen bleiben, so lasst mich wenigstens mit Eurem Gewäsch in Frieden. Ihr seid damit an den Unrechten gekommen.«

»Nichts für ungut, Kamerad«, sprach aber Siftly, der den Burschen in der Stimmung zu seinem rasch entworfenen Plan am besten gebrauchen konnte. »Ihr habt aber doch gestern Abend eine so schöne Rede über das Blut gehalten, das unsere Vorfahren für ihr Vaterland verspritzt haben.«

»Verdamm mich!«, knirschte der jetzt in Wut gebrachte Goldwäscher zwischen den fest zusammengebissenen Zähnen durch. Während er mit einem Satz nach oben fuhr und den Rand seiner Grube fasste, schwang er sich auch im nächsten Augenblick hinauf und stand kaum drei Sekunden später dem kampffertig gegenüber, der es gewagt hatte, ihn trotz aller Warnung zu verspotten.

»So hol Euch der Böse!«, rief er ihm entgegen, »wenn Ihr ein Mann seid, so macht Front, und ich will es Euch mit meinen beiden Fäusten in die Fratze hineinschreiben, was ich von Euch halte!«

»Ihr seid sehr gütig«, erwiderte Siftly lachend, ohne jedoch, wie es jener erwartete, seinen Poncho zu einem richtigen Faustkampf zurückzuwerfen, »für den Augenblick kann ich aber noch keinen Gebrauch davon machen. Bin auch gar nicht hergekommen, mich mit Euch herumzuschlagen, sondern Euch meine Hilfe anzubieten, die hoffentlich etwas anderes verdient als blau gestoßene Augen.«

»Und wer hat Eure Hilfe verlangt?«, rief der junge Amerikaner trotzig.

»Oh, zum Henker mit dem Unsinn«, sagte da Siftly, unwillig mit dem Kopf schüttelnd, »wir vertrödeln nur damit die schöne Zeit. Wir Amerikaner sollten die Letzten sein, die untereinander Streit anfingen oder harte Worte wechselten.«

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