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Chroniken der Unterwelt – City Of Bones

Clary Fray ist ein normaler und vor allem nur durchschnittlich beliebter Teenager. Doch als sie erfährt, dass sie einer überaus langen Blutlinie von sogenannten »Schattenjägern« entstammt, ändert sich für sie alles. Auch schon ihre Mutter Jocelyn war eine Kriegerin gegen das Böse und hat Jagd auf Dämonen gemacht, doch hat sie dieses Geheimnis stets vor ihrer Tochter gehütet. Als Clary während einer Party auf den geheimnisvollen Jace Wayland trifft und kurz darauf auch noch ihre Mutter entführt wird, kommt das Mädchen hinter das Geheimnis seiner Familie und entdeckt, welche Kräfte in ihm schlummern. Jace führt Clary in die Gesellschaft der Schattenjäger ein und unterstützt sie bei der Suche nach ihrer Mutter. Doch schnell merken beide, dass noch viel mehr auf dem Spiel steht, denn der überaus gefährliche Valentine Morgenstern schart eine riesige Armee bestehend aus Werwölfen, Vampiren und anderen tödlichen Kreaturen um sich, um einen letzten finalen Schlag gegen die Schattenkrieger auszuführen.

Cast und Crew (Auswahl)

Clary Fray: Lily Collins, Jace Wayland: Jamie Campbell Bower, Valentine Morgenstern: Jonathan Rhys Meyers, Jocelyn Fray: Lena Headey, Luke Garroway: Aidan Turner, Alec Lightwood: Kevin Zegers, Simon Lewis: Robert Sheehan, Hodge Starkweather: Jared Harns

Regie: Harald Zwart

Drehbuchautorin: Jessica Postigos, basierend auf den Roman von Cassandra Clare

Produktion: Robert Kulzer, Don Carmody

Set-Dekorateur: Franois Seguin, Chef-Kameramann: Geir Hartly Andreassen, Chef-Kostümbildner: Gersha Phillips, Komponist: Atli Örvarsson, Chef-Cutter: Joel Negron

Vampire, Werwölfe, Hexen, Zauberer – gepaart mit heterosexueller, homosexueller und verschmähter Liebe. Verborgene Orte, unheimliche Menschen und versteckte Dinge. In Chroniken der Unterwelt – City Of Bones geht es ab, und es scheint, dass dieser Film extra für die Fans des Romans von Cassandra Clare produziert wurde. Denn mit dem Hintergrundwissen fällt es dem Fan absolut nicht schwer, der Handlung zu folgen. Für allen anderen könnte es zu einigen Verständnisproblemen kommen. Es gibt Ideen und Konzepte, um diese Fantasiewelt dem Zuschauer nahe zu bringen, doch können sie innerhalb der 130-minütigen Spieldauer nicht deutlich genug herausgearbeitet werden.

Im Prinzip dreht es sich in Chroniken der Unterwelt – City Of Bones alles um das Teenager-Mädchen Clary. Sie kann eine Anderswelt sehen, die mit all ihren fiesen Kreaturen um uns herum existiert. Doch es gibt dort die Schattenjäger, die sie unter Kontrolle halten. Jedoch haben sich die Machtverhältnisse verschoben, da der Kelch der Engel verschwunden ist. Jahrhunderte lang haben die Schattenjäger den Kelch kontrolliert, der verwendet werden konnte, um normale Menschen in ihresgleichen zu verwandeln. Er ist von entscheidender Bedeutung bei der Gewährleistung der zahlenmäßigen Überlegenheit, um ihre Gegner besiegen zu können. Clarys Mutter ist die einzige Person, die weiß, wo sich der Kelch befindet. Sie wurde vom bösartigen Schattenjäger Valentine entführt, der den Kelch für seine eigenen finsteren Zwecke nutzen will.Das Frustrierende am Film ist die Tatsache, dass viele Handlungsstränge nicht abgeschlossen werden, sodass es förmlich nach einer Fortsetzung schreit. Vielleicht ist es so gewollt, doch nervt es einfach, im Ungewissen sitzen gelassen zu werden.
Wer nach Romanze schmachtet, ist mit Chroniken der Unterwelt – City Of Bones gut bedient. Clary verliebt sich in den jungen eigennützigen Schattenjäger Jace, Simon ärgert sich darüber, da er als Clarys bester Freund schon seit Jahren in sie verliebt ist. Und der homosexuelle Alec steht auf Jace. Eine echte Viererbeziehung.
Es bleibt zu hoffen, dass der nächste Streifen Antworten auf die offenen Fragen gibt und wir mehr von Alec als einen durchaus interessanten Charakter sehen können.

Quelle:

(wb)

Ein Kommentar zu Chroniken der Unterwelt – City Of Bones

  • Raphael Marques sagt:

    Eigentlich sollte schon 2014 eine Fortsetzung in die Kinos kommen, aber da der erste Teil in den USA recht böse gefloppt ist und auch im Rest der Welt hinter den erwarteten Einspielergebnissen zurückblieb, wurde die zweite Verfilmung erst einmal auf unbestimmte Zeit “verschoben”.

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